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        Düsseldorf. Kosmopolitische Landeshauptstadt und Einsatzzentrale der REVOLVERMÄNNER.

        Von hier aus leiten, überwachen und koordinieren wir die nationalen und internationalen Operationen der REVOLVERMÄNNER. Besuchen Sie uns. Wir freuen uns, Sie an unserem Standort in der nordrhein-westfälischen Metropole begrüßen zu dürfen.

        Burgunderstraße 29 [Burgunderhof]
        40549 Düsseldorf

        +49 211 520636-0

        contact@revolvermaenner.com

         



        Christian Scherg

        Founder & CEO
        Managing Director Düsseldorf

        Essen/ im Future Safe House. Unser Standort im Herzen der Metropole Ruhr.

        Unsere Reputationsagentur Essen hat ihren Sitz im Future Safe House – Einem mit modernster Technik ausgerüsteten Gebäude, in dem die Mitglieds-Organisationen und -Unternehmen unter einem Dach gemeinsam in interdisziplinären Teams ganzheitliche Lösungen für die Sicherheit von Morgen entwickeln und anbieten.

        Müller-Breslau-Straße 28
        45130 Essen

        Zentrale: +49 211 520636-0

        contact@revolvermaenner.com

         



        Johannes Bünting
        Senior Consultant
        Managing Director Essen

        Toronto. Unser Standort an einem der wichtigsten Knotenpunkte Nordamerikas.

        Von hier aus betreuen wir Unternehmen und Organisationen mit internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada und Nordamerika. Außerdem führen wir schwerpunktmäßig Operationen durch, die der Aufklärung und [digitalen] Informationsbeschaffung dienen.

        5600-100 King St W
        Toronto, M5X1C9 | Canada

        +1 437-888-5865

        contact@revolvermaenner.com

           



        Idan Attila Schmidt
        Senior Partner
        Managing Director North America

        • Pressearchiv

          PRESSEARCHIV

        Social Bots

        In der Folge „Social Bots – Mit Carla Kaspari“ des Podcasts „Man lernt nie aus“ von Spotify geht Christian Scherg, Experte für Reputationsmanagement und digitale Sicherheit, auf die stetig wachsende Gefahr durch Social Bots im Internet ein und erklärt, wie diese in den sozialen Medien immer perfider werden.

        Unter Bots (vom englischen Begriff „robots“ = Roboter) versteht man in erster Linie Computerprogramme, welche spezielle Aufgaben automatisiert und größtenteils eigenständig abarbeiten. Bots sind nicht per se etwas Schlechtes oder „böse“, sondern sind in unserer heutigen Gesellschaft immer präsenter und werden überaus häufig genutzt.

        Einträge im Internet löschen

        Jugendsünden dokumentierende Einträge im Internet löschen sollte jeder, der auf der Karriereleiter nach oben klettern möchte. Was in früheren Zeiten gewöhnlich im dunklen Schlund des Vergessens versank, steht heute ohne zeitliche Beschränkung öffentlich zur Verfügung – durch alte Posts in den sozialen Medien. Unbedachtes oder Peinliches wieder zu löschen, stellt sich allerdings meist als anspruchsvolle Aufgabe dar.

        In einem Interview mit dem Handelsblatt berichtet Reputationscoach Christian Scherg von einem sprunghaften Anstieg von Anfragen, letztens in vermehrtem Maße von Politikern. „Ich habe dieses Jahr vollkommen auf Urlaub verzichtet“, berichtet der Kommunikationsexperte. „Vor allem kurz vor der Bundestagswahl war viel los.“

        Das Internet vergisst nicht.

        Das Internet vergisst nicht, musste dieser Tage eine junge Politikerin schmerzlich erleben. Der Fall der Jungpolitikerin Sarah-Lee Heinrich hat das Thema Reputation junger Menschen erneut und verstärkt ins Bewusstsein der bereiten Öffentlichkeit gebracht. Die stellvertretende Sprecherin der Grünen Jugend hatte in Tweets aus ihrer Jugend, teilweise auch in jüngerer Zeit, den Ton der Internetgemeinschaft verfehlt:

        Einige der Beiträgt waren Slang, andere polemisch, viele bewusst provokativ. In der Gesamtheit ergab sich das Bild einer jungen Frau, die für eine Karriere in der Bundespolitik nicht geeignet sein könnte, besonders auch für die Parteikonkurrenz.

        Der Shitstorm gegen sie fiel umso härter aus, weil die Gegner dem politischen Milieu um Heinrich vorwerfen, sonst selbst mit Argusaugen auf jede digitale Verfehlung zu spähen. Immerhin: Sarah-Lee Heinrich hat es verstanden, sich Hilfe zu suchen. Sie tauchte zunächst unter, um den Shitstorm vorbeiziehen zu lassen. Erst dann begab sie sich zurück in die Öffentlichkeit.

        Hate Speech

        Hate Speech gegen Politiker*innen – die Annahme, das politische Klima sei in der Lokalpolitik freundlicher und sanfter als in der Hochpolitik auf Regierungsebene, ist eine häufige Fehleinschätzung. Gerade Lokalpolitiker*innen sehen sich in den letzten Jahren zunehmend Anfeindungen und Aggressionen ausgesetzt, und das sowohl aus der Bürgerschaft als auch aus der Richtung von Kolleg*innen aus anderen Parteien. Damit richtig umzugehen, entwickelt sich für viele Kommunalpolitiker zu einer ebenso großen Herausforderung wie die politische Arbeit selbst.

        In der
        Folge “Anfeindungen in der Lokalpolitik” des Podcasts “Digital Crime”
        der Deutschen Telekom geht Reputationsmanager Christian Scherg auf die besonderen Probleme ein, denen sich Lokalpolitiker*innen in ihrem Arbeitsalltag ausgesetzt sehen.

        Bedrohungen im Internet – Drachenlord

        Bedrohungen im Internet nehmen ungeahnte Ausmaße an. An einem Mittwoch im Oktober 2021 geht ein Foto um die Welt. Es zeigt einen korpulenten Mann namens Rainer Winklarson, der mit Pfeil und Bogen auf ein Garagentor schießt. Das sei der Attentäter von Kongsberg in Norwegen, bei dem am selben Tag fünf Menschen den Tod gefunden haben, heißt es im Bildkommentar. Dabei gibt es allerdings ein Problem: Rainer Winklarson existiert nicht, hat nie existiert.

        In Wirklichkeit zeigt das Bild den YouTuber Rainer Winkler, besser bekannt als Drachenlord. Winkler betreibt auf YouTube einen Kanal, der eine wirre Mischung aus Let’s Play-Videos, Headbanging, Impressionen aus dem Alltag des 32-jährigen Mittelfranken und wilde Hassbotschaften ausstreut.

        Reputationsmanagement für Politiker

        Ist Armin Laschets Reputationsmanagement noch zu retten? Ein Kanzlerkandidat, der am Ort der jüngsten Flutkatastrophe in Erftstadt während einer Ansprache des Bundespräsidenten vor laufenden Kameras im Hintergrund über ein Scherzchen lacht, sendet damit ein deutliches Signal über seine politische und menschliche Reife aus. Pikant werden Fehlleistungen dieser Art insbesondere kurz vor der anstehenden Bundestagswahl.

        Dass die Reputation des Spitzenpolitikers dadurch Schaden leidet – besonders, wenn der Fauxpas nur einer in einer langen Reihe ähnlicher Missgriffe war – ist leicht nachvollziehbar. Ob sich die Reputation des Armin Laschet noch reparieren lässt, war Gegenstand eines Interviews von dem Geschäftsführer der REVOLVERMÄNNER GmbH Bernd Fuhlert mit dem Deutschlandfunk Kultur.

        Hass im Gaming

        eSports aber auch Hass im Gaming hat sich in den letzten Jahren zu einem Massenphänomen in der Onlinewelt entwickelt. Mannschaftsmäßig betriebene Computerspiele weisen naturgemäß stark entwickelte Kommunikationselemente auf, hauptsächlich über die Chatfunktion, mit deren Hilfe die Gamer sich während des Spiels miteinander unterhalten können. Die dunkle Seite der Medaille: Auch Hass, Intoleranz und Rassismus breiten sich auf den Spieleplattformen schnell aus.

        In der Folge “Hass im Gaming” des Podcasts “Digital Crime” der Deutschen Telekom äußert sich Kommunikationsexperte Christian Scherg zum Phänomen der zunehmenden Hasskultur im eSports-Bereich und verrät, wie sich Gegenstrategien und Abwehrtechniken erfolgreich anwenden lassen.

        Beleidigungen im Internet

        Beleidigungen im Internet werden aus der Sicherheit und Anonymität der sozialen Netzwerken heraus gewagt. Viele Menschen schreiben, was sie im normalen Leben niemals wagen würden: wüste Beschimpfungen und Beleidigungen auszustoßen, und das ohne jede sachliche Grundlage. Besonders Angriffe auf Politiker haben in letzter Zeit stark zugenommen. In einem Interview mit Focus Online geht der Social-Media-Experte Christian Scherg den Ursachen auf den Grund.

        Die Kurznachrichten-Plattform Twitter hat sich zusehends als bevorzugter Tummelplatz für Wut- und Hassbürger etabliert. Beschimpfungen, Beleidigungen und Bedrohungen bekannter und weniger bekannter Politiker sind hier an der Tagesordnung. Derzeitiger Spitzenreiter bei den Angefeindeten ist CDU-Politiker und Lobbyist Philipp Amthor.

        Kommunikationsstrategie der Bundesregierung

        Die Kommunikationsstrategie der Bundesregierung ist nicht aufgegangen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich in der Wahl der Mittel vergriffen. Ihre Corona-bedingte Verordnung, Gründonnerstag und Karsamstag zu Ruhetagen zu erklären, wurde von der Ministerpräsidentenkonferenz scharf angegriffen, so dass der Kanzlerin nach eigener Wahrnehmung nur der vollständige Kotau übrig blieb, um die Maßnahme wieder zurückzunehmen.

        “Dieser Fehler ist einzig und allein mein Fehler, denn am Ende trage ich für alles die letzte Verantwortung qua Amt. … Das bedauere ich zutiefst, und dafür bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung”, erklärte die Kanzlerin vor laufenden TV-Kameras. Diese an sich lobenswerte Haltung verliert allerdings an Aussagekraft und Glaubwürdigkeit, wenn sie nicht zum sonst praktizierten Kommunikationsverhalten passt.

        Dass dieses historische Eingeständnis einer regierenden Regierungschefin bisher noch niemals vorgekommen ist, spricht nicht unbedingt gegen diese Form der Richtigstellung. Allerdings muss die Form zum Gesamtbild passen, meint dazu Kommunikationsexperte Christian Scherg in der ZDF Drehscheibe.

        Fake News im Netz erkennen

        Fake News im Netz erkennen ist gerade für Kinder und Jugendliche enorm wichtig. Aus einem Forschungsprojekt der Universität Uppsala heraus entstand ein Internet-Tool, das Schülern dabei hilft, gefälschte Inhalte und manipulierte Bilder oder Videos zu erkennen. Das als digitaler Selbsttest angelegte Tool konfrontiert die Nutzer mit Situationen, wie sie auch bei der realen Internetnutzung vorkommen.

        Mit einer Reihe von Tests, Tipps und Anleitungen steigert das Tool der schwedischen Universität die Kompetenz junger Menschen, mit den weit verbreiteten Manipulationen und Fälschungen im Internet sicher und kompetent umzugehen. Die Schüler lernen außerdem die Methoden kennen, mit denen Profis digitale Fälschungen entlarven.

        Fake News identifizieren

        Fake News identifizieren wird immer schwieriger. Im Zeitalter von Photoshop und Deep Fake ist es heute so gut wie jedem möglich, manipulierte Bilder und Videos zu veröffentlichen, die auf den ersten Blick täuschend authentisch daherkommen. Wie dagegen anzukommen ist, präsentieren Forscher an der Universität in Uppsala anhand eines von ihnen entwickelten Internet-Tools.

        Gerade junge Menschen werden bevorzugt Opfer von gefälschtem oder manipuliertem Bildmaterial, aber auch von oftmals frei erfundenen Textbeiträgen. Der digitaler Selbsttest der schwedischen Forscher hilft ihnen dabei, kritischen Inhalte auf die Spur zu kommen.

        “Das eigentlichen Problem sind in erster Linie gar nicht die Inhalte selbst”, betont Kommunikationsexperte Christian Scherg in einem Interview mit pressetext. “Schwierig wird es durch die Glaubwürdigkeit, die sie durch die Veröffentlichung in den sozialen Medien erhalten.”

        Hier setzt das Tool der Forscher aus Uppsala an. Neben Verfahren zur Entlarvung gefälschter Inhalte liefert die Anwendung auch zahlreiche Tipps und Anleitungen, wie sich Faktenchecks auf professionellem Niveau durchführen lassen.

        Experte für Kommunikation

        Der Experte für Kommunikation und Gründer und Geschäftsführer der REVOLVERMÄNNER GmbH, Christian Scherg, feiert in diesem Jahr den 145. Geburtstag des Telefons. Am 14. Februar 1876 meldet der amerikanische Erfinder Alexander Graham Bell den Fernsprechapparat zum Patent an, angeblich nur zwei Stunden vor einem gleichlautenden Patentantrag des Lehrers und Erfinders Elisha Gray. Spätere Aussagen eines Angestellten des Patentamts, wonach er in diesem Zusammenhang ein Bestechungsgeld entgegengenommen habe, lassen diese Sichtweise allerdings zweifelhaft erscheinen.

        Dessen ungeachtet geht die Geschichte des Telefons weiter in die Vergangenheit zurück. Selbst die Erfindung des Deutschen Philipp Reis aus dem Jahr 1861 ist nicht unumstritten. Nach gängiger Meinung gilt Antonio Meucci als eigentlicher Erfinder, nachdem er seinen Fernsprechapparat im Jahr 1860 in New York der Öffentlichkeit präsentierte.

        Cybermobbing in Zeiten von Corona

        Cybermobbing in Zeiten von Corona kann viele unterschiedliche Gestalten annehmen. In einem Interview mit SWR3 geht Cybermobbing-Experte Christian Scherg auf die unterschiedlichen Formen und Methoden ein, in der Rufmord- und Schikanemanöver im Internet daherkommen können. Dabei richten sie die Angriffe nicht nur gegen Schüler – auch Lehrer sind in vielen Fällen das Ziel von Mobbing-Attacken.

        “Gerade in Videokonferenzen im Bereich Homeschooling kommen die unterschiedlichsten Manöver vor”, sagt der Kommunikationscoach. “Dazu gehören das Aufnehmen von Chatverläufen, das Teilen von Bildern aus der Videokonferenz auf anderen Plattformen wie WhatsApp oder das Stummschalten von Mitschülern oder Lehrern.”

        Das Internet entwickelt sich auch im negativen Sinn immer mehr zum digitalen Schulhof: Konflikte, die früher hier ausgetragen wurden, finden zunehmend im digitalen Raum statt.

        Cybermobbing Beispiele

        Cybermobbing Beispiele gibt es Viele. Die Influencerin und Gesundheitscoach Louisa Dellert ist eines davon. Bereits in jungen Jahren hat sie eine bewegte Geschichte hinter sich. Als früheres Fitnessmodel in die Magersucht abgeglitten und mit massiven Herzproblemen und einer Operation konfrontiert, schaffte Sie den Absprung aus der Abwärtsspirale und ist heute als Gesundheitscoach mit eigenem Podcast und als Instagram-Influencerin tätig. Und genau da begannen die Probleme mit Cybermobbing. Im Uncovered Podcast mit Thilo Mischke unterhält sich Anti-Mobbing-Experte Christian Scherg mit der Influencerin über spezielle Probleme, die bei Bloggern und Influencern durch Mobbing entstehen können.

        Seit Louisa Dellert ihr früheres Profil gewechselt hat, wollen ihr einige Fans nicht mehr folgen. Schlimmer noch: Anfeindungen und Verunglimpfungen nehmen rasant zu. Da moniert ein Zuhörer den angeblich dicken Hintern der Influencerin oder vermeintliche Cellulite und andere körperliche Merkmale.

        “Das ist äußerst intim und hat mich anfangs extrem verunsichert und zum Weinen gebracht”, berichtet Louisa Dellert. “Das Problem war auch, dass ich diese negative Kritik auf meine private Beziehung übertragen habe, was dann auch hier Probleme erzeugt hat.”

        Sicheres Internet für Kinder und Jugendliche

        Sicheres Internet für Kinder und Jugendliche sollte selbstverständlich sein. Ist es leider nicht. Der jährlich im Februar stattfindende Safer Internet Day hat das Thema Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Netz zu Gegenstand. Eines der zentralen Themen ist Cybermobbing, ein Phänomen, das sich durch die Corona-Krise weiter verschärft hat. In einem Interview mit mit Stern weist Christian Scherg, Experte für Cybermobbing und Online-Krisenkommunikation auf die unterschiedlichen Gefahrenherde hin und führt Hilfen auf, die Schule und Eltern leisten können.

        Die vielfältigen Gefahren, die Kindern und Jugendlichen im Internet drohen, sind der Schwerpunkt des Safer Internet Day. Dass sich die Probleme durch die Lockdown-Situation der Pandemie weiter intensivieren, weiß Christian Scherg aus seiner beruflichen Erfahrung. “Bereits im Normalfall ist umfassende Kontrolle im Internet nahezu unmöglich”, sagt der Cybermobbing-Coach. “Durch Homeschooling findet einer Verlagerung der Mobbing-Aktivitäten vom Pausenhof ins Wohnzimmer statt. Das macht die Situation brisanter denn je.”

        Medienkompetenz von Kindern fördern

        Medienkompetenz von Kindern fördern, sollte oberste Priorität haben. “Im Internet ist Kontrolle nahezu unmöglich”, sagt Christian Scherg, Experte für Online-Krisenkommunikation und Cybermobbing, in einem Interview mit der Münchner Abendzeitung zum diesjährigen Safer Internet Day. Durch Corona haben sich die Probleme sichtlich verschärft. Der Kommunikationsexperte erläutert die Rolle der Schule bei Strategien zu einer nachhaltigen Entschärfung der Situation.

        Der Safer Internet Day findet jährlich im Februar statt und hat den Schutz Jugendlicher vor Gefahren im Internet zum Gegenstand. Dass sich die Gefahrenlage durch die Pandemie weiter verschärft hat, weiß Christian Scherg aus seiner beruflichen Praxis. “Die Konflikte haben sich durch das Homeschooling vom Pausenhof ins Netz verlagert”, sagt der Cybermobbing-Coach. “Dort treffen sie auf eine ohnehin schon grassierende Mobbing-Kultur und machen die Situation brisanter denn je.”

        Cybermobbing Strafen

        Cybermobbing Strafen werden allseits gefordert und sind dringend nötig. Dass Cybermobbing-Täter in den meisten Fällen keine Konsequenzen ihrer Taten fürchten müssen – auch nicht im strafrechtlichen Bereich – hängt in erster Linie mit der öffentlichen Wahrnehmung des Problems zusammen. Selbst Polizeibehörden tun Cybermobbing vielfach als Jugendstreich und Kavaliersdelikt ab. Was fehlt, ist eine rechtsrelevante Definition von Cybermobbing als Straftatbestand, wie Christian Scherg im MDR-Podcast “Deine Meinung” betont.

        “Ein eigenes Anti-Mobbing-Gesetz existiert derzeit leider nicht”, erklärt Christian Scherg, Experte für Krisenkommunikation und Mobbing-Abwehr. “Alles, was derzeit bleibt, ist das Zurückgreifen auf die bestehende Rechtsprechung, beispielsweise Beleidigung nach Paragraph 185 Strafgesetzbuch (StGB) oder Verleumdung nach nach Paragraph 187 StGB.” Cybermobbing Strafen, die auch jetzt schon greifen.

        Eine polizeiliche Anzeige wegen Mobbings ist zwar theoretisch möglich, lässt sich allerdings nur bei entsprechender Beweislage durchsetzen. “Und die wiederum erfordert einige Umwege”, sagt Christian Scherg, “eben über die Tatbestände Beleidigung oder Ähnliches. Derzeit kann eine Anzeige nur über die Inhalte des Mobbings auf den Weg gebracht werden, nicht über den Tatbestand des Mobbings selbst.”

        Da im Fall einer Strafanzeige auch die Staatsanwaltschaft besonderen Informationsbedarf über die Inhalte an den Tag legt, ist vor allem die möglichst lückenlose Dokumentation aller Vorgänge von grundsätzlicher Bedeutung. “Und genau das ist das Problem beim heutigen Prozedere: Dokumentation ist langwierig, umständlich und psychologisch belastend.”

        Aggressive Wahlwerbung

        Zu aggressive Wahlwerbung schadet dem Politiker, der sie betreibt. Dieses Ergebnis einer Studie des Dartmouth College lässt sich derzeit anhand eines anschaulichen Beispiels nachvollziehen. “Der Effekt zeigt sich vielfach erst nach einiger Zeit, wie Donald Trumps Bemühungen um die Wiederwahl belegen”, sagt Kommunikationsexperte Christian Scherg im Interview mit pressetext. “Doch sie treten ein, quasi zwangsläufig.”

        Was 2016 als geniale Kampagnenstrategie erschien, hat sich als nicht tragfähig erwiesen. Die Idee, die Unzufriedenen und unzulänglich Gebildeten bei ihren unterschwelligen Ängsten abzuholen und diese durch extreme Konfrontation zu verstärken, hat Nebeneffekte, die den Verbleib im Amt direkt beeinflussen. “Radikalisierung schafft eine eingeschworene, fanatische Gefolgschaft”, erläutert Christian Scherg. “Aber die Kollateralschäden für die eigene politische Laufbahn sind nicht zu unterschätzen.”

        Bewerbungsbetrug

        “Rufschädigende Spuren im Internet zu eliminieren, ist eine durchaus akzeptable Strategie, wenn es um die eigenen Karriere geht”, sagt Reputationsmanager Christin Scherg. “Kritisch wird es, wenn Bewerber*innen damit beginnen, Angaben über sich zu fälschen, um die eigenen Erfolgsaussichten zu steigern.”

        Die Chancen, mit einer betrügerisch manipulierten Bewerbung ans Ziel zu gelangen, sind gering. “Fortgeschrittene Spezialsoftware, wie sie in ähnlicher Form auch bei Geheimdiensten zur Anwendung kommt, gibt es als Open Source auch für die allgemeine Anwendung”, erklärt Christian Scherg gegenüber dem Handelsblatt. Mit seiner Agentur REVOLVERMÄNNER GmbH berät er sowohl Manager als auch Firmenleitungen in Sachen Reputation und Abwehr von Bewerbungsbetrug.

        Digitale Mediennutzung

        Die Digitale Mediennutzung schreitet unaufhaltsam voran. Menschen, die für die Informationsgewinnung hinter großformatigen bedruckten Papierbögen verschwinden – Zeitung genannt – werden zunehmend seltener. Nachrichten kommen bei einem Großteil der Bevölkerung mittlerweile auf elektronischem Weg auf den Computer oder das Smartphone. Entsprechend haben alle relevanten Nachrichtenmedien ihren Internetauftritt – vom weltweiten TV-Sender bis zum Provinzblatt.

        “Obwohl die Inhalte der Redaktionen bei ihren Formaten für den Desktop-PC und das Smartphone oder Tablet identisch sind, nehmen die Leser die Inhalte auf den unterschiedlichen Geräten ganz verschieden auf”, sagt der Kommunikationsexperte Christian Scherg im Interview mit pressestext und beruft sich dabei auf eine Studie der University of Pennsylvania.

        Im Rahmen der Studie haben die Forscher den Datenbestand des Online-Panels Media Metrix analysiert und die Nutzergewohnheiten von 250.000 amerikanischen Leser*innen ausgewertet. Dazu kamen Interviews über die Mediennutzung auf Desktop-PCs, Smartphones und Tablets, kombiniert mit Erhebungen über die politischen Ansichten der Befragten.

        Recht auf Vergessenwerden

        “Der Mensch vergisst – Google nie”, lautet ein bekannter Ausspruch zur Halbwertszeit von im Internet gespeicherten Informationen. Dabei geht es allerdings nicht nur um die Suchmaschine und die damit verbundenen Google-Dienste. Sämtliche Kommentare und Bewertungen, die jemals irgendwo gepostet wurden, bleiben auf den Plattformen und in den Netzwerken bestehen, so lange sie bestehen – und das kann in der Regel lange dauern.

        “Selbst, wenn eine Plattform ihre Pforten schließt, bedeutet das nicht, dass eine negative Bewertung aus der Welt ist”, sagt Kommmunikationsexperte und Reputationsmanager Christian Scherg gegenüber dem Online-Magazin ingenieur.de. “Da gibt es immer noch die Suchmaschinen, in denen der längst gelöschte Eintrag immer noch als Suchergebnis auftauchen kann.”

        Ausbildung zum Reputationsmanager

        “Der beschädigte Ruf eines Unternehmens ist nicht einfach nur ein Imageproblem”, sagt Reputationsmanager und IHK-Dozent Christian Scherg. “Die Folgen können sich direkt auf den Geschäftsgang auswirken – bis hin zur Existenzfrage.” Angesichts immer öfter heißlaufender Negativkampagnen in den Onlinemedien gewinnt die vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) angebotene Ausbildung zum Reputationsmanager zunehmend an Bedeutung.

        “Wenn es nur um die Existenz von Unternehmern gehen würde, wäre das schon schlimm genug”, sagt der IHK-Dozent. “Aber es stehen auch Arbeitsplätze auf dem Spiel, und mit ihnen die gesamte Wirtschaft.” Genau darum geht es in dem Zertifikatslehrgang “Beauftragter für Reputationsmanagement”. Leitende Angestellte, Manager und Unternehmer erfahren, was zu beachten ist, um die Reputation des eigenen Unternehmens auf dem höchsten Stand zu halten.

        Wahlkampf in Coronazeiten

        Der Wahlkampf in Coronazeiten wurde, wie fast alles in diesem Jahr, in die digitale Welt verlegt. Wo sich sonst Kommunalpolitiker unters Volk mischten und so die Nähe ihrer Wähler und ihre Stimmen suchten, wurde in diesem Corona-Jahr der Wahlkampf ins Netz verlegt.

        Christian Scherg, Kommunikationsexperte und Geschäftsführer der REVOLVERMÄNNER GmbH aus Düsseldorf analysiert für die Aktuelle Stunde des WDR die Internetauftritte sowie die Onlinekommunikation der Parteien in Coronazeiten und stellt ernüchternd fest, dass die Parteien hätten deutlich präsenter sein können.

        Internet Zensur in China

        Internet Zensur in China ist mal wieder ein Thema. Dass die chinesische Führung über die angedrohte Sperrung von TikTok in den USA nicht begeistert ist, lässt sich nachvollziehen. Auch Gegenmaßnahmen sind nicht unbedingt ein unerwarteter Zug. “Jetzt hat China zugeschlagen, wenn auch nicht gerade sehr wirkungsvoll”, sagt Kommunikationsexperte Christian Scherg in einem Interview mit pressetext.

        Das Beste, das der chinesischen Führung in der Kürze der Zeit eingefallen ist: die Sperrung von Scratch, einer Programmiersprache für Kinder und Jugendliche. Rund 60 Millionen junge Menschen haben mit der beliebten Anwendung Videospiele und Animationen kreiert und tun es mit wachsender Begeisterung. Nicht mehr in China, das von jeher seine Datenhoheit mit großer Entschlossenheit verteidigt hat.

        “Dass die Sperrung gerade jetzt erfolgt, hat zweifelsohne mit TikTok zu tun”, erläutert Christian Scherg. “Aber wenn man sich die Begründung ansieht, ist klar, dass dieser Schritt über kurz oder lang ohnehin zu erwarten war.”

        Ausbildung zum Online Reputationsmanager

        Die Ausbildung zum Online Reputationsmanager ist nun als Zertifikatslehrgang der IHK möglich. Als Teil eines interdisziplinären Teams konzipierten die REVOLVERMÄNNER GmbH diesen Lehrgang federführend mit. Was es mit dem Begriff Reputation auf sich hat und welche entscheidende Rolle das Online Reputationsmanagement in Unternehmen einnehmen kann, war das Thema eines Interviews mit Reputationsmanager Christian Scherg im Podcast “IHK – Neues Lernen” der DIHK Bildungs GmbH.

        Reputation – der Begriff erscheint auf den ersten Blick antiquiert, einer vergangenen Epoche angehörend. Doch der dahinter stehende Wert ist aktuell wie nie zuvor – er verbirgt sich heute nur hinter anderen Bezeichnungen wie beispielsweise Image.

        Recht auf Vergessen im Internet

        Das Recht auf Vergessen im Internet hat die DSGVO (Europäische Datenschutzgrundverordnung), die seit Mai 2018 gilt, festgelegt. Doch gilt das auch im Internet? Nicht generell und nicht automatisch, denn was im Word Wide Web vergessen werden soll, muss in Einzelfällen entschieden werden. Der Schutz der persönlichen Daten und Informationen von Privatpersonen und die Meinungs- und Pressefreiheit, also die Interessen der Öffentlichkeit stehen sich in vielen Fällen gegenüber.

        Der Internetexperte und Gründer der Agentur für Online Reputationsmanagement REVOLVERMÄNNER GmbH Christian Scherg erklärt im Interview mit detektor.fm, warum es kein Vorteil ist, alles Negative aus dem Netz zu löschen.

        Experteninterview Recht auf Vergessen im Internet

        Im Experteninterview „ Recht auf Vergessen im Internet“ spricht Christian Scherg, Gründer und Geschäftsführer der REVOLVERMÄNNER GmbH, mit dem SWR über das Urteil des Bundesgerichtshofes. Dieser musste aktuell in zwei Fälle entscheiden, ob und wann Google unliebsame und veraltete Suchergebnisse löschen muss. Obwohl mit Artikel 17 der Europäischen Datenschutzgrundverordnung ein Recht auf Vergessen im Internet festgelegt wurde, muss in Einzelfällen geklagt werden. So taten es der frühere Geschäftsführer einer Wohlfahrtsorganisation sowie ein Unternehmen aus der Finanzdienstleistungsbranche.

        In einem Fall entschied sich der BGH gegen den Kläger, in dem zweiten Fall verwies der BGH auf den EuGH, der nun eine Entscheidung fällen muss.

        Krisenkommunikation für Schulen

        Krisenkommunikation an Schulen steht nicht in jeder Lehranstalt auf dem Lehrplan. “We don’t need no education!” Diese Textzeile aus einem berühmten Pink Floyd-Werk ist eine der ärgerlichsten Fehleinschätzungen der Popgeschichte – bis man genauer hinsieht. Übersetzt heißt das in etwa: “Was wir nicht brauchen, ist keine Bildung.” Und genau so ist es: Bildung ist der einzige Weg in eine auf Freiheit und Selbstbestimmung basierende Zukunft.

        Dass Schulen dabei eine Schlüsselrolle einnehmen, versteht sich von selbst, insbesondere bei der Vermittlung von Werten und Verhaltensweisen gegen Diskriminierung wie dem immer mehr um sich greifenden Cybermobbing. Damit wird klar, dass auch Lehreinrichtungen auf Reputation angewiesen sind, wenn sie ihre Aufgabe bei der Persönlichkeitsbildung junger Menschen erfüllen sollen. Das gilt für staatliche Einrichtungen ebenso wie für private.

        Kommunikation in Coronazeiten

        Die Kommunikation in Coronazeiten hat sich grundlegend verändert. Im Rahmen der Corona-Situation wurde zum Eindämmen der Verbreitung von COVID-19 irgendwann ein striktes Social-Distancing unumgänglich. Beruflich, aber auch privat boomen daher Video-Plattformen wie Zoom, Skype und WebEx Meetings. Man trifft sich online auf ein Glas Wein, für Gesellschaftsspiele wie Stadt-Land-Fluss oder für einen face-to-face-Plausch. Doch inwiefern wird uns die digitale Kommunikation auch in Zukunft und nach der Krise beeinflussen? Wird es künftig normal sein, auf Distanz zu kommunizieren?

        In einer Gesprächsrunde von Steinel TV diskutieren der Kommunikationsexperte Christian Scherg sowie weitere Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zentrale Fragen der Digitalisierung, insbesondere im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Corona-Krise auf das menschliche Verhalten und Miteinander.

        Krisenmanagement in der Immobilienbranche

        Krisenmanagement in der Immobilienbranche ist nicht nur in Krisenzeiten wichtig. “Wenn es ein Schulbeispiel für kooperative Konfliktbearbeitung gibt, dann ist das zweifellos das Spannungsfeld zwischen Mietern und Vermietern angesichts der weltweiten Corona-Krise”, sagt Reputationsmanager Christian Scherg im Interview mit der Immobilien Zeitung. “Hier müssen zwei gegnerische Lager eine gemeinsame Basis finden, um nicht ins Abseits zu geraten.”

        Mieter, die durch die pandemiebedingte, weltweite Wirtschaftskrise in finanzielle Nöte geraten, und Vermieter, die deshalb mit Mietausfällen rechnen müssen – das sind keine guten Voraussetzungen für ein produktives Zusammenwirken. Trotzdem müssen beide Seiten wohl oder übel Wege zur Überwindung der Notlage finden, sollen sich nicht negative Langzeitfolgen einstellen – weit über Corona hinaus.