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    Düsseldorf. Kosmopolitische Landeshauptstadt und Einsatzzentrale der REVOLVERMÄNNER.

    Von hier aus leiten, überwachen und koordinieren wir die nationalen und internationalen Operationen der REVOLVERMÄNNER. Besuchen Sie uns. Wir freuen uns, Sie an unserem Standort in der nordrhein-westfälischen Metropole begrüßen zu dürfen.

    Burgunderstraße 29 [Burgunderhof]
    40549 Düsseldorf

    +49 [0] 211 52 06 36 0

    contact@revolvermaenner.com

     



    Christian Scherg

    Founder & CEO
    Managing Director Düsseldorf

    Essen/ im Future Safe House. Unser Standort im Herzen der Metropole Ruhr.

    Unsere Reputationsagentur Essen hat ihren Sitz im Future Safe House – Einem mit modernster Technik ausgerüsteten Gebäude, in dem die Mitglieds-Organisationen und -Unternehmen unter einem Dach gemeinsam in interdisziplinären Teams ganzheitliche Lösungen für die Sicherheit von Morgen entwickeln und anbieten.

    Müller-Breslau-Straße 28
    45130 Essen

    +49 [0] 201 27 904 32

    contact@revolvermaenner.com

     



    Johannes Bünting
    Senior Consultant
    Managing Director Essen

    Toronto. Unser Standort an einem der wichtigsten Knotenpunkte Nordamerikas.

    Von hier aus betreuen wir Unternehmen und Organisationen mit internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada und Nordamerika. Außerdem führen wir schwerpunktmäßig Operationen durch, die der Aufklärung und [digitalen] Informationsbeschaffung dienen.

    5600-100 King St W
    Toronto, M5X1C9 | Canada

    +1 437-888-5865

    contact@revolvermaenner.com

       



    Idan Attila Schmidt
    Senior Partner
    Managing Director North America

    Hetze im Netz

    Hetze im Netz – ein Thema, das derzeit wieder alle Schlagzeilen besetzt. Nicht zuletzt durch die Verurteilung des Peinigers von Amanda Todd (siehe Beitrag vom 17.03.2017). Aber welche Mechanismen stecken eigentlich hinter der digitalen Hetzjagd – dem Cybermobbing? In einem Experiment mit SAT1 akte 20.17 spezial zeigt der Reputationsmanager und Experte für Cybermobbing, Christian Scherg, wie einfach Hemmschwellen abgebaut werden und man unter dem Schutzmantel der Anonymität zum gnadenlosen Cybermobber wird.

    Hetze im Netz – die Hemmschwelle ist niedrig

    Opfer von Cybermobbing oder Cyberbulling zu werden kann jedem jederzeit passieren. Ein falsches Wort, ein missverstandener Scherz oder ein Nacktbild für den Liebsten kann verheerende Folgen haben, nämlich dann, wenn es im Internet landet. Schlimm genug, wenn private Bilder plötzlich im Netz zu sehen sind, schlimmer ist jedoch, wenn diese dann kommentiert werden und zu einer wahren Hetze im Netz werden. Ohnmächtig mussten die Betroffenen, die in dem Beitrag ihre Geschichten erzählten, erleben wie sich binnen kürzester Zeit ohne Vorwarnung und oft ohne triftigen Grund ihr Leben von Grund auf veränderte. Hasskommentare, Beleidigung und sogar Drohungen brachen über sie herein.

    Die Motivation für so viel Hass im Netz ist für viele oft nicht nachvollziehbar aber eigentlich doch so menschlich. Christian Scherg, Gründer der REVOLVERMÄNNER GmbH schützt und rettet seit 10 Jahren die Reputation von Personen im Netz – auch Opfer von Cybermobbing gehören von Beginn zu seinen Kunden. Und immer ist es das Gleiche. Die Anonymität, mit der die Angreifer sich in Sicherheit wiegen und die eine Identifizierung der Täter nahezu unmöglich macht, baut die größte Hemmschwelle ab. Auch die Tatsache, die Opfer nicht leiden zu sehen, keine direkte Reaktion zu erhalten, macht es einfacher, ungehemmt zu beleidigen, zu diffamieren und zu verletzen.

    Hetze im Netz – das Experiment

    hetze im netz

    Das macht das Experiment mehr als deutlich. 20 Probanden wurden gebeten sich das Video einer Bloggerin anzusehen und in einer anschließenden simulierten Diskussion darüber zu entscheiden, ob die Bloggerin als Moderation für ein Online Lifestyle Magazin geeignet ist. Die REVOLVERMÄNNER GmbH stellte dafür ihren eigens entwickelten Shitstormsimulator zur Verfügung. Ein Programm, dass die Funktionsweise von Facebook simuliert und es so ermöglicht, u.a. einen Shiststorm unter realen Bedingungen auszulösen und somit auch zu trainieren.

    Die Probanden wurden in zwei Gruppen eingeteilt, erhielten anonyme Nicknames und wurden räumlich getrennt – Gruppe Pro gegen Gruppe Contra. Die einzige Anweisung: Die eigene Meinung mit aller Macht vehement zu vertreten. Die Hetze im Netz beginnt.

    Wenig überraschend, dass die Gruppe Contra, geschützt durch die räumliche Trennung und durch die Anonymität der Nicknames, aber auch durch die Tatsache, dass sie Verbündete hatten, relativ schnell alle Hemmungen fallen ließen und sowohl die Bloggerin als auch die Fürsprecher durch Hetze im Netz regelrecht fertig gemacht haben.