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    Düsseldorf. Kosmopolitische Landeshauptstadt und Einsatzzentrale der REVOLVERMÄNNER.

    Von hier aus leiten, überwachen und koordinieren wir die nationalen und internationalen Operationen der REVOLVERMÄNNER. Besuchen Sie uns. Wir freuen uns, Sie an unserem Standort in der nordrhein-westfälischen Metropole begrüßen zu dürfen.

    Burgunderstraße 29 [Burgunderhof]
    40549 Düsseldorf

    +49 [0] 211 52 06 36 0

    contact@revolvermaenner.com

     



    Christian Scherg

    Founder & CEO
    Managing Director Düsseldorf

    Essen/ im Future Safe House. Unser Standort im Herzen der Metropole Ruhr.

    Unsere Reputationsagentur Essen hat ihren Sitz im Future Safe House – Einem mit modernster Technik ausgerüsteten Gebäude, in dem die Mitglieds-Organisationen und -Unternehmen unter einem Dach gemeinsam in interdisziplinären Teams ganzheitliche Lösungen für die Sicherheit von Morgen entwickeln und anbieten.

    Müller-Breslau-Straße 28
    45130 Essen

    +49 [0] 201 27 904 32

    contact@revolvermaenner.com

     



    Johannes Bünting
    Senior Consultant
    Managing Director Essen

    Toronto. Unser Standort an einem der wichtigsten Knotenpunkte Nordamerikas.

    Von hier aus betreuen wir Unternehmen und Organisationen mit internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada und Nordamerika. Außerdem führen wir schwerpunktmäßig Operationen durch, die der Aufklärung und [digitalen] Informationsbeschaffung dienen.

    5600-100 King St W
    Toronto, M5X1C9 | Canada

    +1 437-888-5865

    contact@revolvermaenner.com

       



    Idan Attila Schmidt
    Senior Partner
    Managing Director North America

    • Pressearchiv

      PRESSEARCHIV

    Wahlkampf in Coronazeiten

    Der Wahlkampf in Coronazeiten wurde, wie fast alles in diesem Jahr, in die digitale Welt verlegt. Wo sich sonst Kommunalpolitiker unters Volk mischten und so die Nähe ihrer Wähler und ihre Stimmen suchten, wurde in diesem Corona-Jahr der Wahlkampf ins Netz verlegt.

    Christian Scherg, Kommunikationsexperte und Geschäftsführer der REVOLVERMÄNNER GmbH aus Düsseldorf analysiert für die Aktuelle Stunde des WDR die Internetauftritte sowie die Onlinekommunikation der Parteien in Coronazeiten und stellt ernüchternd fest, dass die Parteien hätten deutlich präsenter sein können.

    Recht auf Vergessen im Internet

    Das Recht auf Vergessen im Internet hat die DSGVO (Europäische Datenschutzgrundverordnung), die seit Mai 2018 gilt, festgelegt. Doch gilt das auch im Internet? Nicht generell und nicht automatisch, denn was im Word Wide Web vergessen werden soll, muss in Einzelfällen entschieden werden. Der Schutz der persönlichen Daten und Informationen von Privatpersonen und die Meinungs- und Pressefreiheit, also die Interessen der Öffentlichkeit stehen sich in vielen Fällen gegenüber.

    Der Internetexperte und Gründer der Agentur für Online Reputationsmanagement REVOLVERMÄNNER GmbH Christian Scherg erklärt im Interview mit detektor.fm, warum es kein Vorteil ist, alles Negative aus dem Netz zu löschen.

    Experteninterview Recht auf Vergessen im Internet

    Im Experteninterview „ Recht auf Vergessen im Internet“ spricht Christian Scherg, Gründer und Geschäftsführer der REVOLVERMÄNNER GmbH, mit dem SWR über das Urteil des Bundesgerichtshofes. Dieser musste aktuell in zwei Fälle entscheiden, ob und wann Google unliebsame und veraltete Suchergebnisse löschen muss. Obwohl mit Artikel 17 der Europäischen Datenschutzgrundverordnung ein Recht auf Vergessen im Internet festgelegt wurde, muss in Einzelfällen geklagt werden. So taten es der frühere Geschäftsführer einer Wohlfahrtsorganisation sowie ein Unternehmen aus der Finanzdienstleistungsbranche.

    In einem Fall entschied sich der BGH gegen den Kläger, in dem zweiten Fall verwies der BGH auf den EuGH, der nun eine Entscheidung fällen muss.

    Kommunikation in Coronazeiten

    Die Kommunikation in Coronazeiten hat sich grundlegend verändert. Im Rahmen der Corona-Situation wurde zum Eindämmen der Verbreitung von COVID-19 irgendwann ein striktes Social-Distancing unumgänglich. Beruflich, aber auch privat boomen daher Video-Plattformen wie Zoom, Skype und WebEx Meetings. Man trifft sich online auf ein Glas Wein, für Gesellschaftsspiele wie Stadt-Land-Fluss oder für einen face-to-face-Plausch. Doch inwiefern wird uns die digitale Kommunikation auch in Zukunft und nach der Krise beeinflussen? Wird es künftig normal sein, auf Distanz zu kommunizieren?

    In einer Gesprächsrunde von Steinel TV diskutieren der Kommunikationsexperte Christian Scherg sowie weitere Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zentrale Fragen der Digitalisierung, insbesondere im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Corona-Krise auf das menschliche Verhalten und Miteinander.

    Reputationsmanagement für Pharmaunternehmen

    Weshalb ist Reputationsmanagement für Pharmaunternehmen so wichtig? Um diese Frage ging es in einem Interview mit Reputationsmanager Christian Scherg in glaskar, der Firmenzeitschrift des Pharmaunternehmens GlaxoSmithKline. Dabei wurde klar: Reputation ist ein bidirektionaler Prozess: Es geht einerseits um Faktoren, die dazu beitragen, die Reputation eines Unternehmens zu fördern. Auf der anderen Seite haben viele Branchen selbst reputationsfördernde Eigenschaften, die es zu nutzen gilt. Zu ihnen gehört zweifellos die Pharmabranche.

    Krisenkommunikation der Bundesregierung

    Die Mehrheit der Deutschen findet, dass die Bundesregierung derzeit einen guten Job macht beim Corona-Krisenmanagement: 63% der Bürger sind aktuell mit der Krisenkommunikation der Bundesregierung zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit des Kabinetts, nachdem noch im Monat März die Werte nahezu umgedreht waren. Dennoch warnt der Reputationsmanager Christian Scherg davor, dass sich die Kommunikation in Durchhalteparolen erschöpfen könnte.

    Im Interview mit dem Magazin Cicero erläutert er die Dringlichkeit nach härter formulierten Wahrheiten, um die Bürger weiterhin zur Vorsicht anzuhalten.

    Digitalexperte

    Im März 2020 knackte der größte Internetknoten mit dem weltweit meisten Datendurchsatz seine eigene Rekordmarke – und das bereits zum dritten Mal innerhalb eines halben Jahres. Gemeint ist der DE-CIX (Deutscher Commercial Internet Exchange) in Frankfurt am Main, wo alle digitalen Datenströme, die von Deutschland ausgehen oder ankommen, durch müssen. Pro Sekunde durchlaufen hier aktuell über 9 Terabit an Daten die digitalen Kanäle, eine Steigerung von mehr als 20% im Vergleich zu September 2019. Digitalexperte Christian Scherg von der REVOLVERMÄNNER GmbH rät dennoch von Drosselungen, z.B. bei Streaming-Diensten, ab und betont ihre Notwendigkeit für das persönliche Befinden in der Zwangsisolation.

    Nein, meine Miete zahl‘ ich nicht!

    Der Instagram-Post vom 28. März 2020 beginnt mit einem Close-up-Video auf einen Blecheimer mit einem offenbar in Brandbeschleuniger getränkten Polo-Shirt der Marke adidas. Aus dem Off hört man die Stimme des SPD-Bundestagsabgeordneten Florian Post, der seinen Unmut gegenüber DAX-Konzernen hinsichtlich der Aussetzungen ihrer Mieten äußert. Er spricht sich persönlich gegen den weiteren Kauf von adidas-Produkten aus und zündet schließlich das Shirt an.

    Auch andere Personen des öffentlichen Lebens wie Hubertus Heil verteilen Schelte oder drohen mit Boykott explizit in Richtung von adidas, wenn auch pars pro toto für mehrere Großunternehmen, die trotz starker schwarzer Zahlen 2019 nun von dem neuen Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie Gebrauch machen möchten. Doch wie konnte adidas derart in den Fokus der Proteste geraten? Reputations-Manager und Experte für Krisenkommunikation Christian Scherg hat diesen Shitstorm näher betrachtet.

    Falschmeldungen durch Bots

    Falschmeldungen durch Bots, also durch Programme, die sich als echte Social Media User ausgeben, verbreiten Stimmungen und manipulieren Wahrnehmungen. Das ist nicht neu und hat sich schon während des Trump Wahlkampfes als probates Mittel zur Meinungsbildung bewährt. Aktuell sind wieder Armeen von Bots losgeschickt worden, um Falschmeldungen zum Klimawandel zu streuen, bzw. um diesen zu leugnen.

    Christian Scherg, Social Media Experte und Inhaber der Agentur REVOLVERMÄNNER weist auf die Gefahren der Bots hin und erklärt in einem Interview mit pressetext, woran man diese künstlichen Accounts erkennen kann.

    Bewertungsportale – Yelp Urteil

    Es mit vielen guten Feedbacks in ein Bewertungsportal geschafft zu haben, bedeutet noch nicht, dort von den Besuchern auch so wahrgenommen zu werden. Dem stehen zum Teil rätselhafte Bewertungs- und Gewichtungsalgorithmen der Portale im Weg, die zu streckenweise absurden Ergebnissen führen können. Dass Gewerbetreibende das hinnehmen müssen, bestätigte kürzlich der Bundesgerichtshof.

    Kommunikation im World Wide Web

    Die Kommunikation im World Wide Web hat sich stark verändert. Jeder, der ein Smartphone, ein Tablet oder einen PC hat kann im Internet zum Medium werden und Botschaften, Nachrichten, Informationen und Wissen verbreiten. Von überall und jederzeit. Mit dieser Fülle an Inhalten im Netz haben neben den klassischen Medien auch Karikaturisten zu kämpfen, die kaum zu Worte kommen und immer weniger Gehör finden.

    Sie müssen sich von der Masse abheben, auffallen, herausstechen und anders sein. Im Interview mit pressetext kritisiert Christian Scherg, Kommunikationsexperte und Gründer der REVOLVERMÄNNER GmbH den stetigen Kampf um Aufmerksam im Internet.

    Online Reputationsmanagement

    Online Reputationsmanagement für CEO – wenn Rufmord die Karriere zerstört, braucht es professionelle Unterstützung. Rufmordattacken, gerade gegen Führungspersonen auf dem C-Level, werden oft gezielt initiert. Frustierte Ex-Mitarbeiter, neidische Kollegen, aber auch die Konkurrenz, um nur einige zu nennen, greifen in Rufmordkampagnen gezielt das höchste Gut – die Reputation – an. Denn laut einer Bitkom-Studie aus dem Jahre 2018 sind es zwei von drei Personaler, die potentielle neue Mitarbeiter vor dem ersten Gespräch googlen.

    In einem Interview mit dem Handelsblatt verdeutlicht Christian Scherg, Gründer und Geschäftsführer der REVOLVERMÄNNER GmbH, warum ein professionelles Online Reputationsmanagement unter anderem auch Karrieren retten kann.

    Bewertungsmanagement der REVOLVERMÄNNER

    Das Bewertungsmanagement der REVOLVERMÄNNER GmbH ist eine nachhaltige und vor allem wettbewerbskonforme Möglichkeit, Herr über negative Rezensionen zu werden. Es ist ein nie enden wollender Kampf. Erneut klagt ein Unternehmen gegen eine Bewertungsplattform. Diesmal steigt die Betreiberein eines Fitnessstudios aus Bayern in den Ring. Sie ist der Meinung, dass Sie auf Yelp zu schlecht dargestellt wird. Kunden blieben aufgrund dessen weg, was natürlich finanzielle Einbuße nach sich zieht. Es geht, wie so oft, um die Frage, wie sich die Gesamtbewertung ergibt, welche einzelnen Bewertungen in die Gesamtbewertung einfließen

    Christian Scherg, Gründer der Agentur Online Reputation Management REVOLVERMÄNNER weiß um das Leid derer, die aufgrund intransparenter Algorithmen einem ständigen Kampf ums Überleben ausgesetzt sind. In einem Interview mit SWR Aktuell erklärt Christian Scherg, wie Yelp und Co. arbeiten und warum es ein Kampf gegen Windmühlen ist.

    Haters gonna hate, hate, hate…

    „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“, in dem Werbespot einer großen Bank von 1995 trafen sich durch Zufall zwei alte Freunde in einem Restaurant, präsentierten sich gegenseitig ihre Erfolge anhand von Fotos und ergötzten sich am neidvollen Blick des anderen. Knapp 25 Jahre später hat sich an diesem Prinzip nichts geändert: Selbstdarstellung und Vergleiche mit anderen liegen in der Natur des Menschen. „Früher ging es darum, wer den größeren Hof hat, heute schaut man, wie viele Likes der andere hat“, weiß Christian Scherg, Experte für Social-Media-Strategien für Unternehmen und Privatpersonen.

    Zensur für Social-Media-Plattformen

    Zensur für Social-Media-Plattformen. Im Mai 2019 wurde in Singapur ein neues Gesetz verabschiedet, das für Google, Twitter und Co. vorsieht, von der Regierung als Fake News deklarierte Meldungen zu entfernen bzw. mit einem Berichtigungshinweis zu versehen. Bei Zuwiderhandlungen droht diesen Unternehmen, die ihre Asien-Hauptniederlassungen in Singapur platziert haben, eine hohe Geldstrafe mit bis zu 1 Million Singapur-Dollar (ca. 660.000 Euro).

    Im Interview mit pressetext erläutert Kommunikationsexperte Christian Scherg, dass er hier ein „Verbrennen der klassischen Medien“ befürchtet.

    Hass im Internet

    Hass im Internet ist mittlerweile alltäglich geworden. Der Hass im Netz hat viele Gesichter wie Hatespeeches, Shitstorms aber auch Cybermobbing. Besonders Kinder und Jugendliche werden immer öfter mit Hass im Internet konfrontiert und müssen sich mit dem Thema Cybermobbing fast täglich auseinandersetzen. Sie sind Opfer und auch Täter.

    Christian Scherg, Experte für Online-Krisenkommunikation, setzt sich seit langem für die Sensibilisierung und Aufklärung von Kindern und Jugendlichen ein. Dafür, dass sie lernen, verantwortungsvoll mit dem Medium Internet umzugehen, nicht zum Täter zu werden und Opfern immer couragiert zur Seite zu stehen.

    Wie sich Fake News verbreiten

    Fake News verbreiten sich dank gekaufter Social Media Accounts wie ein Lauffeuer im Internet. Brandgefährlich wird es, wenn die gekauften Accounts dazu genutzt werden, politische Stimmungen und Meinungen zu verzerren oder gar zu manipulieren. Das ist gerade in China der Fall. Akteure, die mit der chinesischen Regierung verbunden sind, verbreiten gezielt fehlerhafte Informationen über die politische Lage in Hong Kong. Dazu nutzen sie gekaufte Twitter Profile, die allerdings zuvor fast ausschließlich pornografische Inhalte verbreiteten.

    Warum diese Taktik weniger wirkugsvoll ist und eher plump wirkt, erklärt der Experte für Online-Kommunikation, Christian Scherg, in einem Interview mit den Schweizer Online Magazin pressetext.

    Gefälschte Bewertung erkennen

    Eine gefälschte Bewertung erkennen ist möglich, wenn man genau hinschaut, zwischen den Zeilen liest und auf sein Bachgefühl vertraut. Alle Jahre wieder vor der Ferienzeit googeln sich die Menschen voller Vorfreude durch die Bewertungsportale, um ihr Feriendomizil auszusuchen. Doch der Zweifel nagt bei jedem gelesenen Erfahrungebericht. Solange bis Unsicherheit aufkommt.

    In einem Interview mit den Cuxhavener Nachrichten gibt der Experte für Online Bewertungen, Christian Scherg, wertvolle Tipps, echte von falschen Bewertungen zu unterscheiden. Auch stellt Scherg die Frage, wann Bewertungen falsch sind und wann nicht.

    Trolle im Internet

    Trolle im Internet – eines der aktuell bekanntesten Phänomene des Netzes. Eine Gruppe von Internetnutzern, deren erklärtes Ziel es ist, andere Menschen emotional zu verletzen. Häufig ohne klares Motiv steckt dahinter oft die gestörte Persönlichkeit des Trolls. Es ist der Spaß an dem Leid der anderen, der den Troll antreibt. Doch warum werden Menschen als Troll Teil dieses perfiden Spieles und wie sieht die Persönlichkeit dieser Puppenspieler aus?

    Der Kommunikationsexperte Christian Scherg erklärt in einem Artikel der Zeitschrift pressetext, was es mit dieser Erscheinung im Netz auf sich hat und wie sich Opfer vor dem Einfluss der Trolle im Internet schützen können.

    Social Bots erkennen

    Social Bots erkennen ist auf den ersten Blick nicht einfach, aber wichtig. Menschen tauschen sich mittlerweile täglich in den Sozialen Medien über politische Ereignisse aus. Allerdings sind nicht alle Postings der Nutzern auf echte Menschen zurückzuführen oder inhaltlich korrekt.

    Wie man die Falschmeldungen in den Sozialen Medien von echten unterscheidet und wie man Social Bots erkennen kann, erklärt der Experte für Online Kommunikation, Christian Scherg, gegenüber dem Onlineportal der Westdeutschen Zeitung DERWESTEN.

    Falschmeldungen im Internet

    Falschmeldungen im Internet und allem voran in den sozialen Medien sind gerade wieder in aller Munde. Erst Recht nachdem das Unternehmen Recorded Future eine Online Kampagne entdeckt hat, die auf Facebook und Twitter Falschmeldungen veröffentlicht. Fishwrap wurde diese Online Kampagne getauft, die längst vergangene Terrormeldungen neu verpackt als aktuelle Fake News ins Netz stellt und somit Angst und Sorge bei der Bevölkerung verbreitet.

    Christian Scherg, Gründer und Geschäftsführer der REVOLVERMÄNNER GmbH aus Düsseldorf erklärt in einem Interview in der wallstreet:online , warum derartige Falschmeldungen im Internet so erfolgreich verbreitet werden können und wo die Gefahren liegen.

    Fake News erkennen

    Fake News erkennen ist auf den ersten Blick kaum oder nur schwer möglich. Erst Recht nicht, wenn man sie nicht erkennen will. Wenn man sich nicht die Mühe machen will oder kann, diese zu hinterfragen und zu verifizieren. Die Schlagzahl, mit der sie verbreitet werden sowie die Reichweite, die sie erreichen, tun ihr Übriges, um zur vermeintlichen Wahrheit zu werden.

    In einem Interview mit der Zeitschrift pressetext erklärt Christian Scherg, Experte für Online-Kommunikation, warum sich Fake News so großer Beliebtheit erfreuen, warum sie niemand als solche erkennen möchte und welche Gefahren sie bergen.

    Reputationsmanagement für Sportler

    Reputationsmanagement für Sportler ist die Disziplin der REVOLVERMÄNNER GmbH, die zum Einsatz kommt, wenn z.B. Tennisspieler oder Fussballer online und offline unter Beschuss geraten. Spiel, Satz und kein Sieg – schon sind die Beschimpfungen wüst, um nicht zu sagen voller Hass und Gewalt.

    Wie sich Sportler schützen können und welche Verantwortung dabei auch die Vereine und Verbände tragen, erklärt Christian Scherg, der führende Reputationsmanager, in einem Interview mit der sonntagszeitung.ch.

    Bewertungen im Internet – Fluch und Segen

    Bewertungen im Internet sind heute Gang und Gäbe. Früher war es die persönliche Empfehlung, die für den Kunden Anlass genug war, sich für einen Dienstleister zu entscheiden. Das ist mittlerweile anders. Mund-zu-Mund-Propaganda ist zwar hilfreich, genügt aber nicht immer. Letzten Endes wird das Internet zur eigenen Recherche genutzt. Die Online-Suche nach den Kontaktdaten des Dienstleisters endet fast immer mit einem neugierigen Blick auf die Bewertungen.

    Im Interview mit der Deutschen Handwerks Zeitung spricht Kommunikations-Experte Christian Scherg über die nicht zu unterschätzende Macht der Portale und Bewertungen.

    Gute Online-Bewertungen sind eher die Ausnahme

    Gute Online-Bewertungen sind keine Selbstverständlichkeit. Wo, wann, wer, mit wem und wieso auch immer Erfahrungen gemacht werden – im Internet findet sich mit hoher Wahrscheinlichkeit jemand, der es bereits ausprobiert hat und seine Erfahrung in Form von Blogs, Kommentaren oder Online-Bewertungen der Bevölkerung zu Verfügung stellt. Das ermöglicht den Interessenten vorab Einblicke in ein Unternehmen, ohne dass jeglicher Kontakt zwischen Kunde und Dienstleister stattgefunden hat und haben muss.

    Oft wird schon bei der Begutachtung der hinterlassenen Rezensionen die Entscheidung gefällt, ob die angebotenen Dienste in Frage kommen. Wie realitätsnah die online existierende Darstellung ist, hinterfragen jedoch die wenigsten.

    Negative Bewertungen

    Negative Bewertungen liest man einfach lieber. Diesen Umstand machen sich viele, wenn nicht sogar die meisten Betreiber von Bewertungsplattformen zu Nutze. Was dem einen also sein lukratives Geschäftsmodell sichert, kann denjenigen, der schlecht bewertet wird, in den Ruin stürzen. Diesen Umstand nutzen aber auch viele, eher unseriöse Dienstleister aus und verdienen am Leid anderer nicht wenig Geld.

    Christian Scherg, Gründer und Geschäftsführer der REVOLVERMÄNNER GmbH beantwortet in einem Interview mit dem SWR 1 die entscheidenden Fragen rund um das Thema Bewertungen.

    Cybermobbing bekämpfen

    Cybermobbing bekämpfen. Das hat sich auch Lena Meyer-Landruth auf die Fahne geschrieben und setzte mit der Veröffentlichung eines provozierenden Postings ein Statement. Auf eine Glaswand schrieb sie einige Beleidigungen, denen sie tagtäglich auf ihren Social Media Kanälen ausgesetzt ist.

    Auch für Christian Scherg, Experte für Online Krisenkommunikation, ist Cybermobbing bekämpfen eine Herzensangelegenheit. Seine Erfahrung im Umgang mit Angriffen aus dem Netz bringt er bereits seit Jahren in verschiedenen Projekten aktiv und erfolgreich ein.

    In dem Interview mit RPR 1 erklärt Scherg, warum Cybermobbing so gefährlich ist und gibt Tipps, wie man sich gegen Beleidigungen im Netz wehrt und was man tun kann, wenn man bereits zum Cybermobbingopfer geworden ist.

    Online Bewertung – die Macht der Konsumenten

    Eine Online Bewertung macht es Menschen im digitalen Zeitalter möglich, sich jederzeit und an jedem Ort über alles auszutauschen. Somit ist es mittlerweile normal, dass der Besuch im Restaurant oder im Fitnessstudio mit der Netzgemeinde geteilt wird.

    Bei manchen Besuchern und Konsumenten geht die digitale Interaktion über das Teilen hinaus: Heutzutage werden die neu gewonnenen Erfahrungen mit einem Dienstleister oder einem Produkt auf Portalen bewertet.

    Gegenüber der Augsburger Allgemeinen erörtert der Experte für Online Reputation Christian Scherg, welche Macht von einer Online Bewertung ausgeht.

    Fake News Beispiele

    Fake News Beispiele kennt man zur Genüge aus der Pressewelt. Aber in Zeitalter des Web 2.0, in welchem über alle Grenzen hinaus, öffentlich aber auch anonym miteinander kommuniziert werden kann, sehen sich auch immer mehr Unternehmen mit Falschmeldungen konfrontiert. Oft mit nicht absehbaren Folgen.

    In einem Beitrag für die Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und ChangeManagement ZOE, erklärt der Experte für Online Kommunikation Christian Scherg anhand eines Beispiels aus seiner Praxis, wie Gerüchteküchen im Netz entstehen und wie internationale Unternehmen damit massiv innerhalb der internen Unternehmensentwicklung unter Druck gesetzt werden können.

    Cybermobbing in einer neuen Dimension

    Der Youtuber „Drachenlord“ hat erfahren, wie weit der Hass im Netz gehen kann. Die Netzgemeinde verabredete sich zum sogenannten „Schanzenfest“, mehrere Hunderte Mobber trafen sich im Wohnort des Youtubers. Dieser Fall zeigt eine neue Dimension von Cybermobbing in Deutschland.

    Der Krisenkommunikationsexperte Christian Scherg gab in den Medien eine Einschätzung der Lage ab. Er ging dabei auch auf die Frage ein, wie man sich dem Hass im Netz am besten entgegenstellt und was der „Drachenlord“ bei seinem Umgang mit dem Hass falsch gemacht hat.