REVOLVERMAENNER Reputation Management

Schreiben Sie uns eine Email. Wir werden Ihnen schnellstmöglich antworten.

Name*
Unternehmen
Email*
Telefon
Ihre Nachricht*
Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden.


REVOLVERMAENNER Reputation Management

Sie benötigen unsere Unterstützung?
Wir rufen Sie gerne zurück!

Name*

Unternehmen

Telefon*

Wann möchten Sie zurückgerufen werden?

Heute

Morgen

Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden.


  • +49 [0] 211 52 06 36 0 Sprechen Sie mit uns: Mo - Fr: 09 - 18 Uhr
  • E-Mail Schreiben Sie uns. Wir antworten schnellstmöglich.
  • Rückruf-Service Sagen Sie uns, wann wir Sie erreichen können.
  • Standorte Sprechen Sie mit uns persönlich. Vorort.

Düsseldorf. Kosmopolitische Landeshauptstadt und Einsatzzentrale der REVOLVERMÄNNER.

Von hier aus leiten, überwachen und koordinieren wir die nationalen und internationalen Operationen der REVOLVERMÄNNER. Besuchen Sie uns. Wir freuen uns, Sie an unserem Standort in der nordrhein-westfälischen Metropole begrüßen zu dürfen.

Burgunderstraße 29 [Burgunderhof]
40549 Düsseldorf

+49 [0] 211 52 06 36 0

contact@revolvermaenner.com

 



Christian Scherg

Founder & CEO
Managing Director Düsseldorf

Frankfurt/ Rhein-Main. Unser Standort am Puls des europäischen Finanzmarkts.

Von hier aus betreuen wir Banken, europäische Finanzunternehmen und unsere Klienten in der Wirtschaftsregion Rhein-Main. Außerdem führen wir mit unseren renommierten wissenschaftlichen Partnern Analysen und interdisziplinäre Studien zu aktuellen sicherheitsrelevanten Themen durch.

Steinweg 10 [am Goetheplatz]
60313 Frankfurt

+49 [0] 69 34 87 56 96

contact@revolvermaenner.com

 



Johannes Bünting
Senior Consultant
Managing Director Rhein-Main

Toronto. Unser Standort an einem der wichtigsten Knotenpunkte Nordamerikas.

Von hier aus betreuen wir Unternehmen und Organisationen mit internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada und Nordamerika. Außerdem führen wir schwerpunktmäßig Operationen durch, die der Aufklärung und [digitalen] Informationsbeschaffung dienen.

5600-100 King St W
Toronto, M5X1C9 | Canada

+1 437-888-5865

contact@revolvermaenner.com

   



Idan Attila Schmidt
Senior Partner
Managing Director North America

Von Störern, für die wir nicht haften können

Vorschlaghammer und Stemmeisen leisten gute Dienste beim Umbau. Da ich die Abbruchutensilien nicht ständig brauche, verleihe ich sie gerne. So gehen Hammer und Eisen bei Freunden, Kollegen und deren Bekannten von Hand zu Hand, ohne dass ich weiß, wer sie nutzt. Kein Problem. Ganz anders bei meiner Internetverbindung. Gerne würde ich meinen DSL-Anschluss teilen, mit Nachbarn, Besuchern und auch Fremden, die sich von draußen einloggen.

Mein privates Netz bliebe unberührt, da mein Wlan-Router einen eigenen Gastzugang bereitstellt. Unterwegs würde ich dann den gleichen Komfort nutzen, so wie ich mir Werkzeuge leihe, die ich nicht dauernd brauche. Doch dem kollektiven Netz schiebt der Gesetzgeber seit Jahren einen Riegel vor: Nicht auszuschließen, dass über das Internet Rechtsverletzungen erfolgen, beispielsweise der Download von Filmen, Musik und Büchern, die dem Copyright unterliegen. Daher soll derjenige haften, den man identifizieren kann, also nicht surfende Passanten, sondern die Inhaber offener Funknetze: Wir haften für anonyme Störer.

Das kommt mir vor, als sei ich schuld, wenn ein Ausleiher meines Werkzeugs es zum Einbruch statt zum Abbruch nutzt. Nur weil ich nicht Buch führe über die Nutzer und sie nicht vor Missbrauch warne. Was im echten Leben absurd, ist im Internet das erfolgreiche Geschäftsmodell der Abmahnhorde. Um Ihnen das Handwerk zu legen, müsste das Urheberrecht gerecht, transparent und einsichtig gestaltet werden.

Dass nun ein Gesetzentwurf vorliegt, der die Störerhaftung beschränkt [nicht aber abschafft], ist verstörend: Sind doch im Gesetz Einschränkungen vorgesehen, die dem Anwender den Zugang erschweren und vom Anbieter erhöhten, privat kaum realisierbaren Aufwand fordern, wie die Verschlüsselung der Verbindung und die Eingabe von Nutzernamen. Unklar bleibt, wie redlich mit digitalen Inhalten umgegangen wird. Sich im eigenen Wlan auf dem Gast-Account anzumelden, um ungestraft zu surfen, bleibt eine Lösung für Winkeladvokaten. Für einen massiven Umbau im Internetrecht braucht es mehr als Stemmeisen und Vorschlaghammer.