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WISO_-_ZDF.deZDF WISO: Die Revolvermänner GmbH als Online Reputationsexperten im TV-Interview



(Düsseldorf, 30. Januar 2012) Eine Studie des Verbands Internet Reisebetrieb (ViR) ergab, dass 95% der deutschen Internetnutzer Bewertungen und Kritiken auf Hotelbewertungsportalen für glaubwürdig halten. Bei zwei Dritteln der Nutzer dienen diese Portale sogar als Entscheidungshilfe, welches Hotel letztendlich gebucht wird. Ein großer und wichtiger Markt also, der von Hotels immer häufiger mit manipulierten Bewertungen missbraucht wird.

Das Verbraucher-Magazin ZDF WISO hat daher den Test gemacht und geprüft, wie einfach es ist, gefälschte Bewertungen im Internet zu platzieren und welche Konsequenzen dies haben kann. Hierzu befragte das Fernsehteam geprellte Urlauber, einen Bewertungsfälscher, das Hotelbewertungsportal HolidayCheck.de sowie die Revolvermänner GmbH, den Marktführer für strategisches Online Reputation Management.

Der Geschäftsführer und Gründer der Revolvermänner GmbH, Christian Scherg, bestätigt ZDF WISO im Interview die steigende Zahl der Manipulationen: „Der Markt für manipulierte Bewertungen ist meines Erachtens sehr, sehr groß und in einem ständigen Wandel.“ Dies spiegelt sich laut Christian Scherg besonders in der Sommer- und Wintersaison wieder, wenn bis zu 20 Anfragen wöchentlich von Hotels eingehen. Die Revolvermänner GmbH distanziert sich klar von solchen Dienstleistungen und lehnt Anfragen dieser Art kategorisch ab.

Vielmehr verweist das Unternehmen auf die ständige Kontrolle und Optimierung der eigenen Services. Auch die Installation eines Online Reputation Managements kann die negative Reputation im Web schmälern und das Hotel wieder zu einem beliebten Ausflugsziel machen.

 

IHK_Wiesbaden

IHK-Magazin: Gastbeitrag von Christian Scherg zum Thema Rufmord im Internet

(Düsseldorf, Dezember 2011) In der Dezember-/Januar-Ausgabe des IHK-Magazins „Hessische Wirtschaft“ stellt Autor und Reputationsexperte Christian Scherg den Lesern das Thema Rufmord im Internet vor und zeigt, welche Konsequenzen Angriffe aus dem Web für Unternehmen haben können.

IHK-Titel_WiesbadenAnonyme Kritik durch Internetnutzer ist eine wachsende Gefahr für Unternehmen. So können Betreiber von Bewertungsportalen nicht jede Bewertung auf ihre Echtheit verifizieren. Ob ein Dienstleister tatsächlich eine online bewertete Leistung in seinem Portfolio hat oder ob Bewertungen dazu genutzt werden, anderen zu schaden - eine Prüfung findet nicht statt und ist auch aufgrund der schieren Masse unmöglich. So kommt es immer wieder vor, dass sich Produkte durch negative Bewertungen aus dem Web schlechter verkaufen, auch wenn die Kritik jeder Grundlage entbehrt.

Die allgemeine Verfügbarkeit der Online-Medien und die Möglichkeit, nahezu jedes Produkt und jede Dienstleistung bewerten zu können, haben die Gefahr von Rufmordattacken deutlich erhöht. So reicht schon ein handelsübliches Smartphone, um selbst global agierende Konzerne wirkungsvoll anzugreifen. Mit einem strategischen Reputationsmanagement können die Folgen von akuten Reputationsattacken geschwächt und die Online Reputation von Personen und Unternehmen präventiv gestärkt werden. Dabei ist es wichtig, dass Reputationsmanagement nicht als oberflächliche Schönheitskorrektur verstanden wird, sondern als langfristiges Projekt mit nachhaltig guten Resultaten. Dazu gehört es, interne wie externe Geschäftsprozesse zu analysieren und ggf. neu auszurichten. Offenheit und Transparenz ist das, was die Netzgemeinde am meisten schätzt.

Mit einer positiven Online Reputation können persönliche als auch unternehmerische Werte transportiert und so ein Vertrauensvorschuss bei Kunden, Partnern und Freunden erarbeitet werden. Eine selbstbestimmte, positive Online Reputation zeigt den Internetnutzern sofort, wie verlässlich, seriös und vertrauenswürdig jemand ist und in Zukunft sein wird.

Den Gastbeitrag von Christian Scherg können Sie hier nachlesen (Seite 27).

MDR-SputnikMDR Sputnik: Revolvermänner Partner beim Thementag "Der gläserne Mensch"

(Düsseldorf, 22. und 23. November 2011) Der Radiosender MDR Sputnik veranstaltete im November den Thementag „Der gläserne Mensch“. Das Radio thematisierte in diesem Rahmen den allzu sorglosen Umgang vieler Nutzer mit ihren Daten im Web. Zu diesem Anlass analysierte die Revolvermänner GmbH die Online Reputation der beiden Moderatoren der Sendung „Die Sputniker am Morgen“: Wiebke Binder und Raimund Fichtenberger.

Die Revolvermänner GmbH ist Marktführer für strategisches Online Reputation Management. Mit Hilfe des eigenentwickelten New Media Monitoring Tools ist das Unternehmen in der Lage, ausführliche Online-Reputationsanalysen durchzuführen, die über die Suche im Oberflächenweb, dem so genannten Surface Web hinausgehen. Mit dem New Media Monitoring Tool analysierte die Revolvermänner GmbH die Online Reputation der beiden Moderatoren Wiebke Binder und Raimund Fichtenberger. Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH stellte die Ergebnisse der Analysen am 22. und 23. November im MDR Sputnik vor. Die Analyse der Online Reputation von Raimund Fichtenberger ergab, dass der Moderator zumindest seine privaten Auftritte im Web einheitlich gestaltet hat und nur wenige Infos von sich preisgibt. Lediglich Fotos einer verlorenen Wette waren zu finden. Damit ist die Online Reputation von Fichtenberger als positiv zu bewerten.

Scherg präsentierte auch Wiebke Binder die Ergebnisse der Analyse. Die Moderatorin pflegt einen relativ offenen Umgang mit privaten Daten. Um ein Beispiel zu nennen: So ist der gesamte Lebenslauf im Web einzusehen. Anhand dieser Daten könnten Dritte gar eine Bewerbung im Namen von Wiebke Binder verfassen. Auch persönliche Daten über engste Vertraute  auf Facebook konnten durch die Revolvermänner GmbH lückenlos aufgezeichnet werden. Im Web sind von der Moderatorin also mehr Daten  zu finden, als ihr und vielleicht auch ihren Kontakten lieb ist.

Christian Scherg wies daher eindringlich auf einen äußerst sensiblen Umgang mit privaten Daten im Web hin. So können z.B. für Registrierungen in Foren und Blogs andere Mail-Adressen verwenden als für die private Kommunikation mit Freunden. Auch das Veröffentlichen von Bildern sollte laut Christian Scherg mit Bedacht geschehen. Denn wurde ein Bild von mehreren Menschen in Blogs und sozialen Netzwerken geteilt und verbreitet, ist eine komplette Löschung nahezu unmöglich und ein unerwünschtes Bild bleibt auf Jahre mit einer Person verknüpft. Das Internet vergisst nichts - und macht dabei keinen Unterschied zwischen positiven und negativen Inhalten.

sr2

SR 2 Kulturradio: Christian Scherg im Gespräch im SR 2 Morgenmagazin


(Düsseldorf, 07. November 2011) Am 07. November 2011 war Autor und Reputation Manager Christian Scherg zu Gast im Magazin „MorgenMusik“ des Radiosenders SR 2 Kulturradio. In der Sendung wurde analog zu Schergs Buch „Rufmord im Internet“ über die Macht von existierenden Daten und Informationen im Web und deren Folgen für Regierungen, Unternehmen und Privatpersonen gesprochen.

Als Fachmann für Reputationsmanagement gab Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, wichtige Informationen, Hinweise und Anregungen über den richtigen Umgang mit der eigenen Reputation im Web und wie man sinnvoll gegen eine Reputationsattacke vorgeht. Scherg wies darauf hin, dass eine Reputationsattacke grundsätzlich jeden treffen kann. Exponierte Persönlichkeiten wie Moderatoren, Politiker oder Prominente haben dabei ein erhöhtes Risiko, Opfer einer solchen Attacke zu werden.

Um einer solchen Reputationsattacke präventiv entgegen zu wirken, ist die Erarbeitung einer eigenen, selbstbestimmten Online Reputation wichtig. Dadurch werden laut Scherg Nutzer nicht zum „Spielball derer, die die Reputation von Anderen im Internet angreifen.“ Die Frage nach der Möglichkeit, einheitliche Regeln im Internet geltend zu machen, verneint Christian Scherg. Das Internet ist zwar kein rechtsfreier Raum, deutsche Gesetze beispielweise sind jedoch nur innerhalb von Deutschland vergleichsweise unkompliziert anwendbar. Sobald allerdings Inhalte auf ausländischen Servern bereitgestellt werden, gelten die Gesetze des Landes, in dem der Server gehostet wird - juristische Auseinandersetzungen werden dadurch im Fall der Fälle mitunter sehr kosten- und zeitintensiv. Um dies zu vereinfachen, müsste ein weltweites Internetgesetz geschaffen werden, deren Umsetzung jedoch so gut wie unmöglich ist.

Durch die Anonymität im Internet kommt es häufig, insbesondere in Kommentaren unter Artikeln oder Blogposts, zu heftigen Auseinandersetzungen unter den Usern, die bei einer face-to-face-Kommunikation in dieser Form höchstwahrscheinlich nicht stattgefunden hätten. Daher stellt Christian Scherg die grundsätzliche Frage, wie man generell mit Kritik aus dem Web umgehen sollte. Ein allgemeiner und selbstverpflichtender Code of Conduct könnte nach Scherg den Umgang der Nutzer untereinander verbessern.

sr2 SR 2 Kulturradio: Christian Scherg zu Gast in der SR 2-Sendung "Fragen an den Autor"


(Düsseldorf, 06. November 2011) Am Sonntag, dem 06. November, war Christian Scherg, Gründer und Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, zu Gast in der Sendung „Fragen an den Autor“ im Saarländischen Rundfunk, „SR2 – Kulturradio“. Das Sendeformat „Fragen an den Autor“ ist im deutschen Rundfunk mittlerweile legendär: Die Sendung ist seit 1969, also seit 42 Jahren ununterbrochen im Programm des Saarländischen Rundfunks und wird mittlerweile zudem live vom „DRadio Wissen“ übernommen. Während dieser Zeit standen Autoren wie Erhard Eppler, Günter Wallraff, Heiner Geißler, Hans Küng oder Dieter Hildebrandt den Moderatoren Rede und Antwort zu ihren aktuell erschienenen Büchern. Thema in dieser Sendung war Christian Schergs kürzlich im ambiton Verlag erschienenes Buch "Rufmord im Internet - So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren".

Trotz des Ehrfurcht-heischenden Formats erwies sich die Diskussion mit den SR-2-Hörern als ausgesprochen lebendig und nicht zuletzt auch kontrovers: So fragten viele Hörer nach dem Staat und weshalb dieser außer Stande zu sein scheint, seine Bürger effektiv gegen Angriffe aus dem Internet zu schützen. Dies, so erfuhren die Hörer, ist kein Problem des deutschen Rechtsstaates, sondern ist vielmehr darin begründet, dass nationales Recht grundsätzlich an den Grenzen der jeweiligen Nation endet, das Internet hingegen eine weltumspannende Institution ist, die an nationales Recht nicht gebunden ist. Lediglich die internet-Teilnehmer und Plattformen, die sich im Geltungsbereich des deutschen Rechtes befinden, unterliegen diesem auch.

Auch die Frage nach dem Wahrheitsgehalt des Internet bewegte die Hörer: Wie etwa lässt sich herausfinden, ob die Bewertung, die man zu einem Produkt oder einer Dienstleistung auf einem Bewertungsportal vorfindet, tatsächlich auf eigener Erfahrung beruht – und nicht etwa vom bewerteten Unternehmen selbst (oder in dessen Auftrag) dort eingestellt wurde? Ebenso wurde gefragt, wie sehr man Suchmaschinen wie Google eigentlich trauen kann, dass sie tatsächlich die relevanten Antworten auf eine Such-Anfrage liefern? In beiden Fällen konstatierte Christian Scherg, dass der Anwender letzten Endes auf seine eigene Beurteilung angewiesen ist: Das Internet liefert lediglich Tipps und Hinweise, denn auch Suchmaschinen sind letztlich nur Maschinen.

Auch bei der Frage nach den Möglichkeiten, mit denen sich private Internet-User vor möglichen Rufmord-Attacken schützen können, steht der Anwender letzten Endes selbst in der Pflicht, betonte Scherg: Ihm selber obliegt die Entscheidung, wie sichtbar er sich im World Wide Web macht; er selbst hat darüber zu befinden, was er sagen will. Wem er etwas sagen will und auf welche Weise er etwas sagt.

Das gesamte Interview können Sie im SR2-Podcast hören.

frankfurter-presseclubFrankfurter PresseClub: Christian Scherg als Experte zum Thema "Digitale Hinrichtungen - Mobbing im World Wide Web"


(Düsseldorf, 03. November 2011) Am Donnerstag, dem 3. November 2011, veranstaltete der renommierte Frankfurter PresseClub in den Räumen der „Frankfurter Rundschau“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Digitale Hinrichtungen – Mobbing im World Wide Web“. Neben Moderator Arnd Festerling, Redaktionsleiter der „Frankfurter Rundschau“, waren auf dem Podium vertreten: Stefan Loipfinger, freier Wirtschaftsjournalist und Betreiber des Online-Dienstes „CharityWatch“, die bekannte Kriminalpsychologin Justine Glaz-Ocik vom Institut Psychologie & Bedrohungsmanagement sowie Christian Scherg, Gründer und Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH.

Schon während der einführenden Diskussion, die zunächst auf das Podium beschränkt blieb, zeigte sich, dass die Erfahrung und Expertise der Teilnehmer die enorme Bandbreite darstellen konnten, in der sich Reputations-Attacken im Internet abspielen: Vom persönlichen Angriffen und „klassischem“ Mobbing, das im Internet plötzlich zeitlich und örtlich unbegrenzt stattfindet, bis hin zu – teilweise erpresserisch motivierten – gezielten Angriffen auf Unternehmen und Organisationen.

In der anschließenden offenen Diskussion mit dem Publikum, das zu einem hohen Anteil aus der Frankfurter Presse-Szene stammte, zeigte sich, dass das Thema auch in der allgemeinen Wahrnehmung längst nicht mehr auf den Aspekt „Cybermobbing unter Jugendlichen“ begrenzt ist – und zunehmend auch als gesellschaftliches Problem diskutiert wird: Wie, so wurde etwa gefragt, verschieben sich durch das Internet auch moralische Grenzen – und in welchem Maße trägt das World Wide Web sogar zu einer Instrumentalisierung moralischer Werte bei? Ebenso wurde offenbar, das auch bei den Fragen nach der juristischen – oder gar politischen – Zuständigkeit zum Schutz vor Reputations-Attacken nach wie hoher Diskussionsbedarf und erhebliche Unsicherheiten bestehen.

Die Revolvermänner GmbH wird sich auch in Zukunft weiter aktiv an dieser Diskussion beteiligen.

Mehr Informationen zum Frankfurter PresseClub finden Sie hier.

radiobob.de Radio BOB!: Revolvermänner GmbH und Christian Scherg zum Aktionstag "Cybermobbing"


(Düsseldorf, November 2011) „Radio BOB!“ führte im November 2011 einen Aktionstag zum Thema Cybermobbing durch. Der digitale Radiosender informierte seine Hörer über Gewalt im Internet, die besten Vorgehensweisen gegen digitales Mobbing und gb Tipps, wie Eltern ihre Kinder vor Cybermobbing schützen können.

Die schnelle Verbreitung von sozialen Netzwerken stellt Internetnutzer vor immer neue Herausforderungen und Gefahren. Durch die öffentliche Zurschaustellung des eigenen Privatlebens kommt es immer wieder zum Cybermobbing. Viele Betroffene stellen sich anschließend die Frage, welche Handhabe es gegen die Angriffe auf die persönliche Reputation im Web gibt und wie man sich am besten vor weiteren Attacken schützt.

Zum Thema Rufmord im Internet wurde Christian Scherg, Gründer und Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH als Experte befragt. Schergs Unternehmen setzt sich mit strategischen Reputationsmanagement für die Reputation seiner Klienten im Internet ein. Scherg betont, dass man juristisch gegen Straftaten im Netz wie Beleidigungen oder üble Nachrede vorgehen kann. Wenn allerdings Beleidigungen auf einer Webseite hochgeladen werden, die vom Ausland aus betrieben wird, ist eine juristische Handhabe nur unter großem finanziellen und zeitlichen Aufwand gegeben – mit geringen Erfolgschancen.

Ein sorgsamer Umgang mit persönlichen Daten ist daher oberste Pflicht, wenn man sich sicher in sozialen Netzwerken bewegen möchte.

 

wvw-logoChristian Scherg als Experte für Rufmord im Internet beim WVW

(Düsseldorf, 26. Oktober 2011) Im Oktober 2011 stellte der WVW Verlag das Buch „Rufmord im Internet" von Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, seinen Lesern in den eigenen Printmedien vor. Mit wöchentlich 3,8 Millionen Exemplaren ist der WVW Verlag der größte Anzeigenblattverlag Deutschlands.

Die Gefahren des Internets sind allgegenwärtig. Neben all den positiven Funktionen und Möglichkeiten des Internets können jedoch wenige Schritte ausreichen, um einen guten Ruf online zu zerstören. Ganze Existenzen können zerstört werden, auch Unternehmen müssen sich zusehends der Gefahr von ernsthaften Reputationsschädigungen aus dem Internet stellen. Mit verheerenden Folgen für die Reputation - auch außerhalb des Internets.

Mit „Rufmord im Internet", erschienen im ambition Verlag, zeigt der erfahrene Reputation Manager Christian Scherg eine große Bandbreite von Reputationsattacken, ihre Folgen und wie man sich am besten gegen derartige Angriffe wappnen kann. Als Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, dem Marktführer für strategisches Online Reputationsmanagement, hat Scherg viele Fälle von Rufschädigung erlebt und begleitet.

Online Reputationsmanagement ist heutzutage für viele Bereiche nützlich und sinnvoll und geht über die Linderung von Rufschädigungen durch Cybermobbing hinaus. Ob Privatperson, Großkonzern oder KMU, Online Reputationsmanagement kann dabei helfen, akute Rufschädigungen abzuschwächen oder präventiv die Online Reputation zu stärken, um künftigen Attacken so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten.

Rufmord im Internet" beschäftigt sich mit Gefahren, Chancen und Strategien im bzw. für das Internet und ist eine gute Mischung aus Sachbuch und Erfahrungsberichten – auf Opfer-Seite sowie aus der Perspektive des Reputation Managers. Scherg zeigt in seinem Buch, dass die Bedeutung für strategisches Reputationsmanagement stetig wächst.


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UnserDing: Christian Scherg als Experte für Cybermobbing im Radiointerview


(Düsseldorf, 19. Oktober 2011) UnserDing, das Radio für Jugendliche und junge Menschen des Saarländischen Rundfunks, berichtet im Oktober über das Thema Cybermobbing. Als Experte für Cybermobbing und Online Reputation wurde Christian Scherg ins Studio geschaltet.

Was tun, wenn plötzlich Bilder oder Videos von der letzten Party im Netz auftauchen, man diese aber dort nicht haben will? Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, rät allen Betroffenen, zuerst Ruhe zu bewahren und sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen. Er weist darauf hin, dass sich Betroffene Hilfe von Dritten holen sollten, da es aufgrund der emotionalen Verbundenheit zu Überreaktionen kommen kann, welche die Angreifer in ihrem Tun bestärken könnten.

Wenn diese Maßnahme nicht hilfreich ist und die Cybermobbing-Attacke ihren Lauf nimmt, gibt es noch die Möglichkeit, gegen die Veröffentlichung der Inhalte zu klagen. Sofern die Inhalte auf Servern hochgeladen wurden, die in Deutschland stehen, lässt sich das deutsche Recht durchsetzen (z.B. das Recht am eigenen Bild) und die Inhalte können so entfernt werden. Wenn die Server jedoch im Ausland stehen, ist ein gerichtliches oder anwaltliches Verfahren sehr schwierig und mitunter sehr kostenintensiv. Generell ist anzumerken, dass der juristische Umgang mit einer Reputationsattacke, ob national oder international, ein nicht zu unterschätzendes Maß an zeitlichen und finanziellen Ressourcen beansprucht und sollte daher genau abgewägt werden.

Im Zeitalter von Smartphones erfahren Cybermobbing und Rufmord im Internet eine neue Dimension, wie eine Studie der Universität Hohenheim belegt. So war ein Fünftel aller Schüler bereits direkt von Cybermobbing betroffen. Wird man im Netz verunglimpft, so gilt es, Ruhe zu bewahren und Hilfe bei erfahrenen Online Reputation Management Agenturen wie der Revolvermänner GmbH zu suchen. So können die Rufschädigungen einer Attacke eingedämmt werden und die Online Reputation präventiv gegen etwaige künftige Angriffe aus dem Internet gestärkt werden.

deutschlandfunkDeutschlandfunk: „Ausgrenzung früher und heute - Cybermobbing und seine Folgen


(Düsseldorf, 14. Oktober 2011) In der „Lebenszeit“-Ausgabe vom 14. Oktober 2011 berichtet der deutschlandfunk über Mobbing und Ausgrenzung im Vergleich von früher und heute. Als Experte für Cybermobbing wurde Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH und Autor des Buches „Rufmord im Internet“, live ins Studio geschaltet.

Die Moderatorin Daniela Wiesler stellte Christian Scherg kurz vor und gab ihm die Möglichkeit, die Philosophie des Reputationsmanagements der Revolvermänner GmbH zu erläutern. So betont Scherg, dass die Arbeitsweise der Revolvermänner GmbH aus strategischen sowie praktischen Aspekten besteht. So plant das Unternehmen den Ruf der Klienten auf nachvollziehbare Art und Weise und setzt dies mit verschiedenen Kommunikationsmitteln um. So greift das Unternehmen rechtzeitig ein, um langfristige Rufschädigungen zu verhindern.

Sind Rufschädigungen erfolgt, tritt die Revolvermänner GmbH zum Beispiel an die jeweiligen Webseitenbetreiber heran. Diese möchten (im Normalfall) nicht, dass es Äußerungen und Inhalte auf den eigenen Plattformen gibt, die bspw. gegen §186 des StGB verstoßen, d.h. das jemand öffentlich herabgewürdigt oder verleumdet wird. In diesem Bereich hat die Revolvermänner GmbH viele positive Erfahrungen gemacht und ein großes Netzwerk aufgebaut, um bei Cybermobbing umgehend Gespräche mit den Verantwortlichen der jeweiligen Plattform aufnehmen zu können.

Bei der Entfernung von rufschädigenden Inhalten geht es nach Christian Scherg nicht um reine Ergebniskosmetik, sondern um das aufmerksam machen auf Cybermobbing. Sonst kann es passieren, dass innerhalb kurzer Zeit extrem viele negative Inhalte über den oder die Betroffenen veröffentlicht werden. Ein solcher Shitstorm ist nur schwer kontrollierbar und erfordert viel Erfahrung und kommunikationsstrategisches Fingerspitzengefühl.
Eine Mediation mit Webseitenbetreibern, die vom Ausland aus agieren, gestaltet sich zumeist jedoch schwierig. In solchen Fällen empfiehlt Christian Scherg, dass diese negativen Einträge durch neue, positive Inhalte verdrängt werden.

Hörer der Sendung hatten zudem während der Sendung per Telefon oder Email die Möglichkeit, Christian Scherg direkt Fragen zu stellen. Ein Hörer fragte Christian Scherg, ob es möglich sei, negative Einträge über sich aus der Suchmaschine Google löschen zu lassen. Scherg wies darauf hin, dass zuerst die Betreiber der jeweiligen Plattform kontaktiert werden müssen, da Google lediglich Links zu Webseiten anzeigt, auf denen bestimme Keywords vertreten sind. Der erfahrene Reputation Manager und CEO betont zudem, dass der Grat zwischen Cybermobbing und freier Meinungsäußerung häufig sehr schmal ist. Vor der Kontaktaufnahme mit den Betreibern sollte daher genau geprüft werden, ob es sich „nur“ um harte Kritik oder tatsächlich um Cybermobbing handelt und welche Motivation der Urheber der Rufschädigung verfolgt.

Die Frage, ob Cybermobbing eine Straftat darstellt, beantwortete Christian Scherg eindeutig mit Ja. Allerdings sieht er das Problem in der praktischen Handhabe. Ist ein Betreiber juristisch nicht greifbar, helfen anwaltliche Schritte konkret nicht weiter. Zwar wäre eine Sperre der jeweiligen Webseite technisch realisierbar, aufgrund von Zensur jedoch nicht denkbar.

Christian Scherg warnt zudem davor, allzu sensible Daten von sich preiszugeben. So erfordern einige soziale Netzwerke die Angabe von gewissen persönlichen Informationen. Werden diese nicht gemacht, ist eine Teilnahme dort meist nicht möglich. Diese Daten können wiederum von anonymen Tätern, per Hack oder wenn die Daten öffentlich sind, entwendet und genutzt werden. Ein Hörer fordert daher, dass jeder Nutzer im Internet klar erkennbar sein soll. Scherg weist jedoch darauf hin, dass eine solche gesetzliche Regelung staatliche Kontrolle bedeutet und die Freiheit des Internets deutlich einschränken würde.

Das Internet in seiner jetzigen Form stellt Nutzer vor viele Fragen und Gefahren. Im Rahmen eines strategischen Online Reputation Managements kann die Revolvermänner GmbH als professioneller und erfahrener Dienstleister die Gestaltung der Online Reputation ihrer Klienten übernehmen und diese auf Gefahren und Chancen aufmerksam machen. So stellt das Unternehmen sicher, dass ihre Klienten das große Potential des Internets sorgenfrei nutzen können.

digma digma: Christian Scherg zum Thema „Rufmord im Internet bedroht Unternehmen

(Düsseldorf, September 2011) „digma“, die Zeitschrift für Datenrecht und Informationssicherheit, behandelt in ihrer September-Ausgabe das Schwerpunkt-Thema „Reputation im Internet“. Zu diesem Thema steuerte Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, einen Gastbeitrag bei.

Christian Scherg fokussiert sich in seinem Beitrag auf Unternehmen, die von Rufmord im Internet betroffen sind. Scherg demonstriert in seinem Artikel, dass die größte Gefahr für kleine und mittelständische Unternehmen nicht nur von negativen Kommentaren auf facebook ausgeht, sondern auch von Blogs, Bewertungsportalen und weiteren Portalen. Vor allem dort informieren sich Kunden vor dem Kauf eines Produktes oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung über den jeweiligen Anbieter.

Die Macht von manipulierten Bewertungen zeigt dabei das Beispiel des Hoteliers Dirk-Peter M. Dieser hatte das Hotel seines Vater geerbt, längere Zeit renoviert und neu eröffnet. Kurz danach hagelte es jedoch schlechte Bewertungen auf Portalen wie TripAdvisor.de und HolidayCheck.de. Tenor: Der Service habe stark nachgelassen und der Pool sei schlecht gepflegt. Die Krux an der Sache war: Dirk-Peter M. hatte keinerlei Personalwechsel vorgenommen und einen Pool besaß das Hotel noch nie. Da sich zudem die Bewertungen nicht mit dem tatsächlichen Belegungszahlen deckten, war schnell klar, dass der Großteil der Bewertungen manipuliert worden war. Bedrohlich wurde die Lage, als große Reiseveranstalter an Dirk-Peter M. schrieben, dass sein Hotel bei anhaltend schlechten Bewertungen künftig aus den Reisekatalogen gestrichen werde. Für ein mittelgroßes Hotel kann ein derartiger Ausschluss das endgültige Aus bedeuten.

Der Fall Dirk-Peter M. zeigt, dass besonders kleine und mittelständische Unternehmen existenziellen Gefahren im Internet durch Rufmord ausgesetzt sind. Innerhalb kürzester Zeit können Nutzer und Gäste online ihre Meinung veröffentlichen – mit durchaus verheerenden Konsequenzen. Rufmord im Internet ist dabei erstaunlich leicht. So reicht schon ein Smartphone mit Internetzugang, um den Ruf von Personen oder Unternehmen ernsthaft und nachhaltig zu schädigen. Auf diese hohe Kommunikationsgeschwindigkeit sind viele KMU nicht vorbereitet. Dabei ist schnelles, konsequentes und auf die Situation angepasstes Handeln eigentlich oberste Pflicht.

Professionelles Reputationsmanagement der Revolvermänner GmbH ist auf diese Form der Online-Kommunikation spezialisiert und kennt viele technische und inhaltliche Maßnahmen, um den guten Ruf eines Klienten wieder herzustellen. Im Idealfall ist professionelles Reputationsmanagement vorausschauendes, schnelles und besonnenes Handeln. Neben der Behandlung von akuten Rufschädigungen sollten Unternehmen zusätzlich die eigene Kommunikation, Produkte und Geschäftsprozesse auf den Prüfstand stellen. Wurden Fehler gemacht? Ist den Kunden dadurch ein Nachteil entstanden? Unternehmen, die sich den eigenen Fehlern nicht stellen, können nur schwerlich Schaden von der eigenen Reputation abwehren.

Für Christian Scherg und die Revolvermänner GmbH ist professionelles, strategisches Reputationsmanagement keine oberflächliche Schönheitskorrektur. Vielmehr handelt es sich hier um das nachhaltige Bilden eines Fundamentes, um aktiv Meinungsbildung betreiben zu können. Inhalte und Werte eines jeden Unternehmens oder einer Einzelperson müssen erkennbar und glaubhaft ins Internet transportiert werden. Damit geben die Betroffenen ein persönliches Versprechen ab, dass man vertrauenswürdig und verantwortungsvoll handelt. Wenn Unternehmen die Notwendigkeit eines professionellen Reputationsmanagements erkennen, wird Reputationsattacken in Zukunft immer weniger Angriffsfläche geboten.

 

NDR_Info
NDR Info: Die wachsende Bedeutung des Online Reputationsmanagements


(Düsseldorf, 16. September 2011) NDR Info berichtet im September über die Expansion von sozialen Netzwerken wie facebook und Google+. Dadurch wachse die Gefahr, dass kompromittierende Inhalte wie Bilder oder Kommentare im Internet auftauchen, mit denen Betroffenen nicht in Verbindung gebracht werden möchten.

Diese wachsenden Gefahren des Internets haben die noch junge Branche der Online Reputationsmanager entstehen lassen. Professionelle Online Reputationsmanagement-Agenturen haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Ruf im Internet von Unternehmen und Privatpersonen wiederherzustellen bzw. aufzubauen. In diesem Zusammenhang wird auch die Revolvermänner GmbH als einer der deutschlandweit bekanntesten Online Reputationsmanagement-Agenturen genannt.

Dienstleistungen von Online Reputationsmanagement-Agenturen gewinnen in Zukunft immer mehr an Bedeutung. Klassische PR-Beratung greift meist zu kurz und führt erfahrungsgemäß eher zu kurzfristigen Erfolgen. Das Internet als ein Abbild der Reputation macht hingegen über Jahre hinweg negative Inhalte allen Nutzern zugänglich. Dabei ist die Revolvermänner GmbH jedoch nicht auf das bloße Löschen von unerwünschten Webinhalten zu reduzieren.

Als Marktführer für strategisches Online Reputationsmanagement gestaltet das Unternehmen aktiv die Online Reputation der Klienten. Zudem lebt das Unternehmen seinen Klienten vor, stets vorsichtig mit sensiblen persönlichen Daten zu sein. Nur so wird Reputationsattacken so wenig Angriffsfläche wie möglich geboten und Dritten wird die Möglichkeit genommen, die Online Reputation von Einzelpersonen und Unternehmen zu fremdbestimmen.

Immobilien_Zeitung Immobilien Zeitung: Kritik im Internet als Indikator für Optimierungsbedarf

(Düsseldorf, 15. September 2011) Die Immobilien Zeitung berichtet in Ausgabe Nr. 37 über die Chancen und Gefahren von Unternehmensauftritten in sozialen Netzwerken. Eigene Social Media-Kanäle werden vermehrt von Unternehmen aller Art betrieben. Besonders die Fanpage bei „Facebook“ ist für Unternehmen ein beliebtes Instrument, um die eigenen Fans über Neuigkeiten zu informieren und mit ihnen zu kommunizieren. Kommt allerdings Kritik auf, sind Unternehmen oftmals nicht ausreichend auf die Krisenkommunikation im Internet vorbereitet. Mit vermeidbaren Folgen für die eigene Reputation.

Als ein Negativbeispiel für nicht ausreichende Krisenkommunikation führt die Immobilien Zeitung den mittlerweile insolventen Energiekonzern TelDaFax an. Das Unternehmen habe demnach in diesem Jahr viele Fehler gemacht, die bei kritischen Stimmen in Social Media nicht gemacht werden sollen. Viele Kunden nutzten laut der Zeitung die Facebook-Fanpage des Unternehmens, um Hinweise auf Mängel oder Kritik gegenüber TelDaFax zu veröffentlichen. Doch anstatt auf die Negativbeiträge oder die Kritik zu reagieren, forderte TelDaFax die Nutzer dazu auf, auf Facebook keine derartigen Kundenanliegen zu besprechen. Daraufhin steigerte sich die Kritik am Unternehmen um ein Vielfaches. Erst als eine Entschuldigung folgte mit dem Versprechen, den Service in Zukunft zu verbessern, beruhigte sich die Community wieder, so die Immobilien Zeitung. Die Schäden an der Reputation waren indes enorm.

Damit für Unternehmen eine Facebook-Fanpage nicht zum Reputationsfiasko mutiert, gilt es, diesem Thema innerhalb des Unternehmens eigene Zuständigkeiten zuzuweisen. Dies umfasst laut Christian Scherg, Geschäftsführer der Reputationsmanagement-Agentur Revolvermänner, unter anderem „ein Regelwerk aufzustellen und zu veröffentlichen“. In einem solchen „Code of Conduct“ können transparent Regeln zur Löschung von Beiträgen festgehalten werden, einem der sensibelsten Themen in der Netzgemeinschaft. Bevor jedoch gelöscht wird, sollte das Gespräch mit der unzufriedenen Community gesucht werden. „Wenn klar auf ein Problem eingegangen wird, kann das ein Pluspunkt sein“, betont Christian Scherg. Die Kritik löst im besten Falle eine interne Qualitätsprüfung im Unternehmen aus, um die eigenen Dienstleistungen und Geschäftsprozesse im Sinne der Kunden nachhaltig zu optimieren. Viele Unternehmen nutzen bereits heute das sogenannte „Crowd Sourcing“, um die eigenen Produkte oder Services besser auf die Kunden zuschneiden zu können.

Schnelligkeit, Präzision und das Vermitteln von Fachkompetenz sind für Christian Scherg entscheidende Merkmale einer optimalen Online-Kommunikation. Wenn es zur Kritik kommt, rät Christian Scherg, zunächst einmal Ruhe zu bewahren. Findet sich bspw. auf Bewertungsportalen unberechtigte oder unsachliche Kritik wieder, auf die nicht per direkter Kommunikation geantwortet werden kann, empfiehlt Christian Scherg im Rahmen eines Online Reputation Management mit einer neutralen Instanz wie der Revolvermänner GmbH das Gespräch mit den jeweiligen Betreibern zu suchen, denn kein Portal habe „Interesse daran, unsachliche und unberechtigte Kritik zu veröffentlichen.

Der richtige Umgang mit Kunden- und Community-Kritik kann für Unternehmen eine Steigerung der Online Reputation zur Folge haben. Der Computerkonzern Dell änderte nach der Kritik aus der Netzgemeinschaft sogar die gesamte Social Media-Strategie des Unternehmens und zählt heute zu den Vorbildern von Corporate Social Media. Erst wenn Unternehmen die Macht der Community und die Notwendigkeit einer umfassenden Social Media-Betreuung verstehen, kann der Web 2.0-Auftritt eines Unternehmens zum vollen Erfolg werden.

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

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Westdeutsche Zeitung: Christian Scherg über die Bedeutung von Reputation Managern


(Düsseldorf, 15. September 2011) Mobbing im Internet entwickelt sich zu einem gesellschaftlichen Problem. Ein Drittel aller Jugendlichen und 12% der Erwachsenen wurden bereits Opfer von Belästigungen im Netz. Über 6500 Straftaten „mit dem Tatmittel Internet“ für den Bereich Beleidigung wurden 2010 zur Anzeige gebracht, die Dunkelziffer ist ungleich höher.

Damit das Internet jedoch nicht zur Gefahrenquelle für den eigenen Ruf wird, bieten Reputation Manager betroffenen Personen und Unternehmen professionelle Hilfe an, um den eigenen Ruf im Netz wiederherzustellen oder die Online Reputation präventiv zu stärken. Dank eines ganzheitlichen Reputationsmanagements wird Rufmord im Internet eine möglichst geringe Angriffsfläche geboten.

Die Revolvermänner GmbH setzt sich seit 2007 für den guten Ruf im Internet ein. Christian Scherg, vorher in leitenden Positionen für renommierte Fernsehproduktionsfirmen tätig, erläutert, wie er auf die Idee kam, Reputation Manager zu werden: „Es gab negative Informationen über [...] Moderatoren, die auch nach Jahren [...] bei Suchmaschinen als erstes angezeigt wurden.“

Ist man von Rufschädigung betroffen, gilt es zügig zu handeln, um den Schaden am eigenen Ruf möglichst gering zu halten, erklärt Christian Scherg: „Das Internet vergisst nichts und es ist sehr schnell.“ Die Denunzianten ebenfalls anzuschwärzen oder zu beleidigen hilft jedoch meist nicht. Dadurch macht man sich mitunter selbst strafbar und provoziert den Angreifer möglicherweise noch. Um starke Emotionen in der Kommunikation mit dem Angreifer zu vermeiden, können Reputation Manager als neutrale Instanz im Rahmen einer Mediation beruhigend auf die Sachlage eingehen.

Reputation Manager nehmen daher Kontakt zu den jeweiligen Plattformen im Netz auf und können so die Löschung oder zumindest die Korrektur bzw. eine positive Einflussnahme auf beleidigende Beiträgen erreichen. Gute Kontakte sind dabei ein unschätzbarer Vorteil der Reputation Manager. Von generellen Löschungen rät Christian Scherg bei Unternehmen jedoch ab: „Die Unternehmen sollten Kritik von Verbrauchern als Chance sehen, ihr Angebot zu verbessern.“

Die Revolvermänner GmbH bietet ihren Klienten daher ganzheitliche Kommunikationsstrategien an. Jedoch muss auch die neugestaltete Online Reputation auf abprüfbaren Fakten basieren und dem Lebenslauf des Kunden entsprechen, wie Christian Scherg anmerkt: „Wir können und wollen vor allem aus einem Holocaust-Leugner keinen Antifa-Aktivisten im Netz machen.“ Ein probater Schutz gegen Rufmord ist zudem, potenziellen Denunzianten möglichst wenig persönliche Informationen zur Verfügung zu stellen. Privatpersonen sollten darüber nachdenken, was sie im Internet von sich preisgeben wollen, rät Christian Scherg.

Die Reputation Manager der Revolvermänner GmbH arbeiten nach einem strengen Werteprinzip und setzen sich für den Schutz und Aufbau der Online Reputation von Unternehmen, Privatpersonen und Personen des öffentlichen Interesses ein. Der Aufbau einer fundierten, authentischen und glaubwürdigen Reputation ist das oberste Ziel der Reputation Manager, damit sich die Klienten der Revolvermänner GmbH sorgenfrei und sicher im Internet bewegen können. Auf diese Weise konnte die Revolvermänner GmbH bereits die Online Reputation von KMU und Groß-Konzernen aufbauen sowie Top-Manager im Internet neu positionieren.

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

 

ibusiness_logo iBusiness.de: Christian Scherg als Experte für Personal Reputation Management


(Düsseldorf, 08. August 2011) Das renommierte Online-Magazin und Wissensportal iBusiness berichtet im August über die Gestaltung der eigenen Online Reputation für Arbeitnehmer und Privatpersonen. Experten von verschiedenen Internetdienstleistern geben Tipps und Ratschläge, wie ein Nutzer seine digitale Vita optimal gestaltet.

Ein großer Teil von Arbeitnehmern ist heute auf Twitter, facebook, Google+ oder XING vertreten. Häufig sind die persönlichen Profile jedoch nicht einheitlich gestaltet und die Aktualisierung der Profile nach einem Jobwechsel wird oftmals vergessen oder nur unzureichend eingepflegt. Vor allem unvollständige und inkonsistente Personenprofile wirken sich negativ auf die Online Reputation aus, mit Strahlung auf den Ruf außerhalb des Internets. Mit Personal Reputation Management können Nutzer ein klares Bild von sich zeichnen.

Wer nicht plant, sein Leben lang in einem Betrieb oder einer Branche zu arbeiten, sollte seine Online-Profile möglichst breit aufstellen und die persönliche und berufliche Entwicklung dort präsentieren. Welche Fähigkeiten besitzt ein Arbeitnehmer, welche erfolgreichen Projekte hat er betreut oder wie sind die strategischen Fähigkeiten? „Dies sind Faktoren, die am Ende dazu führen, dass ich eine Branche wechsle und mir jemand in einem anderen Bereich eine ähnlich gute Perfomance zutraut“, sagt Christian Scherg, Gründer und Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, dem Marktführer für strategisches Online Reputation Management.

Von großer Bedeutung ist die Aktualität der persönlichen Suchergebnisse. Daher sollten alle Profile auf den neuesten Stand gebracht werden und neue Positivinhalte erzeugt werden. Dabei ist es wichtig, sich nicht nur auf bestimmte soziale Netzwerke zu verlassen. Das Beispiel MySpace zeigt, wie schnell ein gefeiertes Netzwerk innerhalb kürzester Zeit wieder in der Versenkung verschwinden kann.

Die alten Spuren sollten nach Meinung von Christian Scherg jedoch nicht verwischt werden: „Die alten Aktivitäten waren ja ein Grund, warum ich die neue Position habe. Wichtiger ist, die neuen Stationen in die Vita zu integrieren und sie zu erklären.“ Im Unterschied zu einer Marke kann man Personen nicht rebranden. „Bei einer Person funktioniert Rebranding nicht. Sie schleppt ihre Vita ja immer mit“, betont Scherg. Eine Neupositionierung ist aber auch nicht unisono für jeden Arbeitnehmer notwendig, erklärt Christian Scherg: „Es gibt keine Strategie dahinter, was im ersten Schritt für die meisten auch ok ist. Nicht jeder, der einen neuen Job antritt, braucht ein völlig durchstrukturiertes Internetprofil.

Der Ruf nach einem professionellem Personal Reputation Management kommt für Scherg jedoch oft zu spät und die präventive Wirkung wird unterschätzt: „Es wäre gut, wenn man sich im Vorfeld schon mal Gedanken machen würde, wie man sich online positionieren möchte: Für was stehe ich? Werde ich den online geschnürten Erwartungen auch im direkten Kontakt gerecht?“. Reputationsmanager können in diesen Fällen helfen, online wie offline die eigene Reputation mit einem Personal Reputation Management auszubilden und zu stärken.

Christian Scherg sieht für den Bereich des Personal Reputation Management auch im privaten Umfeld einen wachsenden Stellenwert, denn auch neue Bekannte und Freunde werden laut Scherg mittlerweile ausgiebig gegoogelt. Der normale Nutzer wird sich also immer mehr Gedanken über seinen Ruf im Internet und über strategisches Personal Reputation Management machen müssen, damit er privat wie beruflich stets die passende, digitale Visitenkarte besitzt.

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Unbenannt-1Der Tagesspiegel: Nutzer erkennen die Bedeutung von Online Reputation Management


(Düsseldorf, 01. August 2011) Die meistzitierteste Tageszeitung Berlins, Der Tagesspiegel, berichtet auf seiner Webseite http://www.tagesspiegel.de über die Wichtigkeit eines guten Rufs für Unternehmen sowie Privatpersonen und die wachsende Bedeutung von Online Reputation Management.

Immer mehr Internetnutzer sehen sich Rufschädigungen im Netz ausgesetzt. Die Gefahr für den Ruf der Personen ist eklatant. In den meisten Fällen sind beleidigende Aussagen von Ex-Partnern oder ehemaligen Freunden in sozialen Netzwerken oder Blogs verantwortlich für Negativinhalte. Innerhalb kürzester Zeit können einer großen Nutzerzahl anonym rufschädigende Äußerungen, Bild- und Videomaterial zugänglich gemacht werden.

Die Folgen können verheerend sein: Freunde oder Arbeitskollegen können sich abwenden oder Personalchefs lehnen Bewerber aufgrund eine fragwürdigen Online Reputation ab. Das Verhängnisvolle: Das Internet vergisst nichts. Beiträge bleiben mitunter jahrzehntelang für jeden Nutzer weltweit frei zugänglich. Ein vergessener Blog oder exzessive Partybilder – all das bleibt auffindbar und bildet die Online Reputation einer Person, positiv wie negativ.

Eigentlich sollte man einmal täglich seinen Namen googeln“, sagt Christian Scherg, Gründer und Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH. Sein Unternehmen ist führend auf dem Gebiet des strategischen Online Reputation Management. Der Autor des Buches „Rufmord im Internet“ rät im Falle einer Rufschädigung, Ruhe zu bewahren und nicht mit Diffamierungen auf Diffamierungen zu antworten: „Das bedient nur den Wunsch des Angreifers nach Aufmerksamkeit und gibt ihm Futter für neue Attacken.“

Mit einem strategischen Online Reputation Management kann der angeschlagene Ruf im Internet wieder hergestellt und nachhaltig gestärkt werden. Das Auffinden von negativen Beiträgen, die Mediation mit Nutzern und Webseitenbetreibern sowie Suchmaschinenoptimierung finden sich im Maßnahmenkatalog eines ganzheitlichen Online Reputation Management. Juristische Wege stellen im Online Reputation Management oft den letzten Schritt dar. Eine Anzeige kann allerdings, berechtigt oder nicht, von vielen Nutzern als Provokation empfunden werden und ein Stalker fühlt sich eventuell dadurch veranlasst, weitere Negativinhalte zu veröffentlichen. Eine detaillierte Analyse der Situation sowie das Entwickeln einer Maßnahmenstrategie sollte stets Priorität genießen.

Online Reputation Management nimmt für Unternehmen zukünftig eine immer bedeutendere  Rolle ein. Mit einem strategischen Personal Reputation Management können auch Privatpersonen bereits jetzt präventiv eine starke Online Reputation aufbauen und so Rufmord eine möglichst geringe Angriffsfläche bieten.

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Frankfurter RundschauFrankfurter Rundschau: Wenn Rufmord im Internet Existenzen bedroht

(Düsseldorf, 26. Juli 2011) Einer der wichtigsten Tageszeitungen Deutschlands, die Frankfurter Rundschau, berichtet Ende Juli über Rufmord und Verleumdung im Internet. Am Beispiel von Bruno Leicht zeigt die Zeitung, in welchem Ausmaß Rufmordattacken stattfinden können und welche Auswirkungen dies auf das Leben des Denunzierten hat.

Bruno Leichts Weg führte ursprünglich ins Internet, um sich als Musiker eine größere Bekanntheit zu verschaffen, sich mit Bands, Veranstaltern und Musikinteressierten zu vernetzen sowie seine Musik mit anderen Künstlern auszutauschen. Seine offene Art, auch der leichtfertige Umgang mit persönlichen Daten erleichterte es einem Stalker, Bruno Leicht zu attackieren und die Online Reputation des Musikers auf Jahre zu zerstören. Die Folge: Die Online Reputation von Bruno Leicht wurde nachhaltig geschädigt und Geschäftspartner beendeten damals aufgrund der Vorfälle, Leicht wurde unter anderem als "Nazi" oder "Pädophiler" beschimpft, die Zusammenarbeit mit dem Jazz-Musiker.

Als Experte zum Thema Online Reputation Management kommt Christian Scherg, Autor des Buches Rufmord im Internet“ und Geschäftsführer der Reputationsmanagement-Agentur Revolvermänner zu Wort. Er kennt den Kardinalsfehler, den Leicht machte: „Niemals hätte der Mann Kontakt zu seinem Stalker aufnehmen oder auf seine Aktivitäten reagieren dürfen“. Weil die Provokation gelungen war, vervielfachte der Stalker seine Angriffe. Auch das Löschen sämtlicher Daten und Beiträge, die Leicht im Internet erstellt hat, beendete nicht die Angriffe des Stalkers. Noch heute findet Leicht Spuren der Angriffe des Stalkers im Internet.

Nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen können aus derartigen Angriffen ernste Reputationsschäden nehmen. Dies geht im schlimmsten Fall so weit, dass es zu Umsatzeinbußen und den Verlust von Arbeitsplätzen kommt. Selbst einzelne Beiträge in Foren oder Blogs sind über Jahre und Jahrzehnte im Internet auffindbar und tragen, ob von den Nutzern gewollt oder ungewollt, zur negativen Online Reputation eines Unternehmens bei. Denn: Verfügen solche Negativinhalte über ein gutes Ranking in Suchmaschinen, d.h., befinden sie sich auf den ersten beiden Seiten von Suchmaschinen wie Google und Bing, erhöhen Sie ihre Reputationsstrahlung und erzeugen bei Internetznutzern das Bild eines unseriös arbeitenden Unternehmens.

Kommt es zu Rufmordattacken wie im Fall von Bruno Leicht, können in den meisten Fällen nur noch Reputationsmanagement-Agenturen die Reputationsschäden begrenzen. Zusätzlich kann im Nachlauf von akuten Rufmordattacken mit einem Online Reputation Management die Reputation wieder aufgebaut und nachhaltig gestärkt werden. „Das Image unter Kontrolle zu haben, ist wichtig für alle Berufsgruppen. Für viele ist ihr guter Ruf die wichtigste Geschäftsgrundlage“, weiß Christian Scherg. Im Rahmen eines Online Reputation Management können Unternehmen und Einzelpersonen ihre Online Reputation selbst gestalten und gewinnen die Kontrolle über den eigenen Ruf zurück.


NDR_DachmarkeNDR Fernsehen: Die Macht der Bewertungsportale - Meinungsbildung im Internet


Bildschirmfoto_2011-07-25_um_17.34.06(Düsseldorf, 20. Juli 2011) Das täglich ausgestrahlte Nachrichtenmagazin NDR aktuell berichtet in der Ausgabe vom Mittwoch, den 20. Juli 2011 über Bewertungsportale im Internet und greift dabei auf die Fachexpertise der Revolvermänner GmbH zurück.

Ein großer Teil der Bevölkerung informiert sich vor dem Kauf eines Produktes im Internet auf Vergleichs- und oder Bewertungsportalen, wie andere Kunden das Produkt bewertet haben. Kundenbewertung weitab jeder Werbung sind für die Nutzer die beste Entscheidungshilfe. Es kommt jedoch immer häufiger vor, dass Bewertungen von Unternehmen gefälscht werden. Laut Michael Müller, Reputationsmanager und Pressesprecher der Revolvermänner GmbH, ist dies kein Wunder: „Es ist relativ einfach, mit Bewertungsportalen Schindluder zu treiben, denn die Portale leben davon, dass sie möglichst viele Bewertungen anbieten.“

Anbieter von Bewertungsportalen legen daher kaum Wert auf umfangreiche Registrierungen, der Zugang zu den Reputationssystemen der Portale ist daher einfach zu erlangen. Dies ermöglicht professionellen Agenturen, im Auftrag Produkte von Konkurrenzfirmen herabzuwerten und positive Bewertungen für den Auftraggeber zu veröffentlichen. Eine Art Bewertungskrieg ist in den letzten Jahren entstanden.

Den besten Schutz vor gefälschten Bewertungen haben User, wenn sie sich vor dem Kauf auf mehreren Portalen umsehen. So bekommen sie ein umfassendes Bild von einem Produkt.

Die Revolvermänner GmbH bekommt regelmäßig Anfragen bezüglich fingierter Bewertungen. Die Revolvermänner GmbH distanziert sich ausdrücklich von derartigen Tätigkeiten. Stattdessen entwickelt der Marktführer für strategisches Online Reputation Management Anreizsysteme für die Kunden von Hoteliers, Gastronomen und B2C-Dienstleistern, die in Anspruch genommenen Dienstleistungen ehrlich und fair zu bewerten.

KoelnerStadtanzeiger_Logo_originalKölner Stadtanzeiger: "Im Netz verleumdet" - Christian Scherg als Experte zu Rufmord im Internet


(Düsseldorf, 15. Juli 2011) Auf ksta.de, der Online-Ausgabe des Kölner Stadtanzeigers, berichtet die Zeitung Mitte Juli über den Kölner Bruno Leicht. Der Jazz-Musiker wurde im Internet von einem Stalker jahrelang als „Nazi“, „Alkoholiker“ und „Pädophiler“ beschimpft.

Bei dem Musiker handelt es sich um besonders extreme Formen von Stalking und Rufschädigung. Bruno Leicht nutzte das Internet ursprünglich dafür, sich als Musiker zu vermarkten, Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Musikern auszutauschen. Der Aggressor nutzte diese Aktivitäten, um im Namen von Bruno Leicht im Internet aufzutauchen oder ihn zu diffamieren.

Versuche, den Täter über das Internet zu beruhigen, schlugen fehl und verursachten einen neuen Sturm von Beleidigungen. Letztendlich wählte Bruno Leicht den „virtuellen Selbstmord“ und löschte alle Beiträge, Profile und Webauftritte. Dies nahm der Täter zum Anlass, Bruno Leicht weiter zu diffamieren. Als Experte kommt Christian Scherg, Autor des Buches „Rufmord im Internet“ und Geschäftsführer der Reputationsmanagement-Agentur Revolvermänner zu Wort: „Niemals hätte der Mann Kontakt zu seinem Stalker aufnehmen oder auf seine Aktivitäten reagieren dürfen“.

Das Beispiel Bruno Leicht zeigt, welche gravierenden Folgen Rufschädigungen im Internet haben können. Der Musiker kämpft bis heute mit den Folgen der Attacken und spürte die Auswirkungen bis in sein berufliches Umfeld. Dort entzogen ihm viele Geschäftspartner das Vertrauen und verzichteten auf eine Zusammenarbeit.

Bei einer derart umfangreichen Rufmordattacke empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einer Reputationsmanagement-Agentur. „Das Image unter Kontrolle zu haben, ist wichtig für alle Berufsgruppen. Für viele ist ihr guter Ruf die wichtigste Geschäftsgrundlage“, sagt Christian Scherg. Im Rahmen eines Online Reputation Management können Gegenmaßnahmen gegen akute Rufschädigungen eingeleitet und die Reputation nachhaltig gestärkt werden.

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mdr1 MDR 1 Radio: Christian Scherg im Interview zum Buch "Rufmord im Internet"


(Düsseldorf, 01. Juli 2011) Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, wurde zu seinem neuen Buch „Rufmord im Internet“ vom MDR 1 Radio interviewt. Rufmord, der bedachte Umgang mit sensiblen Daten und Schutz vor Reputationsschäden im Internet waren Inhalte des Interviews.

Rufmordkampagnen sind zwar noch kein alltägliches Phänomen, allerdings hat die Zahl von organisierten Kampagnen in der jüngeren Vergangenheit stark zugenommen. So überrascht es auch nicht, wenn Christian Scherg betont, dass Rufmordattacken „im Grunde genommen jeden treffen“ können. Stammt der Denunziant aus Deutschland bzw. befinden sich reputationsschädigende Inhalte auf deutschen Servern, so kann man sich auf §186 StGb berufen. Dort heißt es, dass üble Nachrede und das Verbreiten von herabwürdigenden Inhalten mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren bedacht werden können. Kommt der Angreifer jedoch aus dem Ausland, ist eine juristische Handhabe nach deutschem Recht nicht mehr gegeben. Wird zudem jemand fälschlicherweise der üblen Nachrede bezichtigt, kann der ursprünglich Geschädigte zum Angeklagten werden.

Daher ist es besonders wichtig, mit persönlichen Daten wie Fotos, Bildern aber auch selbsterstellten Kommentaren und Beiträgen im Internet vorsichtig umzugehen. Denn: je mehr Informationen über einen User zur Verfügung stehen, desto mehr Angriffsfläche bietet er einem potenziellen Angreifer. Christian Scherg rät Internetnutzern daher, sich die Frage zu stellen: „Wo und wie möchte ich im Internet stattfinden und mit wem möchte ich kommunizieren?“. Wer das Internet ausschließlich für die Kommunikation mit Freunden nutzt, sollte daher besonders auf die eigene Privatsphäre im Netz achten und präventiv, z.B. im Rahmen eines Online Reputation Management, die eigene Reputation im Internet aufbauen und so vor Angriffen schützen.

Ist es dennoch zu einer Reputationsschädigung gekommen, ist häufig erst einmal Ruhe geboten, weiß Christian Scherg: „Gleiches mit Gleichem vergelten zu wollen, ist sicherlich kein guter Rat“. Daher gilt es, den Kontakt zu den Betreibern der Webseite zu suchen. Bei besonders schweren Angriffen ist es hilfreich, auf professionelle Hilfe von Reputationsmanagern zurückzugreifen, denn bei Rufmordattacken im Internet gilt es, besonders vorsichtig vorzugehen und die individuell passenden Maßnahmen einzuleiten. Dabei werden Privatpersonen ebenso zur Zielscheibe von Rufmordattacken wie Unternehmen. Häufig erfahren Kunden sogar vor den Unternehmen von Rufmordattacken, da ein Großteil der Unternehmen kein umfassendes Social Media Monitoring betreibt.

wdr_logo WDR Fernsehen, eins zu eins:
                    "Cybermobbing - Rufmord im Netz"

Christian Scherg als Experte bei WDR (Düsseldorf, 20. Juni 2011) Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, war in dem WDR-Gesprächformat eins zu eins vom 20. Juni 2011 zum Thema Cybermobbing - Rufmord im Netz als Experte zu Gast. Im 24-minütigen Gespräch mit Moderator Jens Olesen erläutert Christian Scherg das Thema Reputationsmanagement. Einen besonderen Stellenwert im Gespräch nimmt dabei das Thema Rufmord im Internet ein. Christian Scherg beschreibt anhand von Beispielen die Charakteristika und Eigenheiten von rufschädigenden Attacken im Web. Inbesondere der Umgang mit dieser Art von unsachlicher Kritik wird im Dialog erörtert.

Christian Scherg warnt im Gespräch, dass sowohl Personen als auch Unternehmen im Internet heutzutage vielen Gefahren ausgesetzt sind. Eine der Hauptursachen für Rufschädigungen stellt der leichtsinnige Umgang mit sensiblen persönlichen Daten dar. Der User solle sich daher stets die Frage stellen: "Wo finde ich statt? Wie finde ich statt?". Ein sorgsamer Umgang mit Daten hat oberste Priorität, da schon aus wenigen Informationen können User mit böswilligen Absichten im Namen des Geschädigten viel Unheil anrichten. So reichen schon der vollständige Name, das Geburtsdatum oder aktuelle Wohnort, um im Namen einer anderen Person im Netz aufzutreten.

Damit das eigene Bild im Internet nicht ein schlechtes Licht auf die Person außerhalb des Web wirft ist es wichtig, selbstständig eine Reputation im Internet aufzubauen. "Wenn jemand nicht über eine eigenständig aufgebaute Reputation verfügt, ist er ein Spielball von allen anderen Kräften", so Christian Scherg. Bilder der letzten Parties hochladen ist grundsätzlich nicht verurteilen. Es sollten jedoch auch fundierte Inhalte ein Gegengewicht zu ausschweifenden Partybildern darstellen. Das Veröffentlichen zum Beispiel von Fachartikeln, Master-Thesis oder ähnlichem im Rahmen eines Personal Reputation Management werten das eigene Bild im Internet deutlich auf. Über die Mechanismen und Gefahren des Internets klären Christian Scherg und sein Unternehmen auch regelmäßig Schüler sowie Lehrer auf.

Ein besonders perfides Beispiel von Rufmord im Internet ist der Fall von Bruno Leicht. Der Jazz-Musiker wurde Leicht über Monate und Jahre hinweg von einem ihm unbekannten Stalker im Internet regelmäßig angegriffen und diffamiert. Die Reputation von Bruno Leicht hat dadurch einen irreparablen Schaden erhalten und dient als ein Negativbeispiel für die Möglichkeiten des Internet. Informationen, die Bruno Leicht über sich in verschiedenen Foren und Webseiten hinterlegt hatte, wurden von dem Aggressor verwendet, um im Namen von Bruno Leicht aufzutreten. Das Beispiel Bruno Leicht zeigt, dass es ohne erkennbaren Grund zu Rufmordattacken kommen kann. Scherg empfiehlt daher, eine ganzheitliche Reputation im Internet selbstständig zu gestalten und dies nicht Anderen zu überlassen.

Das Cybermobbing ein ernstzunehmendes Internet-Phänomen ist, verdeutlicht diese Zahl: Rund ein Drittel aller Jugendlichen in NRW sahen sich bereits mit diffamierenden Äußerungen über sich im Internet konfrontiert. Christian Scherg, appelliert daher besonders an die Medienkompetenz der Eltern. Rufmordattacken können im weitesgehend anonymen Internet eine besondere Dynamik entwickeln. Diffamierende Aussagen, die in der Realität eher nicht getätigt werden, können im Internet ungefiltert und ohne Konsequenzen für den Diffamierer geäußert werden. Daher ist es für Eltern besonders wichtig, sich ernsthaft mit dem Internet und den Aktivitäten ihrer Kinder dort auseinanderzusetzen. Wo ist mein Kind im Internet unterwegs und welche Daten gibt es von sich preis? Eine gewisse Portion Vorsicht ist bei allen Bewegungen im Internet stets geboten.

Die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten haben jedoch nicht nur negative Komponenten. Die Freiheit des Internet ermöglicht es, eigenständig eine glaubwürdige und fundierte Web-Präsenz zu schaffen. 

Das gesamte Gespräch können Sie sich in der WDR Mediathek anschauen.

 

Focus_magazin_logo FOCUS: Wie der unbedachte Umgang mit Social Media Existenzen zerstören kann

(Düsseldorf, 20. Juni 2011) Das Nachrichtenmagazin Focus berichtet in der Ausgabe 25/2011 über die Gefahren der Nutzung von sozialen Netzwerken und rekuriert dabei das Wissen der Revolvermänner GmbH.

Am Beispiel von facebook, Twitter und Co. verdeutlicht das Magzin, dass der unachtsame Umgang mit den sozialen Netzwerken schwerwiegende Konsequenzen für das reale Leben haben kann. Der US-Politiker Anthony Weiner postete beispielsweise aus Versehen ein Foto seines nur spärlich bekleideten Schrittes. Das Bild sahen seine rund 40.000 Twitter-Follower und Weiner, der als Kandidat für das New Yorker Bürgermeister-Amt galt, ist von nun an politisch tot.

Auch Privatpersonen sehen sich immer häufiger Mobbing und Rufmord im Internet entgegen. Ob per Fotomontage verbreitete Sex-Bilder, Cybermobbing oder Cyber-Stalking, wie es der Jazz-Musiker Bruno Leicht erlebte – selbst harmlose Daten können Angriffsfläche für Denunzianten im Web sein und verheerende Folgen für das Privatleben der Betroffenen bedeuten.

Anbieter für Reputationsmanagement haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese und ähnliche Angriffe auf die Reputation von Kunden zu retten. Daher befragte der Focus Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH. So werden im Auftrag der Kunden rufschädigende Inhalte im Netz gesucht, analysiert und mit individuellen Maßnahmen im Rahmen eines Online Reputation Management verdrängt oder gelöscht.

Angesichts der Tatsache, welchen Schaden Unternehmen als auch Privatpersonen durch Rufmordattacken im Internet nehmen können, ist die Investition in ein professionelles Online Reputation Management eine vergleichsweise geringe Summe. Dabei ist es möglich, auf akute Rufschädigungen zu reagieren als auch präventiv eine Reputation im Netz zu bilden und zu stärken. Ein ganzheitliches, glaubwürdiges und fundiertes Bild einer Person oder eines Unternehmens im Internet liefert wenige Angriffspunkte für Denunzianten, Mobber und Stalker.

Augsburger_Allgemeine Augsburger Allgemeine: "Leben ohne Angst" - Revolvermänner im Interview

Augsburger

(Düsseldorf, 18. Juni 2011) Anlässlich der Buchveröffentlichung „Rufmord im Internet“ führte Lea Thies für die Augsburger Allgemeine Zeitung in Ihrer Samstagsausgabe vom 18. Juni 2011 ein Interview mit dem Autor Christian Scherg zum Thema Reputationsmanagement.

Mit „Grundsätzlich ja“ antwortet Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, auf die Frage, ob man sich vor Rufmord im Internet fürchten müsse. Das Internet ist ein rechtsfreier Raum, „und jedes Social Media-Portal nötigt einen, private Infos preiszugeben“, erklärt Scherg. Es ist also notwendig, besonders vorsichtig zu sein, wenn sich Unternehmen und Privatpersonen im Internet bewegen.

Den Ruf nach schärferen Gesetzen gegen Rufmord im Internet kann Christian Scherg nicht nachvollziehen. Inhalte auf einer im Ausland bereitgestellten Seite können zwar in Deutschland abgerufen werden, allerdings unterliegen sie nicht der deutschen Rechtssprechung. Das heißt, findet Rufmord auf einer in Deutschland bereitgestellten Webseite statt, unterliegt diese den deutschen Gesetzen. Liegt die Webseite aber auf einem ausländischen Server, obliegt diese der Rechtssprechung des jeweiligen Landes. Ein Rechtsstreit kann dadurch äußerst zeit- und kostenintensiv werden. Die Aussicht auf Erfolg ist in diesem Falle erfahrungsgemäß gering. Daher sei es von großer Bedeutung, vor allem jungen Menschen die überlegte Nutzung des Internet beizubringen.

Eine goldene Regel gibt es gegen Rufmord nicht. Auch ein Verzicht auf das Internet stellt keine Lösung dar, da man so nicht erfährt, was andere über einen verbreiten“, erklärt Scherg. Die Freiheit des Internet bietet allerdings die Möglichkeit, die Reputationsbildung in die eigenen Hände zu nehmen. Das Erzeugen von positiven Inhalten sowie der Mitgestaltung oder Moderation einer Diskussion, zum Beispiel im Rahmen eines Online Reputation Management, wirkt sich nachhaltig positiv auf die eigenen Ruf im Internet aus. Es gilt, wachsam zu sein.

 

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dasinvestment.com: "Versicherungen bei facebook: Wie deutsche Assekuranzen Social Media leben"


(Düsseldorf, 16. Juni 2011) dasinvestment.com, das Online-Portal der gleichnamigen Zeitung und Deutschlands führendes und konzernunabhängiges Special-Interest-Magazin zur Kapitalanlage, berichtet im Juni über Social Media für Versicherer und im Speziellen über die facebook-Präsenzen von deutschen Versicherern.

Die Revolvermänner GmbH stellte in der Studie „Imageschaden 2.0: Kritik in Social Media ist für Versicherer eine wachsende Gefahr“ fest, dass deutsche Versicherer die Gefahr und das Potential von facebook & Co. bisher nicht beachtet haben. Dies ändert sich nun langsam und Social Media für Versicherer erfährt auch hierzulande größere Aufmerksamkeit.

dasinvestment.com berichtet über die Studie der Revolvermänner GmbH, in der facebook-Fanseiten als „virtuelles Accessoire“ der User bezeichnet werden. Dies unterstreicht die Bedeutung der Fanseiten: User identifizieren sich zu 100% mit ihren Inhalten ihrer Social Media Profile. Attraktive Fanseiten und Social Media für Versicherer im Allgemeinen stellen daher einen großen Imagebonus für die Versicherer dar.

Als Marktführer für strategisches Online Reputation Management kennt die Revolvermänner GmbH die Chancen- und Gefahrenpotentiale von Social Media für Versicherer. Eine ganzheitliche Strategie, die gezielte Kampagnensteuerung sowie die umfassende Betreuung der Social Media-Kanäle stellen nur einige der zu beachtenden Faktoren bei Social Media für Versicherer dar.

 Den gesamten Artikel können Sie hier lesen.

BR
Bayerischer Rundfunk: Christian Scherg im Interview zum Thema Cybermobbing

(Düsseldorf, 14. Juni 2011) In einem Interview mit dem Bayerrischen Rundfunk wurde Christian Scherg, Autor des Buches Rufmord im Internet – So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen schützen, zu Diffamierungen im Internet und Reputationsmanagement befragt.

Rufmord im Internet, im privaten Bereich auch Cybermobbing genannt, ist ein gesellschaftliches Phänomen. Wo früher der Schulhof der Ort für Lästereien, Hänseleien und Mobbing war, verlagern sich diese Vorgänge zunehmend ins Internet. Mit dem Unterschied, dass getätigte Aussagen im Netz kaum mehr rückholbar und auch über Jahre hinweg auffindbar sind. Es sind jedoch nicht ausschließlich Jugendliche, die mit Cybermobbing konfrontiert werden. Jeder dritte Deutsche wurde bereits im Internet oder per SMS gemobbt. Die Mechanismen von Rufmord haben sich nicht geändert, allerdings hat sich die Geschwindigkeit und die Reichweite, mit der heute Personen und Unternehmen diffamiert werden, drastisch erhöht. So reichen wenige Mausklicks, um einem enorm großen Publikum anonym innerhalb kürzester Zeit diffamierende Aussagen zu präsentieren.

Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, weist in diesem Zusammenhang explizit auf kommerzielles Mobbing hin und auf spezielle Agenturen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Reputation von Unternehmen und Institutionen gezielt anzugreifen und zu schädigen. Wie abhängig Unternehmen heutzutage von guten Bewertungen im Internet sind, verdeutlicht Christian Scherg am Beispiel der Hotel-Branche, hier wird erfahrungsgemäß mit „harten Bandagen gekämpft“. So können negative Hotelbewertungen auf populären Bewertungsportalen wie holidaycheck.de erfahrungsgemäß massive wirtschaftliche Schäden für den Betrieb nach sich ziehen.

Maßnahmen, um Attacken auf die Reputation von Unternehmen oder Einzelpersonen im Web anzugehen, sind vielfältig. Abhilfe schaffen kann ein professionelles Reputationsmanagement, wie es die Revolvermänner GmbH anbietet. So unterschiedlich Angriffe auf die Reputation im Web sind, so vielfältig sind die Maßnahmen, die individuell durchzuführen sind, um den guten Ruf im Internet zu schützen. Besonders das Erstellen von positiven und fundierten Inhalten ist eine Vorgehensweise, um auch präventiv gegen Rufmord vorzugehen.

In vielen Fällen von Rufmord rät Christian Scherg, im ersten Schritt Ruhe zu bewahren. Es kommt nicht selten vor, dass überhastete Gegenreaktionen eine größere Aufmerksamkeit bewirken und damit verbunden neue Rufmordattacken auslösen. Wer seinen Angreifern keine Munition liefert, verringert die Wahrscheinlichkeit neuer Rufmordattacken im Internet.

Bildschirmfoto_2011-06-30_um_19.26.56kressreport: "Putzerfische im Social-Media-Aquarium"



(Düsseldorf, 10. Juni 2011) In der 12. Ausgabe 2011 des kressreport berichtet der Medien-Branchendienst kress über den Boom der Reputationsmanagement-Branche. kress berichtet, dass Public Relations- und Spezialagenturen verstärkt kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Reputationsmanagement anbieten.

Im Laufe des Artikels kommen zahlreiche Dienstleister zu Wort und zeichnen dem Leser ein Bild über Reputationsmanagement. So sei es besonders für kleine- und mittelständische Unternehmen von Bedeutung, eine eigenständige Reputation im Internet aufzubauen. Dies diene auch der Prävention, denn je bekannter ein Unternehmen wird, desto größer ist die Gefahr, dass Dritte die Reputation im Internet negativ beeinflussen.

Strategisches Online Reputation Management ist besonders für Unternehmer aus sensiblen Branchen wichtig, weiß Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH: „Dies sind vor allem Unternehmer, die auf ihren guten Ruf angewiesen sind. [...] Wer Autos, elektronische Geräte oder etwa Kettensägen herstellt, dem fällt es erfahrungsgemäß leicht, die Qualität seiner Produkte – auch unabhängig – zu belegen. Ein Finanzdienstleister wie beispielsweise ein Leasing-Unternehmen oder ein Versicherer ist dagegen deutlich anfälliger für Angriffe auf seinen guten Ruf.“

Bildschirmfoto_2011-06-30_um_19.27.25Die Revolvermänner GmbH im Magazin der Wirtschaftsförderung Düsseldorf: "Der professionelle Weg zum guten Ruf"



(Düsseldorf, Juni 2011) In der Jubiläumsausgabe zum 25-jährigen Bestehen des Magazins der Wirtschaftsförderung der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf wird die Revolvermänner GmbH in der Rubrik „Branchenspiegel“ vorgestellt. Das Magazin der Wirtschaftsförderung Düsseldorf informiert seit einem Vierteljahrhundert heimische Betriebe über Wissenswertes aus einer der wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands.

„Ein Firmenporträt in der Jubiläumsausgabe der Wirtschaftsförderung Düsseldorf, der wir ganz herzlich zu dieser beeindruckenden Zahl gratulieren möchten, ehrt uns sehr. Wir engagieren uns seit Jahren in der Region im Bereich Corporate Social Responsibility und setzen uns für die Förderung des Wirtschaftsstandortes Düsseldorf ein“, erklärt Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH.

Mit einem strategischen Online Reputation Management der Revolvermänner GmbH kann man sich präventiv vor solchen Angriffen schützen und im Falle eines Angriffes Sofortmaßnahmen einleiten, um den Ruf im Internet zu schützen. Denn Angriffe im Web haben oft direkten Einfluss auf die Reputation in der realen Welt.

dradio_logo Deutschlandfunk: "Mobbing digital - Was man gegen Diffamierungen im Netz tun kann"

(Köln, 10. Juni 2011) In einem Radio-Interview mit Christoph Heinemann vom Deutschlandfunk erläutert Christian Scherg analog zu seinem Buch Rufmord im Internet - So können sich Firmen, Institutionen und Privatpersonen wehren, welche Strategien bei Reputationsattacken im Web zu ergreifen sind und welche Auswirkungen die Angriffe haben können.

Christian Scherg merkt an, dass "die Arbeit eines Reputationsmanagers oftmals zu spät anfängt". Nämlich dann, wenn es bereits zu Angriffen gekommen ist. Ebenso wichtig wie die ad-hoc-Bekämpfung der Rufmordattacken ist laut Scherg die Prävention. Da sich das Internet durch den großen Anteil an User Generated Content stetig wandelt, "haben wir eine andere, digitale Vita".

Scherg nennt in dem Interview auch negative Fallbeispiele, wie den Shitstorm (Mehr dazu in unserem Blog), den KitKat im März 2010 über sich ergehen lassen musste sowie die erschreckenden Wirkungen der Pranger-Webseite iShareGossip. Dort ist es Schülern möglich, anonym über andere Schüler und Lehrer zu lästern und diese zu beleidigen. Daher ist es für Scherg besonders wichtig, dass sich die Eltern mit den Kommentaren über ihr Kind auseinandersetzen und sich um die Psyche ihres Kindes kümmern. Darüber hinaus sollte die Schule als auch die Polizei über derartige Vorfälle informiert werden.

Allerdings fügt Christian Scherg hinzu, dass den deutschen Behörden aufgrund von rechtlichen Fragen wie zum Beispiel dem ausländischen Server-Hosting oft die Handhabe fehlt.

Das Interview können Sie hier nachlesen oder mit einem Klick auf den Player direkt starten.

think-act-contentImageschaden 2.0: Kritik in Social Media ist für Versicherer eine wachsende Gefahr.

think-act_online-reputation-management-fuer-versicherer(Düsseldorf/München, März 2011) Die Revolvermänner GmbH hat Ende 2010 eine Studie über die Gefahren für die Online Reputation von Versicherungsunternehmen in Social Media durchgeführt. Neben den Studienergebnissen geht es darum, ein strategisches Online Reputation Management im Web 2.0 einzuziehen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sowie die Strategie für Versicherungs- und Finanzdienstleister wurden auch im Rahmen der think:act CONTENT-Reihe der Roland Berger Strategy Consultants unter dem Titel „Imageschaden 2.0: Kritik in Social Media ist für Versicherer eine wachsende Gefahr." zusammengefasst.

Das Web 2.0 eröffnet den Nutzern völlig neue Möglichkeiten, die eigene Meinung zu veröffentlichen. Wenn es um Produkte und Dienstleistungen geht, sind Bewertungsportale sowie Frage-Antwort-Plattformen (sog. Q&A-Portale) sehr beliebt. Populäre Webseiten wie gutefrage.net oder wer-weiss-was.de werden aufgrund der eingeschränkten Interaktionsmöglichkeiten häufig zu Unrecht nicht als Social Media gewertet. Allerdings haben diese fachlicheren Inhalte im Gegensatz zu facebook & Co. eine besondere Gewichtung. So sind 46% der Kommentare über die untersuchten Versicherungen den Q&A-Portalen negativ und stellen eine echte Gefahr für die Reputation der Unternehmen dar.

Daher ist es für Versicherungs- und auch Finanzdienstleister wichtig, ein nachhaltiges Online Reputation Management zu betreiben.

Eine professionelle Social Media-Strategie sollte grundsätzlich auf vier Schritten basieren:

1. Zu Beginn steht eine umfangreiche Analyse über die Reputation: Welches Bild ergibt sich in Social Media über das Unternehmen, von welchen Plattformen und Netzwerken geht der größte Einfluss auf die Unternehmensreputation aus und wie reagiert das Unternehmen bislang auf User Generated Content?

2. Sind diese Faktoren geklärt, wird mit Schritt zwei, der Zieldefinition begonnen. Da in diesem Schritt wichtige Grundsatzentscheidungen getroffen werden, sollten so früh wie möglich alle verantwortlichen Mitarbeiter in den Evaluationsprozess mit einbezogen werden.

3. Im nächsten Schritt gilt es, die Zuständigkeiten für die Social Media-Aktivitäten festlegen zu können. Eine zentrale Positionierung im Unternehmen ist dabei alternativlos, um ausgestattet mit den notwendigen Vollmachten, Budgets und Entscheidungskompetenzen der hohen Geschwindigkeit von Social Media gerecht zu werden. Zudem ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter im Unternehmen über die Organisation sowie Tonalität der Kampagne informiert werden.

4. Um langfristig erfolgreich im Web 2.0 zu agieren, muss die Social Media Kampagne aktiv gemanagt und laufend einem Tracking unterzogen werden. Nur so lassen sich die Auswirkungen der Kampagne messen und es kann bei Bedarf schnell reagiert werden.


Der starke Fokus der Endverbraucher auf Social Media sollte für Versicherer und Finanzdienstleister Grund genug sein, auf ein strategisches Online Reputation Management zu setzen und sich in Social Media verstärkt zu engagieren.

Wenn Sie weitere Informationen über die Studie und die Strategie haben möchten, können Sie den think:act CONTENT unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. anfordern.

Legal Tribune Online  Legal Tribune Online über Reputation
  Management
für Anwälte und Juristen

(Düsseldorf, 11.03.2011) Das juristische Fachmagazin Legal Tribune Online berichtet über Gefahren für die Online-Reputation von Anwälten. Zu diesem Thema wurde Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, befragt. „Gerade für Anwälte, die nicht wie andere Berufsgruppen uneingeschränkt für Ihre Dienstleistung werben können, ist ihre Reputation entscheidend", erklärt Christian Scherg und nimmt damit Bezug auf die Berufsordnung für Anwälte.

Viele Juristen wissen nicht, dass sie über zu wenig positive Inhalte im Internet verfügen und das reputationsfördernde Potential des Internets nicht nutzen. Daher sollte die eigene Präsenz im Web mehr sein als nur eine Webseite, wie Christian Scherg erklärt: „Warum zum Beispiel bemühen sich so viele Anwälte um Veröffentlichungen von Aufsätzen in gedruckten Fachmedien – es gibt doch auch eine Reihe hochseriöser und angesehener Jura-Blogs, für die man schreiben kann." Ein Beitrag in einem renommierten „Blawg", einem Blog, der sich mit juristischen Themen befasst, kann den eigenen Namen in den Suchergebnissen weiter oben platzieren und negative Einträge verdrängen. Auch das Erstellen von Profilen in Social Media-Kanälen sollte mittlerweile zum Standard Online-Repertoire gehören.

Wenn es dann doch zu negativen Diskussionen kommt, heißt es häufig „Never feed the troll." Durch unbedachte Äußerungen fühlen sich einige User provoziert, und tragen ihren Unmut in weitere Portale. Christian Scherg rät daher, einen erfahrenen Mediator zwischenzuschalten oder aber als Privatperson und nicht als Jurist Kontakt aufzunehmen.

Anwälte haben es im Internet nicht einfach, können Sie Ihre Dienstleistungen nicht so offensiv bewerben wie andere Branchen. Wenn Anwälte in Foren und Bewertungsportalen diffamiert werden und Betroffene den Überblick verlieren, kann das Legal Reputation Management der Revolvermänner GmbH helfen, die Reputation eines Anwalts oder einer Kanzlei zu retten und zu gestalten.

Den Artikel von Legal Tribune Online in voller Länge finden sie hier.

 

 BILD500.000 Teilnehmer - "Zukunft durch Bildung"
 war die größte Bildungsumfrage aller Zeiten!

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(Berlin, 14.04.2011) Am 9. März ging die große Bürgerbefragung „Zukunft durch Bildung – Deutschland will’s wissen“ erfolgreich zu Ende. Rund 500.000 Teilnehmer gaben in den vergangenen Wochen ihre Meinung zum deutschen Bildungssystem ab und sind damit Teil der größten Online-Umfrage, die es je zum Thema Bildung in Deutschland gegeben hat. BILD berichtet über das Ende der Umfrage und nennt die wichtigsten Zahlen, Fakten und Forderungen der Umfrageteilnehmer. Am 13. April wurden die Ergebnisse schließlich der Bildungsministerin Annette Schavan übergeben. Schavan sieht die Ergebnisse der Umfrage als „Ansporn für die Bildungspolitiker“.
Die Teilnehmer sprechen sich vor allem für mehr Einheit im deutschen Bildungssystem aus. So fordern 81% der Befragten Ganztagsschulen, 92% fordern einheitliche Lehrpläne und 87% sehen eine Kindergartenpflicht als notwendig an. Das deutsche Bildungssystem wird von den Teilnehmern mit einer durchschnittlichen Note von 3,7 bewertet. In Schulnoten umgerechnet ergabe dies eine 4+.

Im Laufe des Projekts konnten viele namhafte Unterstützer wie die VZ-Netzwerke, meinestadt.de, LEO.org, spin.de und sevenload.de für die Initiative gewonnen werden.  Mehr als 500.000 Teilnehmer haben - nicht zuletzt dank der aktiven Beteiligung der Netzgemeinschaft auf Webseiten, Blogs, facebook-Pages, Twitter-Profilen und in Communities - an der großen Bildungsumfrage teilgenommen und dafür gesorgt, dass dem Thema Bildung in Deutschland verdientermaßen eine große Aufmerksamkeit zu Teil wurde.

Die Ergebnisse der großen Bildungsumfrage können Sie auf unserer Webseite nachlesen und herunterladen.

 

BILD

 Dieter Zetsche, Franz Beckenbauer, René Obermann -
 Deutschlands Prominente und Top-Manager
 unterstützen "Zukunft durch Bildung"

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(Berlin, 18.02.2011) Nach nur vier Tagen haben bereits 100.000 Menschen an der großen Bürgerbefragung „Zukunft durch Bildung – Deutschland will’s wissen“ teilgenommen. BILD berichtet über den beeindruckenden Zwischenstand der Umfrage, die im Online-Bereich, in Social Media und auf www.bildung2011.de durch die Revolvermänner GmbH betreut wird.

Neben dem aktuellen Stand der Teilnehmerzahl veröffentlicht BILD als Abschluss der Artikelserie über Bildung in Deutschland am 18. Februar eine gekürzte Version des Fragebogens zur großen Bürgerbefragung „Zukunft durch Bildung – Deutschland will’s wissen“. Somit erhalten auch Personen ohne Internet-Zugang die Möglichkeit, an der großen Bildungsumfrage teilzunehmen.

Für eine Teilnahme an der großen Bildungsumfrage äußern sich viele prominente Testimonials mit Statements zur Umfrage und zur Bildung in Deutschland. Moderatorin Nazan Eckes, Fußball-Legende Franz Beckenbauer, Kabarettist Eckart von Hirschhauen und zahlreiche weitere Prominente geben Ihre Meinung zu Bildung in Deutschland ab. Die Statements sind zudem auf der offiziellen facebook-Fanpage nachzulesen. Die Betreuung der Social Media Kanäle wie facebook, YouTube und Twitter wurde technisch als auch redaktionell von der Revolvermänner GmbH durchgeführt.

 

BILD

 Bundespräsident Christian Wulff zum Start der
 großen Bürgerbefragung "Zukunft durch Bildung -
 Deutschland will´s wissen"

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(Berlin, 14.02.2011) Am 14. Februar startet die große Bildungsumfrage „Zukunft durch Bildung – Deutschland will’s wissen“, initiiert von Roland Berger Strategy Consultants, der Bertelsmann Stiftung, BILD sowie Hürriyet. Das Ziel der Umfrage: Meinungen und Bedürfnisse der deutschen Bevölkerung sollen gesammelt und an die deutsche Bundesregierung übergeben werden. Als Partner der Umfrage ist die Revolvermänner GmbH für die Online-Strategie und deren Umsetzung sowie die Kampagnensteuerung der Bildungsumfrage verantwortlich.

BILD berichtet parallel über den Start der Bildungsumfrage am 14. Februar und beleuchtet verschiedene Bildungsbereiche. Im Rahmen einer Artikelserie über Bildung in Deutschland lässt die Zeitung auch Vertreter der jeweiligen Bildungsbereiche zu Wort kommen. Bundespräsident Christian Wulff äußerte sich im ersten Teil der Serie über Bildung in Deutschland. Dort plädiert Wulff für mehr Gerechtigkeit im deutschen Bildungssystem. So dürfe nicht die soziale Herkunft über eine gute oder schlechte Bildung entscheiden, es müssen „alle Kinder gleiche Bildungschancen erhalten, egal woher sie kommen, ganz gleich, wie die wirtschaftliche Situation ist“.

Als Vertreter der Lehrerschaft kommt Schulleiter Rüdiger Schütz zu Wort, um den Ist-Zustand für Lehrbeauftragte an deutschen Schulen zu skizzieren. Herr Schütz kommt dabei zu dem Schluss, dass „Lehrer Geiseln der Bildungspolitik sind“. Dies macht er vor allem an der Tatsache fest, dass Lehrer zu wenig Freiraum haben und der Erwartungsdruck enorm sei. Ein Indiz dafür sei der hohe Krankheitsstand unter den Lehrern. Rüdiger Schütz fordert, dass Bildung Aufgabe des Bundes sein sollte.

 

ZDF Reporter ZDF.reporter berichtet über Manipulation im Internet -
unterstützt von der Revolvermänner GmbH als Expertin


(Düsseldorf, 17.02.2011)  ZDF.Reporter berichtet darüber, dass Hoteliers immer häufiger Spezialisten mit der Manipulation von Hotelbewertungen beauftragen - so auch die Erfahrungen von Brancheninsidern und Betreibern von Hotelportalen. Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, berichtet als Online-Experte von Agenturen, die sich gezielt auf das Manipulieren von Bewertungen im Internet fokussiert haben. Auch die Revolvermänner bekommen immer wieder solche Anfragen, doch diese Art von Aufträgen lehnt die Agentur grundsätzlich ab.

Die Folgen der gefälschten Bewertungen sind für die Internetnutzer frappierend: Es entsteht eine Art Teufelskreis mit der Folge, dass immer mehr falsche Bewertungen geschrieben werden, meint Scherg. "Wir haben es mit einer Art Wettrüsten zu tun. Es gibt Agenturen, die nicht nur den Kunden hochwerten, sondern auch die Konkurrenz abwerten, so dass die Verbraucher keine Chance mehr haben zu sehen, welches ein gutes Hotel und welches ein schlechtes Hotel ist." In vielen Bewertungsportalen ist ein "Bewertungs-Krieg" ausgebrochen.

"Um wieder mehr echte Gäste-Bewertungen zu bekommen, hat Schergs Agentur verschiedene Anreizsysteme entwickelt, um die zufriedenen Gäste dazu zu bewegen, positive Bewertungen abzugeben."



Revolvermänner im MDR

MDR: „Schräge Bilder im Netz - schlecht für die Karriere?"


(Düsseldorf, 16.10.2010) Die Lifestyle und Kultur Abteilung des Mitteldeutschen Rundfunks stellte im MDR Radio die Frage, ob private Bilder und Videos, hochgeladen bei Facebook und Co., die Chance auf einen Traumjob nehmen können. Laut MDR sehen rund 50% der Unternehmen in Deutschland allzu private Partybilder im Netz negativ in Bezug auf Bewerber. Hierzu wurde auch Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, dem Marktführer für Online Reputation Management in der Sendung „Tagesupdate" vom 13.10.2010 befragt.

Der Beitrag zeigt, dass vielen Usern, vom Manager bis zum Azubi, nicht bewusst ist, dass persönliche Inhalte in sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook auch von den Personalentscheidern der Unternehmen eingesehen werden können. Geht man also allzu freizügig mit seinen privaten Bildern um, könnte der potenzielle Arbeitgeber ein schlechtes Bild vom jeweiligen Bewerber erhalten. Einer Studie zufolge entscheiden sich über 70% aller Karrieren online. Personalchefs laden einen großen Teil Ihrer Bewerber nur deshalb nicht ein, weil sie bei der Recherche auf zu private Bilder, Videos und andere Inhalte gestoßen sind.

Wenn Sie heute einen Bewerber googeln, haben Sie oftmals eine ganze Menge Informationen zur Verfügung, die einem ein doch etwas anderes Bild ergeben als die Bewerbungsunterlagen, die Sie auf dem Tisch haben", so Christian Scherg.
Bevor man sich bewirbt ist Ego-Googeln also ratsam, um bei allzu privaten Inhalten im ersten Schritt den Betreiber der jeweiligen Plattform um Löschung der Inhalte zu bitten. Besteht darüber hinaus noch weiterer Handlungsbedarf, sollte mit einem professionellen Online Reputation Manager eine individuelle Personal Branding Strategie erarbeitet werden.

monitor

Monitor: "Trau, schau, wem"
Der Ruf im Internet und wie man diesen schützen kann -  Christian Scherg im Interview


christian-scherg_monitor(Düsseldorf, 16.09.2010) Monitor, das österreichische Magazin für Informationstechnologie, befragte Christian Scherg, Reputation Manager und CEO der Revolvermänner GmbH, im Zuge der Recherche für einen Artikel zum Thema Online-Reputation Management.

Der Artikel zeigt Gefahren auf und eröffnet Möglichkeiten zur Prävention von Rufschädigungen im Netz und legt dabei den Fokus auf den Kreis der Privatpersonen.

Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, erklärt, dass die „Schwere der Sünde, die man online begehen kann“, von verschiedenen Faktoren, wie z.B. dem gesellschaftlichen Status, der Branche, der Unternehmenskultur oder der Markenpositionierung abhängig ist.

Eine Löschung der rufschädigenden Inhalte ist im ersten Schritt nicht immer möglich, allerdings lassen sich diese mit adäquaten Maßnahmen verdrängen. Dabei ist es wichtig einzusehen, dass nicht nur Fehler in der Kommunikation begangen wurden. Vor Allem interne Prozesse, Produktentwicklungen, Vetriebsmechanismen oder CRM-Systeme müssen insgesamt optimiert werden. Strategisches Reputation Management geht über Suchmaschinenoptimierung und Online-PR hinaus. „Man muss den Kunden und Lieferanten zuhören“, so Christian Scherg.

Am Ende schließt der Artikel mit folgendem Zitat von Christian Scherg: „Die einzige Antwort auf die beschleunigte Informationsgesellschaft und die veränderten wirtschaftlichen Prozesse heißt Beständigkeit. Man kann einen Formel 1-Wagen nur am Limit fahren, wenn man sich auf seine Qualität und technischen Prozesse vollkommen verlassen kann. Es wird in Unternehmen immer wichtiger werden, nachhaltige Werte zu schaffen und diese konsequent zu bestätigen."

Den gesamten Artikel von Monitor finden Sie hier.

 

 

spiegel

Spiegel:
Revolvermänner GmbH -
Reputationsmanagement

im Gesundheitswesen


(Düsseldorf, 24.08.2010) Als deutschlandweit einziger Dienstleister für professionelles Medical Reputation Management wurde Christian Scherg - Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH - als Experte dazu befragt, welche Auswirkungen der Hygieneskandal bei dem drei Säuglinge sich tödlich infizierten, für die Reputation des in die Kritik geratenen Klinikums hat. Hier ein Auszug:

Für die Klinik  geht es in diesen Tagen auch darum, von ihrem Ruf zu retten, was zu retten ist.
"Vor allem die Geburtsmedizin ist stark emotional aufgeladen", sagt Christian Scherg, Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, die sich als eine von wenigen Firmen in Deutschland mit Reputationsmanagement im Gesundheitswesen befasst.

Er verweist darauf, dass werdende Eltern sich vorab über Krankenhäuser informieren, die Versorgungsangebote, das Profil - zunehmend auch im Internet und in Foren. "Durch so einen Vorfall kann es zu einem enormen Reputationsverlust kommen."

Jetzt gehe es auch darum, "in der öffentlichen Kommunikation die eigene Kontrolle zu demonstrieren. Es ist immer wichtig zu zeigen: Wir wissen, wo der Fehler liegt. Wenn Sie nur noch reagieren können, dann ist es zu spät, dann können Sie nur noch den Schaden begrenzen".

 

 

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Gewusst Wie:
Erfolgreich zum Traumjob -
Online Reputation Management
für Arbeitsuchende

 

(Düsseldorf, 01.03.2010) Mit ihrer Expertise rund um das Thema Online Reputation Management unterstützt die Revolvermänner GmbH das Verbrauchermagazin "Gewusst Wie!" bei ihrer Recherche zur März-April Ausgabe "Erfolgreich zum Traumjob".

Unter dem Motto "Was weiß Google über Sie?" plädiert die Redaktion eindringlich dafür, vor einem Vorstellungsgespräch gezielt zu überprüfen, was ein Arbeitgeber über die eigene Person im Netz finden könnte. Eine Studie des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) belegt, welch wichtige Rolle das Internet heutzutage bei Personalentscheidungen spielt:

Eine Befragung von 500 Unternehmen ergab, dass sich 80% aller Unternehmen online über einen Kandidaten informieren. Etwa 25% geben an, dass sie Bewerber aufgrund von Informationen aus dem Internet abgelehnt hätten. Im Gegensatz dazu bestätigten 56%, dass sie gerade aufgrund der Online-Informationen einen Kandidaten eingestellt hätten. Darüber hinaus sehen Personalverantwortliche gern Beweise für das Engagement zukünftiger Mitarbeiter bei Hobbys und sozialen Tätigkeiten.

Online Reputation Management ist somit nachweislich zu einem wichtigen Faktor für eine erfolgreiche berufliche Zukunft geworden.

 

 

ZDF Reporter ZDF.reporter berichtet über die verheerenden Auswirkungen von Negativreputation -
Revolvermänner GmbH im Interview


(Düsseldorf, 29.01.2010)  ZDF.Reporter berichtet über gezielte Rufschädigungen und Verleumdungen im Internet und deren erhebliche Auswirkungen. Es wird der Fall eines Hoteliers aufgezeigt: Dieser hat starke Umsatzeinbußen zu verzeichnen, seit plötzlich, aus für ihn unerfindlichen Gründen, zahlreiche negative Rezensionen zu seinem Hotel in verschiedenen einschlägigen Bewertungsportalen aufgetaucht sind. Aufgrund der ihrer Systematik vermutet der Hotelier hinter den Negativbewertungen im Internet allerdings keinen unzufriedenen Gast, sondern vielmehr den perfiden Plan eines Mitbewerbers. Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass gerade in bestimmten Branchen eine schlechte Online Reputation die gesamte unternehmerische Existenz bedrohen kann.

Christian Scherg ZDF ReporterDoch der Bericht geht noch einen Schritt weiter und deckt als Höhepunkt ganz explizit die gezielt von Mitbewerbern forcierte Rufschädigung von Konkurrenzprodukten im Internet auf. Christian Scherg, der Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, führt als Experte für den Bereich Reputation Management  kurz in das Thema ein und zeigt dann einen im Web frei verfügbares Filmclip, in dem vor laufender Kamera scheinbar zufällig das Mobiltelefon einer führenden Elektronikmarke ohne vorherige Fremdeinwirkung explodiert.

Christian Scherg warnt eindringlich vor dem Gefahrenpotential dieser vermeintlichen Amateurvideos: Diese erfahrungsgemäß auch des öfteren von Mitbewerbern gezielt im Internet lancierten Videoclips können sich online ganz besonders schnell verbreiten und nachhaltig die Produkt- und Markenreputation eines Unternehmens erheblich beschädigen. Schon heute existieren eine Reihe unseriöser Agenturen, welche die Produktion und Verbreitung solcher rufschädigender Videoclips übernehmen. Einen wirksamen Schutz dagegen schafft nur ein professionelles Reputationsmanagement.


swrSüdwestrundfunk (SWR): Mit dem Online Reputation Management der Revolvermänner gegen Verleumdung und Rufmord im Internet


(Düsseldorf, 21.01.2010) Innerhalb des Verbrauchermagazins "Marktcheck" strahlte der Südwestrundfunk einen Beitrag zum Thema Verleumdung im Internet aus, in dem die Revolvermänner als Problemlöser zu Wort kamen. Im Beitrag wurde im Speziellen die wichtige Bedeutung von Online Reputation Management für Einzelpersonen deutlich:

Die Existenz eines Unternehmers sollte gezielt durch die kontinuierliche Verbreitung von Falschinformationen aus dem Privatbereich im Internet zerstört werden. Aufgrund der Anonymität im World Wide Web war es unmöglich, dieses Problem juristisch zu lösen.

Die Alternative: Das professionelle Personal Reputation Management der Revolvermänner GmbH mit seinem einzigartigen und individuellen Maßnahmenkatalog.



wisoZDF-Magazin WISO: Zu Gast bei dem
Marktführer für strategisches Reputationsmanagement

 

Christian Scherg ZDF Wiso

(Düsseldorf, 6.11.2009) Wie entscheidend in der heutigen Zeit eine positive Online Reputation ist, zeigt der Beitrag des ZDF-Magazins WISO anhand von Fach-/ Führungskräften beim Jobwechsel und Bewerbern in Assessment-Centern.

Neben der Kienbaum Consultants International GmbH, die die Relevanz der Online Reputation für den Karriereerfolg bestätigten, stand der WISO Redaktion Christian Scherg - der Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH - als Experte zum Thema Online Reputation Management zur Seite.

Vor dem Hintergrund, dass sich in der heutigen Zeit mehr als 80% aller Unternehmen online über zukünftige Mitarbeiter informieren, gewinnt Online Reputation Management (ORM) auch hier immer mehr an Bedeutung.

Fazit: ORM ist weitaus mehr als nur ein „kosmetischer Eingriff“: Es ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil und Faktor sowohl für die Karriere von Einzelpersonen als auch für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg.

 

 

pm01Berühmt werden im Internet:
Revolvermänner geben Interview in der P.M.



(Düsseldorf, 15.05.2009) Das P.M. Magazin nutzte das Expertenwissen von Revolvermänner-Geschäftsführer Christian Scherg in der Ausgabe 06/09 für den Artikel "Berühmt werden im Internet". Christian Scherg z.B. auf die Frage, was zu tun ist, um im Internet bekannt zu werden:

"In einer virtuell extrovertierten und multimedial hoch dynamischen Gesellschaft reicht es nicht mehr aus, nur ein einzelnes Video auf YouTube zu veröffentlichen. Über verschiedene Kommunikationskanäle muss ein jeweils individueller Erlebniswert transportiert werden. Twitter, Facebook, Blogs, Foren - nur aus der Vitalität vielschichtiger Wechselwirkungen ergibt sich am Ende die vielfach angestrebte "Berühmtheit im Internet".

 

(Düsseldorf, 7. November 2011) Am Sonntag, dem 6. November, war Christian Scherg, Gründer und Geschäftsführer der Revolvermänner GmbH, zu Gast in der Sendung „Fragen an den Autor“ im Saarländischen Rundfunk, „SR2 – Kulturradio“. Das Sendeformat „Fragen an den Autor“ ist im deutschen Rundfunk mittlerweile legendär: Die Sendung ist seit 1969, also seit 42 Jahren ununterbrochen im Programm des Saarländischen Rundfunks und wird mittlerweile zudem live vom „DRadio Wissen“ übernommen. Während dieser Zeit standen Autoren wie Erhard Eppler, Günter Wallraff, Heiner Geißler, Hans Küng oder Dieter Hildebrandt den Moderatoren Rede und Antwort zu ihren aktuell erschienenen Büchern.
Trotz des Ehrfurcht-heischenden Formats erwies sich die Diskussion mit den SR-2-Hörern als ausgesprochen lebendig und nicht zuletzt auch kontrovers: So fragten viele Hörer nach dem Staat und weshalb dieser außer Stande zu sein scheint, seine Bürger effektiv gegen Angriffe aus dem Internet zu schützen. Dies, so erfuhren die Hörer, ist kein Problem des deutschen Rechtsstaates, sondern ist vielmehr darin begründet, dass nationales Recht grundsätzlich an den Grenzen der jeweiligen Nation endet, das Internet hingegen eine weltumspannende Institution ist, die an nationales Recht nicht gebunden ist. Lediglich die internet-Teilnehmer und Plattformen, die sich im Geltungsbereich des deutschen Rechtes befinden, unterliegen diesem auch.
Auch die Frage nach dem Wahrheitsgehalt des Internet bewegte die Hörer: Wie etwa lässt sich herausfinden, ob die Bewertung, die man zu einem Produkt oder einer Dienstleistung auf einem Bewertungsportal vorfindet, tatsächlich auf eigener Erfahrung beruht – und nicht etwa vom bewerteten Unternehmen selbst (oder in dessen Auftrag) dort eingestellt wurde? Ebenso wurde gefragt, wie sehr man Suchmaschinen wie Google eigentlich trauen kann, dass sie tatsächlich die relevanten Antworten auf eine Such-Anfrage liefern? In beiden Fällen konstatierte Christian Scherg, dass der Anwender letzten Endes auf seine eigene Beurteilung angewiesen ist: Das Internet liefert lediglich Tipps und Hinweise, denn  auch Suchmaschinen sind letztlich nur Maschinen.
Auch bei der Frage nach den Möglichkeiten, mit denen sich private Internet-User vor möglichen Rufmord-Attacken schützen könne, steht der Anwender letzten Endes selbst in der Pflicht, betonte Scherg: Ihm selber obliegt die Entscheidung, wie sichtbar er sich im World Wide Web macht; er selbst hat darüber zu befinden, was er sagen will. Wem er etwas sagen will und auf welche Weise er etwas sagt.

Revolvermänner GmbH

Schiess-Straße 44a
40549 Düsseldorf

Tel  +49 211 52 06 36 – 0
Fax +49 211 52 06 36 – 15

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