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    Düsseldorf. Kosmopolitische Landeshauptstadt und Einsatzzentrale der REVOLVERMÄNNER.

    Von hier aus leiten, überwachen und koordinieren wir die nationalen und internationalen Operationen der REVOLVERMÄNNER. Besuchen Sie uns. Wir freuen uns, Sie an unserem Standort in der nordrhein-westfälischen Metropole begrüßen zu dürfen.

    Burgunderstraße 29 [Burgunderhof]
    40549 Düsseldorf

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    contact@revolvermaenner.com

     



    Christian Scherg

    Founder & CEO
    Managing Director Düsseldorf

    Essen/ im Future Safe House. Unser Standort im Herzen der Metropole Ruhr.

    Unsere Reputationsagentur Essen hat ihren Sitz im Future Safe House – Einem mit modernster Technik ausgerüsteten Gebäude, in dem die Mitglieds-Organisationen und -Unternehmen unter einem Dach gemeinsam in interdisziplinären Teams ganzheitliche Lösungen für die Sicherheit von Morgen entwickeln und anbieten.

    Müller-Breslau-Straße 28
    45130 Essen

    +49 [0] 201 27 904 32

    contact@revolvermaenner.com

     



    Johannes Bünting
    Senior Consultant
    Managing Director Essen

    Toronto. Unser Standort an einem der wichtigsten Knotenpunkte Nordamerikas.

    Von hier aus betreuen wir Unternehmen und Organisationen mit internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada und Nordamerika. Außerdem führen wir schwerpunktmäßig Operationen durch, die der Aufklärung und [digitalen] Informationsbeschaffung dienen.

    5600-100 King St W
    Toronto, M5X1C9 | Canada

    +1 437-888-5865

    contact@revolvermaenner.com

       



    Idan Attila Schmidt
    Senior Partner
    Managing Director North America

    Verschärfung der Wikipedia Richtlinien

    Die Verschärfung der Wikipedia Richtlinien war längst fällig. Mit Cybermobbing würde man als normaler Nutzer der offenen Online-Enzyklopädie Wikipedia nicht rechnen. Für die freiwilligen Autoren der Wissensdatenbank sieht die Angelegenheit allerdings anders aus: Sie sehen sich vielfach nicht nur aggressiven Anfeindungen, sondern auch massiven Mobbing-Kampagnen anderer Autoren ausgesetzt.

    Da sich das bestehende System der Streitschlichtung als weitgehend unwirksam erwiesen hat, will die Wikimedia Foundation dem Cybermobbing durch eine Verschärfung der Wikipedia-Richtlinien nun ein für allemal die Luft entziehen: Bis Ende 2020 soll es ein umfassendes Regelwerk geben. Der Reputationsmanager aus Düsseldorf, Christian Scherg zu den Verschärfungen der Wikipedia Richtlinien im Interview mit pressetext.

    Objektivität als Qualitätsfaktor

    Verschärfung der Wikipedia Richtlinien

    “Die Reputation von Wikipedia nährt sich aus der Objektivität und Kompetenz der Beiträge”, erläutert Reputationsmanager Christian Scherg. “Und die wiederum ist maßgeblich von der Kommunikationskultur unter den Autoren abhängig. Cybermobbing bedeutet das Aus für objektive wissenschaftliche und journalistische Arbeit.”

    Laut einem Bericht des amerikanischen Technikportals Verge haben die Konflikte unter Wikipedia-Autoren in den letzten Jahren sowohl an Umfang als auch an Schärfe zugenommen. Dabei geht es vor allem um unterschiedliche Auffassungen bei kontroversen Themen und bei Qualitätsstandards. Trauriger Nebeneffekt: Autorinnen werden besonders häufig zum Ziel von Cybermobbing-Attacken. Als Wikipedia 2019 schließlich einen beliebten Autor wegen fortgesetzter Streitigkeiten ausschloss, führte das zu einer Protestwelle unter den Anwendern – ein deutliches Indiz dafür, das ein schlagkräftiges und für alle Seiten nachvollziehbares Regelwerk fehlt.

    Nun hat der Stiftungsrat die Wikimedia Foundation mit der Abfassung grundlegender Verhaltensmaßregeln beauftragt. “Insbesondere in Deutschland, wo es keine professionellen Mitarbeiter gibt, haben die Autoren den meisten Einfluss, die die meisten Beiträge verfassen”, erläutert Christian Scherg in einem Interview mit pressetext. “Das führt vielfach zu dem unerwünschten Nebeneffekt, dass die Mitwirkung zu politischen Zwecken missbraucht wird.”

    Verschärfung der Wikipedia Richtlinien – ein kollektiver Vorgang

    Die Gestaltung der Richtlinien erfolgt nicht aus dem Elfenbeinturm heraus. Sie sollen in enger Zusammenarbeit mit der Community entstehen. Rigoros sind die Konsequenzen, die auf Personen zukommen werden, wenn sie gegen die Richtlinien verstoßen: Sie reichen vom eingeschränkten Zugang bis hin zur totalen Verbannung von der Autorenplattform.

    Ein weiterer Fokus liegt auf dem Ausbau des Trust and Safety-Teams. Hier soll es zu personellen Aufstockungen und Verbesserungen bei der Ausbildung kommen, um die Überwachung der Regeleinhaltungen effizienter zu gestalten. “Das Ziel bei der Verschärfung der Wikipedia-Richtlinien im Sinne des Reputationsmanagements ist klar”, erläutert Christian Scherg. “Autoren müssen respektvoll miteinander umgehen und sicher vor Belästigungen oder Fehlinformationen sein. Nur so kann qualitätvolle Arbeit entstehen – und mithin die Reputation, die Wikipedia verdient.”