REVOLVERMAENNER Reputation Management

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Düsseldorf. Kosmopolitische Landeshauptstadt und Einsatzzentrale der REVOLVERMÄNNER.

Von hier aus leiten, überwachen und koordinieren wir die nationalen und internationalen Operationen der REVOLVERMÄNNER. Besuchen Sie uns. Wir freuen uns, Sie an unserem Standort in der nordrhein-westfälischen Metropole begrüßen zu dürfen.

Burgunderstraße 29 [Burgunderhof]
40549 Düsseldorf

+49 [0] 211 52 06 36 0

contact@revolvermaenner.com

 



Christian Scherg

Founder & CEO
Managing Director Düsseldorf

Frankfurt/ Rhein-Main. Unser Standort am Puls des europäischen Finanzmarkts.

Von hier aus betreuen wir Banken, europäische Finanzunternehmen und unsere Klienten in der Wirtschaftsregion Rhein-Main. Außerdem führen wir mit unseren renommierten wissenschaftlichen Partnern Analysen und interdisziplinäre Studien zu aktuellen sicherheitsrelevanten Themen durch.

Steinweg 10 [am Goetheplatz]
60313 Frankfurt

+49 [0] 69 34 87 56 96

contact@revolvermaenner.com

 



Johannes Bünting
Senior Consultant
Managing Director Rhein-Main

Toronto. Unser Standort an einem der wichtigsten Knotenpunkte Nordamerikas.

Von hier aus betreuen wir Unternehmen und Organisationen mit internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada und Nordamerika. Außerdem führen wir schwerpunktmäßig Operationen durch, die der Aufklärung und [digitalen] Informationsbeschaffung dienen.

5600-100 King St W
Toronto, M5X1C9 | Canada

+1 437-888-5865

contact@revolvermaenner.com

   



Idan Attila Schmidt
Senior Partner
Managing Director North America

Digitalexperte

Im März 2020 knackte der größte Internetknoten mit dem weltweit meisten Datendurchsatz seine eigene Rekordmarke – und das bereits zum dritten Mal innerhalb eines halben Jahres. Gemeint ist der DE-CIX (Deutscher Commercial Internet Exchange) in Frankfurt am Main, wo alle digitalen Datenströme, die von Deutschland ausgehen oder ankommen, durch müssen. Pro Sekunde durchlaufen hier aktuell über 9 Terabit an Daten die digitalen Kanäle, eine Steigerung von mehr als 20% im Vergleich zu September 2019. Digitalexperte Christian Scherg von der REVOLVERMÄNNER GmbH rät dennoch von Drosselungen, z.B. bei Streaming-Diensten, ab und betont ihre Notwendigkeit für das persönliche Befinden in der Zwangsisolation.

Die Kabel glühen

Seit Beginn der globalen Corona-Krise und den daraus resultierenden Kontaktsperren im beruflichen wie im privaten Bereich steht vermehrt die Frage im Raum, ob die digitalen Kapazitäten überhaupt für Home Office, Netflix und Online-Gaming ausreichen oder ob früher oder später ein „Internet-Kollaps“ droht. Der technische Direktor von DE-CIX, Dr. Thomas King, gibt ebenfalls zu, dass sich die vermehrte Nutzung tagsüber stark bemerkbar macht und sich auch die Online-Phasen eines einzelnen Users deutlich verlängert haben.

Entwarnung aus Frankfurt

digitalexperteEntwarnung gibt es aus verschiedenen Richtungen. So meldet der Frankfurter Internetknoten eine stets vorausschauende Kalkulation der Datenkapazität, derzeit liege sie bei 16,5 Terabit pro Sekunde und somit fast doppelt so hoch als sie aktuell beansprucht wird. Außerdem bewegt sich der Datenverkehr über einen Tag verteilt stets in Wellenbewegungen mit einem Höhepunkt zwischen 20 und 21 Uhr – auch während der gegenwärtigen Situation – und befindet sich dadurch außerhalb der „heißen Phase“, in der viele Arbeitnehmer derzeit das Netz für Home Office nutzen. Woher kommt also die Sorge?

Der Digitalexperte sieht den ländlichen Raum als Verlierer

Zum einen herrscht das größte Defizit in punkto Digitalisierung weiterhin im ländlichen Bereich. Der beste Internetzugang nützt wenig, wenn die Daten durch Kupferkabel kriechen anstatt durch urbane Glasfasern zu fliegen. Laut einer Umfrage erreichen nur 56% der Internetnutzer ihre vertraglich zugesagte Internetleistung. Zum anderen ergänzt der Digitalexperte Scherg im Interview mit dem Hörfunksender M94,5, dass es zu einem Nadelöhr-Effekt kommen kann, wenn z.B. über einen Internetanschluss im Haushalt mehrere User gleichzeitig online gehen möchten. Zu guter Letzt kann eine schwache Internetleistung auch mit den Servern der Anbieter zusammenhängen. Online-Spiele und Streaming-Plattformen erleben derzeit immensen Zuwachs. Aber auch hier wurde aus den ersten kleinen Störungen gelernt: Anbieter haben ihre Kapazitäten erhöht und gleichzeitig die Übertragungsqualität gedrosselt.