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    RehabilitierungREHABILITIERUNG

Rehabilitierung der Reputation:
Es beginnt mit der Krise

Ist der Ruf erst ruiniert, …. wurde viel zu spät agiert. Denn mit der Rehabilitierung der attackierten Reputation sollte beim ersten Angriff begonnen werden. Schon die Verteidigung gehört zu den Maßnahmen, mit denen sich der gute Ruf auf Dauer wiedeherstellen lässt. Daher ist es so wichtig, dass bei der Intervention keine unüberlegten Aktionen unternommen werden. Denn wie immer man in einer Krisensituation reagiert, es hat bleibende Bedeutung, reicht weiter bis in die Zeit, da die reputative Krise überwunden scheint. Die Rehabilitierung des guten Rufs ist genau wie sein Ausbau ein fließender Prozess. Und er beginnt mit der Krise, in die der gute Ruf hineingezogen wird. Wer hier nicht direkt und souverän reagiert, verschenkt wertvolle Zeit und vergibt Chancen, die sich in gleicher Art wahrscheinlich in der Folge nicht noch einmal bieten.

Rehabilitierung der Reputation braucht eine rückhaltlose Aufklärung

Rehabilitierung

Doch auch wenn während einer Rehabilitierung schon die weitere Entwicklung des guten Rufs konkret ins Auge gefasst werden muss, so findet doch ein großer Teil der Reputationsrehabilitierung erst statt, wenn die Krise niedergeschlagen und die Schäden erkennbar sind. Nun ist der Augenblick der Bestandsaufnahme gekommen, für die man sich ausreichend Zeit nehmen sollte. Wer jetzt die Weichen richtig stellt, kann aus der überstandenen Krise gestärkt hervorgehen. Eine Voraussetzung hierfür ist die rückhaltlose Aufarbeitung der eigenen Fehler, die zur Krise geführt haben, des Ablaufs der Krise. Hierzu gehört vor allem die Analyse der Kommunikation, der verschiedenen Kanäle, über die sie stattgefunden hat, und der Argumente und Maßnahmen und ihrer Wirkung. In diesem Szenario findet sich gleichsam das Fundament, auf dem eine solide Reputationsrehabilitierung fußt.

Wer sich nicht genügend Zeit lässt und Mühe gibt, die Vergangenheit aufzuarbeiten, läuft Gefahr, statt eines gefestigten guten Rufs ein Kartenhaus zu bauen, das beim geringsten rufschädigenden Windstoß wieder zusammenbricht. Nur wer die Ursache des Angriffs – auch wenn er auf übler Nachrede basierte und nicht stichhaltig war – bei sich, im eigenen Haus, im eigenen Unternehmen findet, hat die Chance, maßgebliche Änderungen vorzunehmen. Es genügt bei der Wiederherstellung der Reputation nie, mit rein kosmetischen Maßnahmen das äußere Erscheinungsbild zu schönen. Was kurzfristig erfolgreich scheint, muss sich auf Dauer bewehren. Erfahrungsgemäß bietet nur Authentizität die Grundlage für einen stabilen guten Ruf.

Rehabilitierung am Scheideweg

Die durchstandene Krise gewährleistet somit nicht das Ende der Anstrengungen, im Gegenteil: Die Prüfung und Zerlegung der Geschehnisse in einzelne Argumentations- und Handlungsstränge ist durchaus schmerzhaft und meist mit harten Konsequenzen verbunden. Tatsächlich ist das Ende ein Scheideweg, an dem man sich von den Strukturen, Produkten, und Verfahren trennen sollte, die unmittelbar oder mittelbar zur Krise beigetragen haben oder sie gar verursachten. Hierzu gehören – so bitter das ist – auch Geschäftsbeziehungen, Mitarbeiter und Partner, denn nur wer jetzt die richtigen Entscheidungen trifft, kann sicher gehen, dass sein Unternehmen in Zukunft gefestigt dasteht.

Beim Prozess der Aufarbeitung treffen viele Interessen aufeinander. Die meisten sind menschlich verständlich, nicht aber unter ökonomischen Gesichtspunkten gerechtfertigt. Machtstrukturen, Fertigungsprozesse und Hierarchien müssen in Frage gestellt werden. Um die Klarheit des Blicks zu gewährleisten und somit die besten Voraussetzungen für die Rehabilitierung des Rufs zu schaffen, empfiehlt es sich einen externen Dienstleister einzubeziehen, der als Couch und Sparringpartner dafür sorgt, dass keine problematischen Schwachstellen unbeachtet und keine gefährlichen Blößen offen bleiben. Die REVOLVERMÄNNER unterstützen Sie auf Augenhöhe bei Erkenntnissen zur aktuellen Situation und den nötigen Folgemaßnahmen.

Rehabilitierung durch Offenheit

Ehrlichkeit ist eine Tugend, die sich gerade in Situationen bewährt, in denen Lavieren und Lügen neue Gefahren beschwört. Wer eine Krise in aller Öffentlichkeit durchstanden hat, kann sich gewiss sein, dass er bei den beteiligten Interessengruppen noch länger im Fokus der Beobachtung steht: Dieses Augenmerk muss kein Misstrauen sein, sondern kann auf Neugier oder sogar Sympathie beruhen. Eines aber ist klar: Wer Beachtung findet, sollte sie im eigenen Interesse nutzen. Den besten Ansatz hierzu bietet eine offene Kommunikation, die nicht versucht die Krise durch Schweigen ungeschehen zu machen, sondern sie in eigenen Blick und der eigenen Interpretation transparent macht, also in besten Sinn durchsichtig, so dass sie immer weniger Widerstand für kritische Betrachtungen findet.

Wie gewohnt bietet das Internet eine hervorragende Basis, um proaktiv die eigene Sichtweise einer Öffentlichkeit vermitteln. Selbst verständlich ist es hierfür nicht notwendig, permanent auf die Krise zu sprechen zu kommen oder gar die Schäden der Reputation zu artikulieren. Im Gegenteil: Wer aktiv vermittelt, was er als nächstes zu tun gedenkt, und wo er in Zukunft die Chancen für sich und sein Unternehmen sieht, nutzt die Möglichkeit den öffentlichen Fokus auf die Bereiche zu setzen, in dem sich die eigenen Qualitäten am besten vermitteln lassen. Auf diese Weise lassen sich Integrität und Authentizität durch unbeschadete Komplexe in der Außenwahrnehmung bestärken. Solch ein Fundament bietet dann auch die Basis um – sofern erforderlich – Fehler in Teilbereichen einzuräumen, nicht ohne gleichzeitig zu vermitteln, was alles bereits getan wurde, um kritisierte Probleme zu beseitigen.

Rehabilitierung durch strategische Kommunikation

Die Rehabilitierung der Reputation macht bei alldem erforderlich, dass die relevanten und in der Analyse als maßgeblich erkannten Kommunikationskanäle innerhalb eines professionellen Online Reputation Managements besetzt und bedient werden. Nur wer dort, wo die Angriffe stattgefunden haben (und auch in Zukunft natürlich wieder stattfinden könnten) präsent ist und seine Präsenz ununterbrochen unter Beweis stellt, kann da rehabilitiert und wirksam werden, wo Schaden angerichtet wurde.

Die höhere kommunikative Aktivität sollte sich dabei nicht nur auf Social Media erstrecken, sondern auf jeden Fall auch die Kompetenz der Leitung und der Mitarbeiter durch Pressemitteilungen, Fachartikel und mediale Beiträge und deren Distribution über reichweitenstarke Seiten und Kanäle in den Vordergrund stellen. Vor allem jene, die bei zukünftigen Angriffen mit glaubwürdiger Argumentation in der ersten Linie stehen sollen, brauchen eine derart gefestigte persönliche Geschichte.

Bei der Ausarbeitung solcher strategischer Kompetenz, der Auswahl geeigneter Mitarbeiter und der Redaktion werthaltiger Texte kann auf die Leistung von Agenturen wie den REVOLVERMÄNNERN zurückgegriffen werden. Gerade bei der Chance der Rehabilitierung der Reputation von Unternehmen [Corporate Reputation Management] oder von einer Person [Personal Reputation Management] liegt der Erfolg oft im ersten Schritt, der die Richtung vorgibt. Zaudern und Richtungswechsel machen die weiteren Maßnahmen schnell unglaubwürdig. Wir, die REVOLVERMÄNNER, beraten Sie gerne über spezielle Rehabilitationsstrategien, mit denen Reputationsschäden, die durch Angriffe auf Ihr Unternehmen oder Ihre Person entstanden sind, dauerhaft rehabilitiert werden.