REVOLVERMAENNER Reputation Management

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Düsseldorf. Kosmopolitische Landeshauptstadt und Einsatzzentrale der REVOLVERMÄNNER.

Von hier aus leiten, überwachen und koordinieren wir die nationalen und internationalen Operationen der REVOLVERMÄNNER. Besuchen Sie uns. Wir freuen uns, Sie an unserem Standort in der nordrhein-westfälischen Metropole begrüßen zu dürfen.

Burgunderstraße 29 [Burgunderhof]
40549 Düsseldorf

+49 [0] 211 52 06 36 0

contact@revolvermaenner.com

 



Christian Scherg

Founder & CEO
Managing Director Düsseldorf

Frankfurt/ Rhein-Main. Unser Standort am Puls des europäischen Finanzmarkts.

Von hier aus betreuen wir Banken, europäische Finanzunternehmen und unsere Klienten in der Wirtschaftsregion Rhein-Main. Außerdem führen wir mit unseren renommierten wissenschaftlichen Partnern Analysen und interdisziplinäre Studien zu aktuellen sicherheitsrelevanten Themen durch.

Steinweg 10 [am Goetheplatz]
60313 Frankfurt

+49 [0] 69 34 87 56 96

contact@revolvermaenner.com

 



Johannes Bünting
Senior Consultant
Managing Director Rhein-Main

Toronto. Unser Standort an einem der wichtigsten Knotenpunkte Nordamerikas.

Von hier aus betreuen wir Unternehmen und Organisationen mit internationalen Niederlassungen in den USA, Kanada und Nordamerika. Außerdem führen wir schwerpunktmäßig Operationen durch, die der Aufklärung und [digitalen] Informationsbeschaffung dienen.

5600-100 King St W
Toronto, M5X1C9 | Canada

+1 437-888-5865

contact@revolvermaenner.com

   



Idan Attila Schmidt
Senior Partner
Managing Director North America

Von Ärzten, die uns als Filmstars behandeln

Digitale ärztliche Diagnose: Dr. Klaus Brinkmann hätte da nicht mitgespielt: Telemedizin statt Telenovela. Doch das ist der Trend: Wenn man schon seine Medikamente ohne Besuch in der Apotheke ordern kann, warum dann noch selbst zum Doktor in die Praxis? Schließlich bietet das Internet Infobörsen, Chatbereiche und Video-kommunikation. Tatsächlich gibt es längst Plattformen, für den virtuellen Arztbesuch.

Arzt vs App

Das bringt zwar keine automatische Gesundung, erspart aber Langeweile im Wartezimmer und manchen Euro. Denn das virtuelle Sprechzimmer ist billiger als ein Arztbesuch. Je nach Anbieter sind Erstkontakte oder sogar ganze Sprechstunden mit Diagnosen kostenlos. Das freut private Selbstzahler und auch Krankenkassen wissen‘s zu schätzen, wenn’s billiger wird. Aber auf wessen Kosten? Wer zahlt drauf?

Besser als Dr. Google

Auf einen Händedruck zur Begrüßung muss der Digitalpatient ebenso verzichten wie auf Abtasten, Nachfühlen und Einrenken. Gut, wer seine Webcam richtig scharf stellt, der kann dem Arzt die Zunge rausstrecken und auch andere Körperregionen per Video-Streaming übertragen. Und das ist mehr, als die ergoogelte Selbstdiagnose, die fraglichen Symptomen schreckliche Erkrankungen zuordnet.

Die Digitale ärztliche Diagnose ist nicht was für Cyberchonder

Der Online-Doktor hilft nicht nur dem Cyberchonder. Auf Reisen, bei der Arbeit oder unbeweglich daheim kann er Rat und Hilfe leisten. Hierbei liefern Apps Informationen, die Ärzte auf Entfernung nicht selbst ermitteln können: Puls, Blutdruck, Sauerstoffsättigung und Lebenswandel dokumentieren Handys über Armbänder, Ohrhörer, Brustgurte und Fußfesseln, die wir uns selbst anlegen. Auch wenn die App fürs CRT noch fehlt, durchleuchtet werden wir längst.

Fazit

Dass der behandelnde Arzt auf diese Informationen Zugriff erhält, mag noch angehen, doch die Begehrlichkeiten werden wachsen. Wer sich seiner Krankenkasse als Online-Patient offenbart, kann sicherlich mit satten Rabatten rechnen. Fett, Alkohol, Zigaretten und Risikogruppen ausgenommen. Wer sich als Patient vor Mitwissern schützen will, muss zwischen Arzt und Patient auf einen gesicherten Datenstrom achten, der Mitschnitte der Konsultation verhindert und die Daten im Lande behandelt.

Die ärztliche Schweigepflicht genügt nicht, wenn‘s E-Health Lücken hat. Das hat es in der Schwarzwaldklinik nicht gegeben.