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        Düsseldorf. Kosmopolitische Landeshauptstadt und Einsatzzentrale der REVOLVERMÄNNER.

        Von hier aus leiten, überwachen und koordinieren wir die nationalen und internationalen Operationen der REVOLVERMÄNNER. Besuchen Sie uns. Wir freuen uns, Sie an unserem Standort in der nordrhein-westfälischen Metropole begrüßen zu dürfen.

        Burgunderstraße 29 [Burgunderhof]
        40549 Düsseldorf

        +49 211 520636-0

        contact@revolvermaenner.com

         



        Christian Scherg

        Founder & CEO
        Managing Director Düsseldorf

        Essen/ im Future Safe House. Unser Standort im Herzen der Metropole Ruhr.

        Unsere Reputationsagentur Essen hat ihren Sitz im Future Safe House – Einem mit modernster Technik ausgerüsteten Gebäude, in dem die Mitglieds-Organisationen und -Unternehmen unter einem Dach gemeinsam in interdisziplinären Teams ganzheitliche Lösungen für die Sicherheit von Morgen entwickeln und anbieten.

        Müller-Breslau-Straße 28
        45130 Essen

        Zentrale: +49 211 520636-0

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        Johannes Bünting
        Senior Consultant
        Managing Director Essen

        Toronto. Unser Standort an einem der wichtigsten Knotenpunkte Nordamerikas.

        Von hier aus betreuen wir Unternehmen und Organisationen mit internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada und Nordamerika. Außerdem führen wir schwerpunktmäßig Operationen durch, die der Aufklärung und [digitalen] Informationsbeschaffung dienen.

        5600-100 King St W
        Toronto, M5X1C9 | Canada

        +1 437-888-5865

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        Idan Attila Schmidt
        Senior Partner
        Managing Director North America

        Reputationsexperte Christian Scherg über die Causa Lindemann

        In einem Ende August 2023 veröffentlichten Beitrag des öffentlich-rechtlichen Schweizer Radiosenders Radio SRF 4 News äußert sich Reputationsexperte Christian Scherg, erfahrener Kommunikationsexperte sowie Gründer und Geschäftsführer der Düsseldorfer ORM-Agentur REVOLVERMÄNNER GmbH, im Interview zu Rammstein und der Causa Till Lindemann.

        Gegen den schon in der Vergangenheit häufig kontrovers diskutierte Frontmann und Sänger der 1994 gegründeten und international erfolgreichen NDH (Neue Deutsche Härte)-Band Rammstein wurde am 14. Juni 2013 seitens der Berliner Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Vorwürfen „aus dem Bereich der Sexualdelikte und der Abgabe von Betäubungsmitteln“ eingeleitet. Mangels hinreichenden Tatverdachts wurde das Verfahren allerdings zum 29. August 2023 wieder eingestellt.

        „Ist der Ruf erst ruiniert…“ – Reputationsexperte Christian Scherg über den Fall Till Lindemann & Rammstein

        reputationsexperte christian scherg

        Wie schon in vergleichbaren, ebenso medienwirksamen und kontrovers diskutierten Fällen der letzten Jahre, etwa dem des US-amerikanischen Schauspielers und Regisseurs Kevin Spacey oder dem Verleumdungsprozess von Amber Heard gegen ihren Ex-Mann Johnny Depp, bleibt zumeist noch lange nach Prozessende, selbst im Falle eines Freispruchs, ein negatives Image haften.

        Dieses präsentiert sich auf der Social-Media-Ebene oftmals besonders ausgeprägt – vor allem in Form rein emotional geprägter Aussagen und vorschnell geäußerter Vorverurteilungen, die üblicherweise aus einer Vielzahl von Vorurteilen resultieren. Nicht selten gilt etwa ein Mann, vor allem wenn er in der Öffentlichkeit steht, im Falle eines Ermittlungsverfahrens und der Vorwürfe in Hinblick auf Sexualdelikte für nicht wenige Menschen automatisch als schuldig – häufig nur aufgrund seines Geschlechts und vollkommen unabhängig vom eigentlichen Ergebnis eines Ermittlungsverfahrens sowie seiner tatsächlichen Schuld beziehungsweise Unschuld.

        Doch Rammstein sei diesbezüglich, so Krisenexperte Scherg, eine Art Ausnahmefall. Seit ihrer Gründung vor fast 30 Jahren habe die Band bewusst auf Provokation, gewollte Tabubrüche und zahlreiche Kontroversen gesetzt, weswegen die Band und ihr Sänger Till Lindemann in den vergangenen Monaten nicht in einem multimedialen Shitstorm untergegangen sind, sondern gemäß ihres Images reputationstechnisch sogar noch profitieren konnten. Zudem haben sich während des Ermittlungsverfahrens weltweit noch zahlreiche Fans auf die Seite von Lindemann und Rammstein gestellt oder zumindest gemäß dem Motto „Im Zweifel für den Angeklagten“ abgewartet, während sich andere Individuen schnell auf eine Vorverurteilung festgelegt hatten.

        Dadurch sei Till Lindemann, als Lyriker, Sänger und Frontmann einer Band, die seit jeher mit kontroversen Textzeilen und Musikvideos spielt, vor allem in Bezug auf die Darstellungen von Gewalt, Sexualität oder Nationalismus, für jene Menschen schon automatisch schuldig und, unabhängig von einem endgültigen Urteil des Rechtsstaats, als Täter zu behandeln.

        Im Gegensatz zu Kevin Spacey oder Johnny Depp, welche nach wie vor mit aufgelösten Verträgen und ausbleibenden Jobangeboten zu kämpfen haben, nehme Till Lindemann eine Sonderstellung ein, in welcher sich ein vermeintlich irreparabler Reputationsschaden eher in weiterhin ausverkauften Touren der NDH-Band Rammstein und teils enorm gestiegenen Albumverkaufszahlen ausgedrückt habe.

        Hinzu kommt die Tatsache, dass Schauspieler zumeist enorm abhängig von Produktionsfirmen und Auftraggebern sind, während Rammstein und Till Lindemann aufgrund ihrer fast 30-jährigen internationalen Karriere mittlerweile selbst als essenzieller „Arbeitgeber“ fungieren, von dem nicht wenige Menschen finanziell abhängig sind.

        Mit den REVOLVERMÄNNERN zu einer besseren Online-Reputation – nicht nur für Prominente

        Im Interview mit dem Schweizer Radiosender SRF 4 News äußert sich Reputations- und Reputationsexperte Christian Scherg außerdem zu vergleichbaren Fällen und der angewandten Methodik seiner ORM- und Kommunikationsagentur REVOLVERMÄNNER, wenn sich mehr oder weniger prominente Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und der Medienwelt an ihn und sein erfahrenes Expertenteam wenden. Scherg betont, dass jeder Fall, trotz gewisser Parallelen, anders sei und auf seine Art individuell. Doch prominentere Persönlichkeiten würden ihn nicht nur im Falle eines aufziehenden Shitstorms und einer klar negativen Reputation im Internet kontaktieren.

        So haben sich in der Vergangenheit beispielsweise Musiker der Hip-Hop-Szene gemeldet, denen ihr Bild in der Öffentlichkeit und in der eigenen Fanbase zu nett, clean und skandalfrei war; man wollte ein bewusst kontroverseres, „schlechteres“ Image aufbauen und sich lieber als krimineller „Bad Boy“ inszenieren. Für gewöhnlich melden sich jedoch Menschen bei den REVOLVERMÄNNERN, welche ihr Außenbild, vor allem online und auf den gängigen Social-Media-Plattformen wie etwa Instagram, aber auch bei Wikipedia oder in der klassischen Presse „geraderücken“ wollen. Dies gilt vor allem dann, wenn im Vorfeld letztlich unberechtigte Vorverurteilungen ohne rechtliche Grundlage stattgefunden haben, welche unter Umständen einen gewaltigen Schaden in Bezug auf die eigene Reputation oder gar die Existenzgrundlage verursachen können.

        Reputationsexperte Christian Scherg und das erfahrene Expertenteam seiner REVOLVERMÄNNER haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, für Klarheit zu sorgen – im Internet und auch darüber hinaus. Das klare Ziel ist es, ob für Prominenten, große Unternehmen oder auch Privatpersonen, dafür zu sorgen, „dass nicht die Unwahrheit die Wahrheit am Ende des Tages überdeckt“, so der Reputations- und Krisenexperte zum Schluss des Interviews mit Radio SRF 4 News. „Das ist unsere Aufgabe.“

        Mehr Informationen und Hilfe zum Thema Online-Reputationsmanagement (ORM) erhalten Sie hier.