REVOLVERMAENNER Reputation Management

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Düsseldorf. Kosmopolitische Landeshauptstadt und Einsatzzentrale der REVOLVERMÄNNER.

Von hier aus leiten, überwachen und koordinieren wir die nationalen und internationalen Operationen der REVOLVERMÄNNER. Besuchen Sie uns. Wir freuen uns, Sie an unserem Standort in der nordrhein-westfälischen Metropole begrüßen zu dürfen.

Burgunderstraße 29 [Burgunderhof]
40549 Düsseldorf

+49 [0] 211 52 06 36 0

contact@revolvermaenner.com

 



Christian Scherg

Founder & CEO
Managing Director Düsseldorf

Frankfurt/ Rhein-Main. Unser Standort am Puls des europäischen Finanzmarkts.

Von hier aus betreuen wir Banken, europäische Finanzunternehmen und unsere Klienten in der Wirtschaftsregion Rhein-Main. Außerdem führen wir mit unseren renommierten wissenschaftlichen Partnern Analysen und interdisziplinäre Studien zu aktuellen sicherheitsrelevanten Themen durch.

Steinweg 10 [am Goetheplatz]
60313 Frankfurt

+49 [0] 69 34 87 56 96

contact@revolvermaenner.com

 



Johannes Bünting
Senior Consultant
Managing Director Rhein-Main

Toronto. Unser Standort an einem der wichtigsten Knotenpunkte Nordamerikas.

Von hier aus betreuen wir Unternehmen und Organisationen mit internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada und Nordamerika. Außerdem führen wir schwerpunktmäßig Operationen durch, die der Aufklärung und [digitalen] Informationsbeschaffung dienen.

5600-100 King St W
Toronto, M5X1C9 | Canada

+1 437-888-5865

contact@revolvermaenner.com

   



Idan Attila Schmidt
Senior Partner
Managing Director North America

Vom Cyberspace, der zum Kriegsgebiet der Nato wird

Das kann blutig werden. Die Online-Welt als Operationsgebiet der Nato: Cyberangriffe auf das Hoheitsgebiet eines Nato-Mitgliedsstaats werden ab sofort wie Angriffe von Land-, See- und Luftstreitkräften behandelt und können den Bündnisfall auslösen. Doch welche Kriterien gelten im weltweiten Netzwerk für die lokale Grenzverletzung? Der Trigger des Ernstfalls ist für uns Bürger nicht ersichtlich. Kein Film, kein Bild, kein Zeuge, nur die digitale Spur ins Netz.

Auch unsichere Informationen führen zum sicheren Krieg. Im Cyberspace aber lassen sich Ziele nur schwer territorial verorten: Telefonie, Energieversorgung, Geldtransfer, Datenaustausch. In den meisten Fällen ließe der Auslöser des Bündnisfalls großen Raum für Interpretationen. Es gehört zum Wesen subversiver Angriffe, dass sich Gegner nicht direkt zu erkennen geben. Wie der Angriff, der von überall erfolgen kann, ist auch die Reaktion entgrenzt.

Wer im Internet zu den Waffen greift, gefährdet die gesamte Kommunikationsstruktur. Hier stoppt die Verständigung. Die Hemmschwelle der Gewalt sinkt je weniger Empathie im Spiel ist. Wer seinen Gegner nicht kennt, leidet auch nicht mit ihm. Im Internet wird jedes Subjekt zum gepixelten Objekt, das zum Abschuss freigegeben ist. Letztlich zählt nur der Erfolg. Der Druck auf den roten Knopf ist real und tödlich. Der Gegenschlag erfolgt, wo sich der Feind verletzlich zeigt. Die Cyberabwehr kämpft Seite an Seite mit Heer, Marine und Airforce. Dann fliegen statt Bits und Bytes echte Geschosse. Ihre Steuerung ist digital, ihre Wirkung analog und das Blut rot. Was übers Internet beginnt, wird sich zur Schlacht ausweiten, bei der man sich nicht hinter Firewalls verstecken kann: Der Schützengraben ist nicht virtuell und der Tod ganz real.

Der Krieg im Internet fordert Gefallene auf allen Seiten. Gleichgültig wo der erste Schuss fällt, die Leidtragenden schweben nicht im Cyberspace. Sie liegen am Boden. Mit jeder Option für einen Bündnisfall steigt die Gefahr eines Weltkriegs. Man muss nur bis Drei zählen.