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    Düsseldorf. Kosmopolitische Landeshauptstadt und Einsatzzentrale der REVOLVERMÄNNER.

    Von hier aus leiten, überwachen und koordinieren wir die nationalen und internationalen Operationen der REVOLVERMÄNNER. Besuchen Sie uns. Wir freuen uns, Sie an unserem Standort in der nordrhein-westfälischen Metropole begrüßen zu dürfen.

    Burgunderstraße 29 [Burgunderhof]
    40549 Düsseldorf

    +49 [0] 211 52 06 36 0

    contact@revolvermaenner.com

     



    Christian Scherg

    Founder & CEO
    Managing Director Düsseldorf

    Essen/ im Future Safe House. Unser Standort im Herzen der Metropole Ruhr.

    Unsere Reputationsagentur Essen hat ihren Sitz im Future Safe House – Einem mit modernster Technik ausgerüsteten Gebäude, in dem die Mitglieds-Organisationen und -Unternehmen unter einem Dach gemeinsam in interdisziplinären Teams ganzheitliche Lösungen für die Sicherheit von Morgen entwickeln und anbieten.

    Müller-Breslau-Straße 28
    45130 Essen

    +49 [0] 201 27 904 32

    contact@revolvermaenner.com

     



    Johannes Bünting
    Senior Consultant
    Managing Director Essen

    Toronto. Unser Standort an einem der wichtigsten Knotenpunkte Nordamerikas.

    Von hier aus betreuen wir Unternehmen und Organisationen mit internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada und Nordamerika. Außerdem führen wir schwerpunktmäßig Operationen durch, die der Aufklärung und [digitalen] Informationsbeschaffung dienen.

    5600-100 King St W
    Toronto, M5X1C9 | Canada

    +1 437-888-5865

    contact@revolvermaenner.com

       



    Idan Attila Schmidt
    Senior Partner
    Managing Director North America

    Krisenexperte Christian Scherg zum Fall TuiFly

    Chaos-Tage bei der Fluggesellschaft Tuifly und Krisenexperte Christian Scherg kann nur mit dem Kopf schütteln: Das Unternehmen hat gestern für seinen Partner Air Berlin keinen einzigen Flug ausgeführt, – und auch heute werden voraussichtlich alle Flüge von Tuifly gestrichen werden. Hintergrund ist, dass sich zahlreiche Mitarbeiter der Airline kurzfristig krankgemeldet haben.

    Die Empörung unter den TuiFly-Mitarbeiter ist groß. So groß, dass mittlerweile die Gewerkschaften Verdi und Cockpit die Piloten und Flugbegleiter dazu aufgerufen, freiwillig zu arbeiten, um den Flugbetrieb von Air Berlin zu stabilisieren. Dort sind allein gestern 60 Flüge des Dienstleisters Tuifly wegen der vielen Krankmeldungen ausgefallen. Die Mitarbeiter von Tuifly werfen ihrem Unternehmen vor, sie nicht rechtzeitig über Umstrukturierungs-Pläne informiert zu haben. Tuifly soll an einen österreichischen Airline-Verbund ausgegliedert werden soll, an dem die Tui dann nur noch ein Viertel der Anteile hält. Bei der Informationspoltik von TuiFly gegenüber seinen Arbeitnehmern sei da wohl einiges schief gelaufen, sagt Krisenkommunikations-Berater Christian Scherg:

    „Ich denke, dass Tuifly in seiner Krisenkommunikation erhebliche Fehler gemacht hat. Die Tatsache, dass sich so viele Piloten krankgemeldet haben, zeigt, dass Tuifly auf die Situation nicht wirklich vorbereitet war.“

    krisenexperteViele Mitarbeiter hätten erst durch die Medien von den Plänen erfahren, heißt es von der Vereinigung Cockpit. Die Befürchtung unter den Beschäftigten ist groß, dass mit dem Umbau Arbeitsplätze verloren gehen und die Löhne künftig geringer ausfallen. Dass Tuifly seine Mitarbeiter unzureichend informiert habe, führe zu Gerüchten und Fehlinterpretationen, so Krisenexperte Scherg. Dabei seien solche Fehler durchaus vermeidbar.

    „Ich muss schon anfangen eine interne Kommunikationsstrategie zu entwickeln und letztendlich auch eine zu haben, wenn diese Pläne einer Auslagerung wie jetzt hier bei Tuifly auf dem Tisch liegen. Das heißt, hier müssen die entsprechenden Arbeitnehmervertreter auch eingeladen werden mit mir, nach außen, das ist auch ganz wichtig, im Schulterschluss dann auch aufzutreten.“

    Auch in den kommenden Tagen ist nach Angaben von TuiFly mit weiteren Flugstreichungen zu rechnen.