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    Düsseldorf. Kosmopolitische Landeshauptstadt und Einsatzzentrale der REVOLVERMÄNNER.

    Von hier aus leiten, überwachen und koordinieren wir die nationalen und internationalen Operationen der REVOLVERMÄNNER. Besuchen Sie uns. Wir freuen uns, Sie an unserem Standort in der nordrhein-westfälischen Metropole begrüßen zu dürfen.

    Burgunderstraße 29 [Burgunderhof]
    40549 Düsseldorf

    +49 [0] 211 52 06 36 0

    contact@revolvermaenner.com

     



    Christian Scherg

    Founder & CEO
    Managing Director Düsseldorf

    Essen/ im Future Safe House. Unser Standort im Herzen der Metropole Ruhr.

    Unsere Reputationsagentur Essen hat ihren Sitz im Future Safe House – Einem mit modernster Technik ausgerüsteten Gebäude, in dem die Mitglieds-Organisationen und -Unternehmen unter einem Dach gemeinsam in interdisziplinären Teams ganzheitliche Lösungen für die Sicherheit von Morgen entwickeln und anbieten.

    Müller-Breslau-Straße 28
    45130 Essen

    +49 [0] 201 27 904 32

    contact@revolvermaenner.com

     



    Johannes Bünting
    Senior Consultant
    Managing Director Essen

    Toronto. Unser Standort an einem der wichtigsten Knotenpunkte Nordamerikas.

    Von hier aus betreuen wir Unternehmen und Organisationen mit internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada und Nordamerika. Außerdem führen wir schwerpunktmäßig Operationen durch, die der Aufklärung und [digitalen] Informationsbeschaffung dienen.

    5600-100 King St W
    Toronto, M5X1C9 | Canada

    +1 437-888-5865

    contact@revolvermaenner.com

       



    Idan Attila Schmidt
    Senior Partner
    Managing Director North America

    Nein, meine Miete zahl‘ ich nicht!

    Der Instagram-Post vom 28. März 2020 beginnt mit einem Close-up-Video auf einen Blecheimer mit einem offenbar in Brandbeschleuniger getränkten Polo-Shirt der Marke adidas. Aus dem Off hört man die Stimme des SPD-Bundestagsabgeordneten Florian Post, der seinen Unmut gegenüber DAX-Konzernen hinsichtlich der Aussetzungen ihrer Mieten äußert. Er spricht sich persönlich gegen den weiteren Kauf von adidas-Produkten aus und zündet schließlich das Shirt an.

    Auch andere Personen des öffentlichen Lebens wie Hubertus Heil verteilen Schelte oder drohen mit Boykott explizit in Richtung von adidas, wenn auch pars pro toto für mehrere Großunternehmen, die trotz starker schwarzer Zahlen 2019 nun von dem neuen Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie Gebrauch machen möchten. Doch wie konnte adidas derart in den Fokus der Proteste geraten? Reputations-Manager und Experte für Krisenkommunikation Christian Scherg hat diesen Shitstorm näher betrachtet.

    Schutz von Mieter und Vermieter nötig

    falschmeldungen durch botsVielen Privatpersonen sowie Unternehmen brechen wegen der Corona-Pandemie zunehmend die Einnahmen weg, doch die Fixkosten bleiben und mit ihnen kommt die Angst vor der finanziellen Zukunft. Ein Großteil der laufenden Kosten betrifft häufig die Miete. Das von der Bundesregierung am 27. März 2020 beschlossene Gesetz u.a. zur Stärkung der Mieterrechte soll vor allem ermöglichen, Mieter ohne Rücklagen vor der Kündigung zu schützen. Es ermöglicht eine Stundung, d.h. einen Aufschub der Zahlungen für 2 Jahre. Leidtragende können allerdings im Umkehrschluss kleine Vermieter sein, hier wird um Fingerspitzengefühl gebeten.

    Hochmut kommt vor dem Fall

    Bereits einen Tag nach Verkündung des Gesetzes gaben aber die Handels-Konzerne Puma, H&M, Deichmann und eben auch adidas bekannt, ihre Mietzahlungen vorübergehend auszusetzen. Im Gegensatz zu den anderen Unternehmen hatte allerdings adidas in den vergangenen Quartalen sehr transparent seine Liquidität und hohen Gewinne kommuniziert und in dieser Offenheit sieht Scherg das Hauptproblem. Der amtierende CEO Kasper Rorsted ließ sich sowohl von Investoren als auch in den Medien für sein Kostenmanagement und die Rekordzahlen feiern und zieht diese Linie auch in der Corona-Zeit durch. Ökonomisch gesehen konsequent, unter gesellschaftlichen Aspekten für viele inakzeptabel.

    Wo bleibt der Sportsgeist?

    Diese Vorgehensweise des Konzerns adidas, der die deutsche Fußball-Nationalmannschaft seit jeher ausstattet und dessen Produkte nach dem Wunder von Bern 1954 international durch die Decke gingen, passt in der Öffentlichkeit nicht in das Bild des sportlichen „Fairplays“ sowie in die Grundeinstellung „Impossible is nothing“ und führt daher zu dem massiven Protest gegen das Unternehmen.