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    Düsseldorf. Kosmopolitische Landeshauptstadt und Einsatzzentrale der REVOLVERMÄNNER.

    Von hier aus leiten, überwachen und koordinieren wir die nationalen und internationalen Operationen der REVOLVERMÄNNER. Besuchen Sie uns. Wir freuen uns, Sie an unserem Standort in der nordrhein-westfälischen Metropole begrüßen zu dürfen.

    Burgunderstraße 29 [Burgunderhof]
    40549 Düsseldorf

    +49 [0] 211 52 06 36 0

    contact@revolvermaenner.com

     



    Christian Scherg

    Founder & CEO
    Managing Director Düsseldorf

    Essen/ im Future Safe House. Unser Standort im Herzen der Metropole Ruhr.

    Unsere Reputationsagentur Essen hat ihren Sitz im Future Safe House – Einem mit modernster Technik ausgerüsteten Gebäude, in dem die Mitglieds-Organisationen und -Unternehmen unter einem Dach gemeinsam in interdisziplinären Teams ganzheitliche Lösungen für die Sicherheit von Morgen entwickeln und anbieten.

    Müller-Breslau-Straße 28
    45130 Essen

    +49 [0] 201 27 904 32

    contact@revolvermaenner.com

     



    Johannes Bünting
    Senior Consultant
    Managing Director Essen

    Toronto. Unser Standort an einem der wichtigsten Knotenpunkte Nordamerikas.

    Von hier aus betreuen wir Unternehmen und Organisationen mit internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada und Nordamerika. Außerdem führen wir schwerpunktmäßig Operationen durch, die der Aufklärung und [digitalen] Informationsbeschaffung dienen.

    5600-100 King St W
    Toronto, M5X1C9 | Canada

    +1 437-888-5865

    contact@revolvermaenner.com

       



    Idan Attila Schmidt
    Senior Partner
    Managing Director North America

    Pranger Videos

    Online-Experte Christian Scherg im Interview mit dem Berliner Kurier zum Thema Pranger Videos. Wie jüngst herauskam, filmten Unbekannte Huren während der Arbeit auf dem Berliner Straßenstrich und stellten diese Videos unverpixelt ins Internet. Damit gefährden Sie nicht nur die Prostituierten sondern auch deren Freier massiv, da sowohl Gesichter als auch Autokennzeichen der Freier deutlich erkennbar sind. „Mit jeder Minute, die diese Videos im Netz verfügbar sind, steigt die Gefahr, denn derartige Pranger Videos können nicht nur Familien zerstören sondern können auch zu Erpressungen genutzt werden!“, so Scherg.

    Pranger Videos: Ein Straftatbestand mit verheerenden Folgen

    Heimlich oder auch nicht heimlich gefilmt oder fotografiert zu werden, in Situationen, die eigentlich nicht in die Öffentlichkeit gehören, ist bereits eine unangenehmen Situation. Wenn diese Videos oder Fotos dann aber auch noch im Internet landen, kann das unschöne Folgen haben. Schlecht, wenn der Chef sieht, dass man mit dem Bier in der Hand im Stadion steht, obwohl man eigentlich krank geschrieben ist, unangenehm, wenn die Freundin ein Video auf Facebook entdeckt, auf dem der Partner gerade eindeutig zweideutig mit einer Fremden tanzt.

    Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass sie dem Veröffentlichen von Fotos und Videos auf z.B. Facebook eine Straftat begehen. Sie missachten das Recht am eigenen Bild und damit das Persönlichkeitsrecht desjenigen, der auf dem Bild oder dem Video zu erkennen ist. Denn ohne dessen Zustimmung darf das Bild nicht veröffentlicht werden.

    Existenziell bedrohlich wird es, wenn, wie in diesem Fall, Unbekannte Prostituierte und deren Freier unbemerkt filmen und diese Pranger Videos bewusst ins Netz stellen. Schwer, ja fast unmöglich ist es, diese Videos zu löschen bzw. löschen zu lassen.

    Und das, obwohl die Betroffenen einen Anspruch auf Löschung und Unterlassung haben und den heimlichen Hobbyfilmer sogar Freiheitsstrafen erwarten würden. Das aber lässt sich nur schwer durchsetzten, da die Filmer in der Regel unbekannt sind. Außerdem verbreiten sich diese Pranger Videos mit rasender Geschwindigkeit im Netz, sodass es schier unmöglich ist, alle Filme zu finden und löschen zu lassen.

    Lesen Sie hier den gesamten Artikel